Ich nehme mal an Du meinst die Maulweite?
Dir ist bewusst, dass man auf identische Maulweiten unterschiedliche Reifenbreiten aufziehen darf?
Beiträge von Svanniversary
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versteh ich nicht, aber ich bin ja auch nur ein Anfänger......hab ICH was falsch gemacht? Täte mir leid!Gruß Thomas
Nein, alles gut ;-).
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Dann wäre es technisch ja die richtige Lösung, das Radlager selbst weiter raus zu bringen

Das dürfte aber ein "etwas größere Akt" werden als Distanzscheiben dazwischenzulegen.Grüße,
InariWieso? Ist doch easy. Mal eben eigene Gußformen für Schwenklager und Radträger bauen und abgießen, TÜV überzeugen und los geht's.
Habe gerade erlebt, wie so etwas geht, bei denen hier (siehe 25.03.17): http://www.horsepower-hannover.de/?cat=3&paged=2BTW möchte ich noch einmal betonen, dass auch die doppelte Verschraubung mit Distanzscheiben im Radverbund eher suboptimal ist. Wenn es unbedingt sein muss, löst man das deutlich eleganter über neue Räder mit der richtigen Einpresstiefe.
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Das Zahlen nicht alles sind? Ich möchte trotzdem nicht tauschen ;-). Obwohl für das gleiche Geld würde ich darüber nachdenken. Für den Premium-Aufschalg müsste er mir aber mehr bieten als 4 s, damit ich darüber nachdenke.
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Mit einer Spurverbreiterung durch Einabau von Distanzscheiben handele ich mir doch einen deutlich größeren Hebelarm ein über den die Kräfte auf die Radaufhängung wirken.
Ist das wirklich gesund für die Radaufhängung, Radlager etc. ?Grüße,
InariNein, das ist es definitiv nicht. Der Eintrag von Störungen in Lenkung und Achsen wird höher aufgrund des geänderten Störkrafthebelarms. Die Belastungen auf die Fahrwerksteile nehmen stark zu. Bei den Lenkern und Lagern führt es zu etwas schnellerem Verschleiß, aber das Radlager quittiert das in der Regel mit deutlich geringerer Lebensdauer.
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Hallo zusammen.Ich hab da mal ne Frage. Hatte den Wagen zwecks Tieferlegung beim FMH. Von einer Spurverbreiterung wurde mir wegen montierter 18 Zöller abgeraten. Jetzt lag aber ein Teilegutachten für Wheel Spacers meinen Papieren bei. Ich hab den FMH gefragt, ob vielleicht doch die Spur verbreitert wurde. Das wurde verneint. Jetzt habe ich mal ein Foto gemacht, auf dem zwischen Bremsscheibe und Alufelge etwas steckt. Auf dem Bild habe ich es mit Pfeilen markiert. Habe heute mittag einen anderen ND auf der Straße gesehen, der der das nicht hatte. Meine Frage:"Was meint Ihr.Ist das eine Spurverbreiterung? "Bevor ich den FMH weiter nerve , wäre ich mir lieber sicher.....Die verschmutzten Felgen bitte ich zu entschuldigen.....Hatte noch keine Zeit zu putzen

Ist das ein zusätzliches Bauteil, oder einfach nur der Flansch des Rades? Wenn es ein zusätzliches Bauteil ist, hast Du eine Spurverbreiterung.
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Ich habe vor dem RF (mit 3Jahren Ausnahme in den 90er Jahren) immer nur "normale" Sommerreifen gefahren bzw, sogar reinforced (mit 4 lagen Metallgewebe statt 2 in de Flanken) für den VW Multivan (3 to). (also nichts mit high performance, oder ultra high performance oder dergleichen)
Solange es trocken und schön warm war hatte ich den Eindruck, je weniger Profil der Reifen hatte desto "schöner" war er zu fahren.
Bin ich jetzt da völlig neben der Spur, oder kann das schon sein?Grüße,
InariPasst schon. Der Reifen wird immer steifer und nähert sich ja eigentlich dem Slick an. Die Trocken-Performance wird dadurch besser, solange die Mischung nicht überaltert ist (d.h. Alter und UV-Belastung). Nass ist es natürlich genau umgekehrt, je weniger Profil, desto eher schwimmt der Reifen auf und macht Probleme.
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Ja vor allem die Kupplung, aber auch die Synchronringe des Getriebes, weil ja keine unterschiedlichen Drehzahlen angeglichen werden müssen.
Warum sollte das so sein?
Dann müsstest Du nicht nur Zwischengas geben, sondern auch zwischenkuppeln. Das macht man aber mit synchronisierten Getrieben normalerweise nicht.
Bei nur geöffneter Kupplung kannst Du Gas geben soviel Du willst, aber das Getriebe bekommt davon nichts mit, weil ja gerade die Verbindung zwischen Motor und Getriebe getrennt ist.
(Die Aussage ist absichtlich etwas überspitzt. Durch Reibung und leichte Schleppmomente überträgt auch die geöffnete Kupplung noch geringe Momente an das Getriebe. Das reicht aber nicht für eine echte Drehzahlsynchronisierung.) -
D.h. hiermit kann man die Laufzeit des Getriebes verlängern. Außerdem kann man dies hier perfekt (für die Anwendung auf der Rennstrecke) trainieren, ohne irgendwelche negativen Einflüsse auf das Landstrassenfahren zu haben.
Ich fahre immer (in meinem Opel Speedster) mit Spitze Hacke im Alltag. Beim MX-5 ging es nicht ganz so top aber es geht ganz gut, und braucht vermutlich einfach Übung.Es schont eher die Kupplung als das Getriebe, aber passt schon. Ich finde es geht gut beim MX, jedenfalls besser als bei vielen anderen Autos. Und volle Zustimmung, das ist etwas was man ganz entspannt im Alltag üben kann.
Lektion 1: Zurück schalten mit Zwischengas,
Lektion 2: Zurück schalten mit Zwischengas beim Bremsen mit Hacke/Spitze Technik. -
Stimmt nicht ganz. Wenn Du nach dem Anbremsen wieder Gas gibst, wird das (zumindest im VW Konzern) auch wieder angenommen, so dass man durchaus mit Gas und betätigter Bremse fahren kann. Wie viel Sinn das bei einem modernen Auto macht, sei mal dahin gestellt. Bei den alten Rally-Monstern ging es ja in erster Linie darum immer so viel Abgasstrom zu erzeugen, dass der Turbo auf Drehzahl blieb.