Beiträge von Svanniversary

    Ich beiße mir mal auf die Zunge und frage in wieweit man das

    aber dennoch möchte man ja bei einem Auto wie dem MX-5 wirklich immer das Optimum an Grip (und gerade im Sommer auch Kurvenstabilität) haben.

    wirklich verallgemeinern kann und sollte.


    Jeder Jeck ist anders und es soll sie geben, die Fahrer bei denen Performance ganz unten auf der Liste steht.


    Im richtigen Umfeld mit dem richtigen Mindset spricht aus meiner Sicht nichts gegen einen GJR, wenn man sich der Nachteile bewusst ist und mit diesen Leben kann und will.


    Ggf. sollte man diese Diskussion aber nicht unbedingt im Sommerreifen-Thread führen.


    P.S.: Wenn sich jemand wundert, warum so ein Beitrag jetzt ausgerechnet von mir kommt - nein, ich würde selber keinen GJR auf dem MX fahren. Ich bin es aber beruflich gewohnt, so etwas auch aus der Kundensicht zu beurteilen und die habe ich hier vertreten.

    Hallo,


    ich veranstalte am Montag, den 13.05. ein ganztägiges Kurventraining für MX-5 und habe noch einen Platz zu vergeben. Hat jemand Zeit und Lust teilzunehmen?


    Das Training findet auf dem Heidbergring in Geesthacht statt.
    Inhalte sind geführtes und freies Fahren mit und ohne Coaching mit den Schwerpunkten
    Linienwahl und Kurventechnik. Der Fokus liegt also eher auf der
    Fahrtechnik und nicht der Fahrzeugbeherrschung. Wir sind dann neun
    Teilnehmer, so dass hoffentlich jeder dazu kommt, viel zu fahren.
    Die Unkostenumlage beträgt 220 €.


    Das Training richtet sich eher an Fortgeschrittene, die z.B. schon andere Fahrsicherheitstrainings o.ä. absolviert haben.


    Sorry, dass das jetzt so kurzfristig ist, aber das Training war eigentlich schon ausgebucht und aufgrund einer Absage ist ein Platz frei geworden.


    Teilnehmer werden ggf. in der Reihenfolge Ihrer verbindlichen Zusage auch im Rahmen einer Warteliste berücksichtigt - first come, first served.

    Gib dem neueingestellten Fahrwerk auch etwas Zeit sich einzulaufen. Der Reifen passt sich noch an die Geometrie an und dann fühlt es sich wieder etwas anders an.

    Ist ja auch Geschmackssache, ob es um die reine Performance geht und man unbedingt einen Semi will, oder ob man den Wagen beweglich und beherrschbar mag und lieber einen normalen Sportreifen fährt.


    Ich bin z.B. gar kein Freund von Semis abseits des Tracks.


    Kann mir eigentlich mal bitte jemand erklären was mit „weiche Flanke“ gemeint ist? Geht es um die Querweichheit, den Schräglaufbedarf, das Ansprechen, oder was ist gemeint?
    Beim MPS4, in der Seriendimension, konnte ich selber mit dem richtigen Fülldruck und der richtigen Fahrwerkseinstellung keine besonderen Auffälligkeiten in der Hinsicht feststellen.

    @Wolfram, technisch ist die Radverschraubung durch Biegeumlaufbelastung und hohe Temperaturen hoch beansprucht.


    Ich kenne selbst Beispiele in denen normale Serienräder nachgebessert werden mussten, weil der Festsitz nicht in Ordnung war.


    Das Thema ist komplex und hängt stark vom Fahrzeug und jeweiligen Radverbund ab.
    Wenn man da eingreift kann das selbstverständlich gut gehen, muss es aber nicht.
    Hier scheint tatsächlich ein wenig Vorsicht geboten, da es reale Beispiele von Schraubenlösern gibt.

    Das würde ich so nicht unterschreiben.
    Mit den Platten baue ich mir eine zusätzliche Flanschebene ein, mit zusätzlichen Setzflächen und anderer Steifigkeit.


    Ich kenne durchaus Beispiele, bei denen Schraubenlöser in so einem Fall trotz einwandfreier Montage aufgetreten sind.


    Die Lösung mit anderer ET ist da technisch sauberer und unkritischer.