Du hast mich mit Deinem letzten Beitrag hier erfolgreich verwirrt ;-).
Beiträge von Svanniversary
-
-
Das mit dem Wetter hast Du ja wieder super geplant @Brot.
Die Vorhersage sieht richtig gut aus. -
Mit Sicherheit. Und ich gehe auch stark davon aus, dass es das 0W20 ist, weil dass für die Typisierung aufgrund niedrigerer Reibung bessere Verbrauchswerte liefert.
-
Ja, stimnt durch die geringe Schwungmasse ist gerade der Wechsel vom ersten in den zweiten schwierig.
Klappt bei mir mittlerweile sehr gut, wenn man normal anfährt und recht früh schaltet. Zügiger oder bei höherer Drehzahl erfordert das viel Gefühl und Übung.Ich habe mir die Beschleunigungsorgien in den niedrigen Gängen (1., 2.) weitestgehend abgewöhnt, weil dass die sind, die am meisten aufs Material gehen.
Auf jeden Fall wichtig ist immer zügig einzukuppeln, weil schleifen lassen sehr aufs Material geht, insbesondere bei höheren Drehzahlen. Lieber ruckeln lassen, als schleifen lassen.
-
Ich denke da sind wir wieder an dem Punkt, dass der MX eher nicht als echter Sportwagen entwickelt wurde und die Basis ganz normale Großserientechnik ist.
Also damit leben und bei Verschleiß Teile tauschen, oder gleich verstärkte Teile einbauen.Aber imho macht diese Prügelei auch nicht wirklich viel Sinn und ich würde lieber Zeit darin investieren eine schnelle und gleichzeitig saubere Fahrweise zu üben.
Wenn ich dann auch noch brutal die Gänge durchreiße, belaste ich die Synchronringe stark, so dass irgendwann Probleme mit der Schaltbarkeit vorprogrammiert sind.Zur Technik:
Hochschalten:
Die Drehzahl fällt von alleine ab und ich muss nur im richtigen Rhythmus einkuppeln. Materialbelastung: minimalHerunterschalten:
Für Fortgeschrittene mit einem Stoss Zwischengas, so dass auch hier die Drehzahl von Getriebe und Motor matcht.
Materialbelastung: minimalBeides fördert eine sehr schnelle und lastwechselfreie Fahrweise.
Und zur Sicherheit, um auch hier Missverständnisse zu vermeiden. Jeder möge so fahren wie er am meisten Spass hat. Aber auch hier gilt, dass das ggf. seinen Preis hat.
Ich finde auch nach wie vor, dass der MX zum Glück ein günstiges Auto ist, so dass man halt ggf. mal etwas umbauen oder reparieren muss. Das ist dann immer noch allemal viel günstiger als viele andere Autos.
-
Habe ich ja geschrieben, sauber und sanft schalten, weil man keine Unruhe in das Auto bringen will.
Du gewinnst nicht wirklich ein Rennen nur weil Du Deine Kupplung quälst.Mit Rev.-Matching/Zwischengas kann man die Belastung der Kupplung sogar deutlich reduzieren.
Und für echten Rennbetrieb würde man wohl sowieso eine andere Kupplung einbauen, die zur gesteigerten Motorleistung passt.
-
Das hört sich dann ja simpel nach zu heißen Belägen an, also sozusagen Kupplungsfading ;-). Könnte gut sein.
Viel bringen tut das durchreißen eh nicht, aber das ist wohl allen klar ;-).
Mich hat letztes Jahr ein Profi auf der Nordschleife überrascht. Das waren die mit Abstand langsamsten, aber gleichzeitig auch weichsten Schaltvorgänge, die ich jemals gesehen habe. Da war dann nicht die geringste Unruhe und kein Lastwechsel im Auto spürbar.
Das ist mal was zum üben und nachmachen. -
Da kommen ganz viele Faktoren zusammen und Du hast vollkommen recht.
Auf der positiven Seite kostet so ein Radlager auch nicht die Welt und man kann dann immer noch entscheiden, danach ohne Spurplatten weiter zu fahren. Und wenn es hält, was absolut nicht ausgeschlossen ist, umso besser.
-
Ein guter Indikator ob etwas funktioniert oder nicht ist für mich immer ob jemand schon eine Weile davon gut leben kann oder aufgrund von Reklamtionen sein Gewerbe schnell wieder an den Nagel gehongen hat.Im Fall von Spurplatten ist es für mich also klar dass es funktioniert.
Boah, so einfach ist das? Wenn ich das vorher gewusst hätte. das ist wie Motor-Tuning, oder? Da steigt doch die Lebensdauer des Motors und Getriebes sogar, oder?
Außerdem funktioniert das total super. Wenn irgendwann so nach 30 - 40 tkm und 1- 2 Jahren das Radlager die Grätsche macht, gehe ich zu dem Spurplattenhersteller und fordere Gewährleistung. Da macht der sofort die Geldbörse auf.
Der große Unterschied ist, dass ich ein Teil für bestimmte Lasten auslege, simuliere und erprobe und dabei eine bestimmte Lebensdauer anstrebe. Wenn ich danach die Lasten vergrößere, kommt zwangsläufig eine kürzere Lebensdauer dabei heraus. Der Hersteller legt dabei mit den ihm bekannten Lasten (wo auch Beladung, Kurvenfahrt, etc. dazu gehört) auf irgendeinen Wert > 100 % aus. Mit der Spurplatte erhöhe ich die Lasten und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Wert der danach heraus kommt deutlich kleiner als 100 % ist. Im schlimmsten Fall kann das dann sogar 25 % oder 50 % sein und heißen, dass ich das Radlager relativ häufig tauschen muss.
Um am Rande dann auch noch einmal andere Quellen anzuziehen:
http://www.ebay.de/gds/Daran-e…/10000000177586987/g.html
https://www.felgen-woxikon.ch/distanzscheiben.phpWie schlimm das im einzelnen wird, hängt dann immer davon ab, wie viel Fleisch bei der Grundauslegung am Knochen war. Wir werden es dann ja hier mitbekommen, wie es beim MX-5 aussieht ;-.
* Unsere Seite enthält Affiliate-Links, für die unser Forum möglicherweise eine Vergütung bekommt.
-
Von daher bin ich natürlich mehr als gespannt, wie die Versuche von MX505 ausgehen. Wird der MX eher zum "Spezialisten" oder behält er seine für mich ordentlichen Allroundqualitäten.Das hoffe ich doch sehr. Aber er wird damit sicher an der einen oder anderen Ecke eher Spezialist als kompletter Allrounder.
Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass das Thema Fahrdynamik (quer) bei mir in der Prio.-Liste ganz oben steht und ich an anderen Ecken zu Kompromissen bereit bin.
Und das gute ist, dass die Besitzerin des Fahrzeuges
das genauso sieht. Egal was die Dame vorher gefahren hat, das Sportfahrwerk (meistens ab Werk), war immer Pflicht.