Nein, tun sie nicht. Es ist ein Zusammenspiel aus Mittenzentrierung und den Muttern. Die Mittenzentrierung ist sehr wichtig für den sauberen Lauf.
Beiträge von Svanniversary
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Ich stecke da nicht im Detail, bin mir aber sehr sicher, dass Abstimmung und Randbedingungen vom NA nichts mit dem ND zu tun haben.
5 mm Vorspannung sind soweit im normalen Rahmen.
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Sorry, absolut berechtigt. Das war mir leider entgangen. Ich bitte um Entschuldigung und ggf. Löschung der Beiträge.
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Ja, normaler Lastwechsel, das macht die Hinterachse leicht. Unter Zug stabilisiert sich das.
Ich glaube nicht, dass er statisch zuerst hinten kommt. Dann könntest Du ihn in der Kurve nicht mehr ausbalancieren. Das liegt allein an Deiner Fahrtechnik, wenn das Heck vor der Vorderachse lose wird.
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Gerade die Hinterachse überfährt man beim MX recht schnell, sei es dynamisch, oder mit zu viel Traktion.
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Ja, auch. Aber den frontlastigen Untersteuerer überfährt man auch schneller. Da gehört viel Erfahrung dazu diese Autos sauber schnell zu fahren und nicht zu überfahren und das ist dann auch anspruchsvoller, als man gemeinhin so annimmt.
Den MX-5 überfährst Du nicht so schnell, aber dafür ist es natürlich schwieriger, mit dem dann die Grenzen auszuloten und ihn sauber auszubalancieren. Die Grenzen zu finden und zu überfahren gelingt halt frontlastig viel einfacher
.Ich schaffe das übrigens auch im MX-5 problemlos die Außenkanten stark zu belasten - will ich aber nicht
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Das erste Bild ist vom Golf, die anderen beiden vom MX?
Die MX Bilder sehen doch gut aus. Beim Golf sind die Kanten recht stark gebrochen, was eher auf ein Überfahren des Reifens hindeutet.
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Sehr gut
.Volle Zustimmung mit der einen Einschränkung, dass ich die Serienstrebe mit den Scharnieren wirklich für sehr schlecht gemacht halte. Nach meinem höchstsubjektiven Eindruck, hat der Umbau von Serie auf I.L. richtig was gebracht, so dass die Wirksamkeit der Serie nicht so hoch gewesen sein kann.
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Danke, Detlef , sehe ich genauso. Ich bin auch kein Riesen-Fan von Flexleitungen. Man öffnet das Bremssystem und baut sich mit den steiferen Leitungen ggf. neue Probleme und Schwachstellen ein.
Und ich meinte das auch ernst. Jede normale Bremse bekommt in der Regel ihre Dosierbarkeit, durch einen Kraft-/Wegverlauf. Wenn ich den Weg immer kürzer mache, leidet irgendwann die Dosierbarkeit.
Mich hatte mehr interessiert, wie sich das Gewicht dieser Domstrebe im Vergleich zu dem anderer bekannter Streben verhält.
Die sieht insgesamt eher so aus, als wäre sie auf der schwereren Seite.
Ich will das auch überhaupt keinem madig machen, oder irgendwie kritisieren. Ist bei mir einfach drin, dass ich erstmal nach Gewicht und Kosten/Nutzen frage. An der Stelle passt es für mich eben auch ohne Maßnahmen und daher bin ich ggü. Maßnahmen etwas kritischer
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Ja sicher. Das ist überhaupt keine Frage, dass sich da etwas bewegt. Nichts im Auto verfügt über eine unendliche Steifigkeit.
Ich würde mich aber nicht trauen, da einen 1:1 Vergleich zur Flexleitung zu ziehen, da Weg am Pedal und Aufnahme von Hydraulikvolumen zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe sind.
Ich bezog mich lediglich darauf, dass Flexleitungen sehr ähnliche Effekte für das Pedalgefühl haben.
Es hat nur keinerlei funktionale Vor- bzw. Nachteile, außer dass das Pedal dadurch härter und ggf. sogar schwerer zu dosieren ist.
Meine Meinung - rein kosmetische Maßnahme für das Bremsgefühl, die man machen kann, aber aus meiner Sicht nicht machen muss.
Ich bin mit dem Pedalgefühl der Serienbremse sehr zufrieden, wobei ich allerdings auch die steiferen Brembo-Sättel im Auto habe.
Insofern stelle ich ja die Frage nach Kosten/Nutzen. Es bring ein besseres Pedalgefühl und wiegt wieviel mehr/weniger? Ist es das dann wert?