Beiträge von Svanniversary

    The PedalPusher , sorry, ich setze aus Erfahrung nie voraus, dass etwas, oder vieles bekannt ist. Fragen und Antworten im Forum sollten aus meiner Sicht für alle hilfreich sein und da muss man mitunter ein paar Infos mehr liefern, da nicht alle auf dem gleichen Stand sind.

    Ließ einfach quer und ignoriere den Teil, den Du kennst ;) .


    @Duke , genau, mit der Verstellung reguliert eine Nadel die Voröffnung des Dämpfers und je geringer der Querschnitt wird, umso progressiver wird die Wirkung.

    Jetzt kann ich Dir leider nicht mehr folgen und mit ist auch nicht klar, was das zur Diskussion beiträgt.

    Die Grundfrage war doch, ob es Sinn macht von den vorgegebenen Klicks abzuweichen und meine Einschätzung dazu ist, dass es eher keinen Sinn macht.


    Was wolltest Du denn, oder was genau ist Dein Punkt? Der halbe Klick von mir war rein exemplarisch gemeint, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass wir über 10%, 20 %, oder andere noch feinere Inkremente als 0,5 Klicks sprechen, die dann definitiv niemand mehr sauber einstellen kann.


    Deine Frage habe ich nmE direkt beantwortet, aus meiner persönlichen Sicht und Erfahrung natürlich. Dagegen spricht, dass man undefinierte Punkte hat, die sich ggf. auch noch verstellen können, weil sie unter Last in die Rastung springen.


    Ist das eigentlich Absicht, mit der aufdringlichen, fetten Schriftart?

    Eben, wenn man den halben Klick nicht trifft, fährt das auch ein ausgebildeter Fachmann also nicht raus, aber den halben Klick brauche ich, weil den jeder rausfährt und es ansonsten zu grob ist ;) ? Du hast meinen Punkt also verstanden, danke ;) .

    Die Abstufungen scheinen vielleicht auf der einen Straße etwas grob, auf der anderen fährt das dann auch niemand mehr raus.

    Die Argumentation, dass ein Klick zu grob ist, das aber Unterschiede, wenn ich irgendwie undefiniert zwischen den Klicks verstelle, keiner mehr rausfährt, kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

    Was soll man damit erreichen, dass man irgendwie alle vier undefiniert einstellt, außer dass es am Ende ungleichmäßig ist? Unterschiede im Fahrverhalten links/rechts fahre ich Dir übrigens sehr gut raus.

    Also warum nicht einfach damit leben, was der Hersteller vorgesehen hat, anstatt Experimente zu machen, die zumindest mir so nicht sinnvoll erscheinen und die der Hersteller nicht vorgesehen hat?


    Davon abgesehen kann und darf doch jeder machen was er möchte. Ich habe hier lediglich beantwortet, ob ich persönlich das für sinnvoll halte.


    Ja, die Öhlins Verstellung ist leichtgängig, die Klicks sind gut definiert und die Abstufung erscheint mir sinnvoll.


    P.S.: Was soll eigentlich die persönliche Spitze? Können wir nicht einfach sachlich diskutieren? Sind wir jetzt soweit, dass nur noch Antworten genehm sind, die die eigene Ansicht bestätigen? Dann besser gar nicht erst fragen und einfach machen.

    Ich gebe Dir mal ein Zitat. Also, nein, nicht legal.


    Das Notbremslicht ist international – so auch in der EU – in den Zulassungsbestimmungen geregelt, insbesondere in den seit 2011 gültigen UNECE-Regelungen R-13H und R-48. Diese besagen:

    • Signalisierung über rotes oder gelbes Blinklicht vom Heck des KFZ.
    • Zuschalten bei Verzögerungen über 6 m/s² und Geschwindigkeiten größer 50 km/h.
    • Zuschalten auch wenn/solange das ABS-System voll regelt.

    Ausschaltung wenn:

    • Geschwindigkeit unter 50 km/h sinkt
    • Wenn Verzögerung zwischen 2,5 - 5,99 m/s² sinkt. In diesem Bereich frei wählbar.
    • Wenn ABS nicht mehr voll regelt.

    Wenn sich ein Hersteller für eine Notbremslichtfunktion entscheidet, sind diese Regelungen unbedingt einzuhalten, damit eine Zulassung erfolgen kann.

    Adaptives Bremslicht – Wikipedia

    Doch genau die Bedenken hätte ich, dass sich das verstellt. Darüber hinaus ist man dann eher undefiniert unterwegs, weil man es mit Sicherheit nicht schafft überall dasselbe „zwischen den Clicks“ einzustellen.

    Ich würde solche Experimente ganz ehrlich lassen.


    Am Ende ist es doch sowieso so, dass es auf der einen Straße zu hart wirkt und auf der nächsten vielleicht schon zu weich, z.B. bei höherer Geschwindigkeit, oder viel Dynamik.

    Vom Kundenfeedback kenne ich das so - wenn sich genauso viele Kunden darüber beschweren, dass das Fahrwerk zu hart ist, wie sich Kunden beschweren, dass das Fahrwerk zu weich ist, dann hat der Abstimmer einen guten Job gemacht ;) .


    Man muss sich auch darüber im klaren sein, dass man in der Regel immer mit einem Kompromiss lebt. Eine reine Fahrdynamik-Einstellung ist für den Alltag zu hart und bei einer reinen Komfort-Einstellung leidet die Fahrdynamik. Also sucht man sich den Kompromiss dazwischen, mit dem man am besten Leben kann (und hin und wieder kann man natürlich auch passend zur Strecke verstellen, z.B. weicher für längere Transfer-Fahrten).

    Hört sich gut an. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Materialien das nicht Langzeit aushalten und dann spröde werden, aber man verliert ja maximal die Matte, so dass man das Risiko sicher eingehen kann.

    Ist ja schon einmal super, dass die Temperaturen an sich ertragen werden.


    Wie hast Du denn gemessen? Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Temperaturen unter Last (Autobahn, Vollgas) höher sind, sich das Blech (und die AGA) aber auch durch den Fahrtwind schnell wieder abkühlen. Wenn Du nur im Stand misst, wirst Du deutlich zu niedrige Temperaturen messen.