Beiträge von Svanniversary

    nur weil jemand der 80 Minuten lang auf einer kurvenreichen Rennstrecke einen Porsche GT3, Boxter S und C43 in Schach gehalten hat

    Glück gehabt, dass die anderen schlechtere Fahrer waren, oder ziemlich dick aufgetragen ;-). Ach ja ... Und Du wärst sicher noch schneller, wenn Du den Kammschen Kreis verstanden hättest.


    Einen GT3 ja? Und das glaubst Du wirklich? Mir wäre das peinlich, wenn ich merke das andere Fahrer bloß mit ihrem Auto nicht klarkommen.

    Da steht nichts von hinten nachdrücken, nachdem das Verdeck eingerastet ist. Das ist der Punkt.

    Worauf beziehst du Dich denn? Ich zitiere mich mal selber:

    - In der BDA ist die Öffnung beschrieben, die am unkritischsten ist. Man öffnet das Verdeck von außen, drückt es hinten im Bereich der Heckscheibe zusammen und rastet es dann vorne ein. Wenn man ein wenig im Rhythmus hinten/vorne wippt, sieht man auch, wie der Spalt größer wird, da man das Verdeck hinten enger zusammenstaucht. Wenn ich das Verdeck von innen öffne, drücke ich nur vorne, so dass das Verdeck hinten nicht herunter kommt und das führt zu einem engeren Spalt.

    Hinten drücken, vorne einrasten, fertig. So steht es auch in der Anleitung. Um den Spalt weiter zu vergrößern, kann man beim Öffnen auch leicht nach hinten und vorne wippen und dann einrasten.

    Ich gewöhne mir das mit den Foren irgendwann noch ab.
    Man ist zufrieden alles ist gut und schon grübelt man wieder rum, ob nicht doch etwas ist.
    Ich versuche das jetzt so schnell wie möglich wieder zu vergessen, da es zumindest keine funktionalen Nachteile haben dürfte.
    Das mit den Wellen im Dachstoff hatten wir schon mal. Das scheint von der immer unterschiedlichen Spannung des Stoffes abzuhängen und auch öfter aufzutreten (= normal zu sein ?!).

    Das ist bei mir auch leicht wellig, aber durchaus auch in Bereichen, in denen ich noch nie gedrückt habe. Ich denke das ist soweit normal.

    Desweiteren lese ich das bei einigen die Abstände größer werden bzw. unverändert so bleiben. Kann es sein das große Fertigungstoleranzen existieren!?


    Vielleicht sollte jeder auch mal sagen wie er das Verdeck öffnet und schließt, sprich immer von innnen oder nur von außen...dann könnte man gucken bei wem das Problem auftritt bzw. ob es vermehrt bei denen Auftritt wo es von innen öffnen.


    Ich hatte gelesen dass wenn man es von innen öffnet nicht genügend Druck draufkommt, demnach nur eine Theorie: jede Mechanik ist so konstruiert dass sie nach einem vorgegebenen Weg arbeitet. Anscheinend hat diese, des Verdeckes, wohl Probleme selbstständig diesen Weg, durch drücken von innen, sauber zu gehen und es ist von Nöten nachzuhelfen...das könnte erklären warum es überhaupt zum Scheuern kommt...ich befürchte jedoch dass es ein reiner Konstruktionsfehler ist. Das Verdeck muss egal ob von innen oder von außen starr einen vorgegeben weg nach hinten gehen ohne dass die Bügel ein Hindernis darstellen. Demnach kann es sein dass einfach zu weit vorne sitzt und sprich 1-2cm mehr in Richtung Kofferaum montiert sein sollte.

    Hallo Tom,


    das findet man alles in der einen oder anderen Form hier im Forum, da wir das wirklich maximal durchgekaut haben.


    Ich biete den Service, die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen zu fassen:
    - Das zweilagige Verdeck hat sehr wenig Platz im Verdeckkasten. Wenn es neu ist, oder sehr kalte Temperaturen herrschen, wird es dann eng, da das Verdeck sehr steif ist. Im Warmen, oder mit einem Verdeck, dass schon viele Öffnungen hinter sich hat, geht es dann irgendwann besser, da sich das Verdeck enger zusammenfaltet. Das ist die Haupterklärung dafür, dass sich die Abstände mit der Temperatur und dem Verdeckalter ändern.
    - In der BDA ist die Öffnung beschrieben, die am unkritischsten ist. Man öffnet das Verdeck von außen, drückt es hinten im Bereich der Heckscheibe zusammen und rastet es dann vorne ein. Wenn man ein wenig im Rhythmus hinten/vorne wippt, sieht man auch, wie der Spalt größer wird, da man das Verdeck hinten enger zusammenstaucht. Wenn ich das Verdeck von innen öffne, drücke ich nur vorne, so dass das Verdeck hinten nicht herunter kommt und das führt zu einem engeren Spalt.
    - Wenn man den Problemen vorbeugen will macht es Sinn, das Verdeck am Anfang nach der idealen Methode von außen zu öffnen. Dabei bekommt man keine Probleme mit dem Spalt und das Verdeck bekommt Öffnungsvorgänge, so dass es sich setzt. Mit der Zeit wird es dann mit dem Spalt besser, so dass man irgendwann, insbesondere bei warmen Temperaturen, das Dach auch problemlos von innen öffnen kann.


    Das o.g. ist für mich eine Zusammenfassung, aus dem was wir hier zusammen getragen haben und der Erfahrung, die ich mit meinem eigenen Auto gemacht habe. Dabei habe ich mich genau an den Tipp vom letzten Spiegelstrich gehalten.

    Mehr PS will doch eigentlich jeder. Man gewöhnt sich an alles mit der Zeit. Finde 160 PS in dem Wagen schon richtig ordentlich. Das BBR 200 Kit wäre durchaus interessant gewesen. Aber kommt für mich nicht mehr in Frage.

    Wir drehen uns ja auch im Kreis und hatten das schon. Mehr Leistung heißt in der Regel auch größeres Getriebe, Kupplung, Bremsen, etc., was die Karre wieder schwerer macht, also mehr Leistung heißt in der Regel...


    Die Bremse im G160 kommt gerade so mit der Serienleistung klar, viel Luft ist da nicht. Der MX ist so wie er ist eben ein hervorragender Kompromiss aus Leichtigkeit, Handling, Performance, etc.


    Außerdem bin ich sowieso immer noch der Meinung, dass Längsdynamik nicht alles ist. Eine Beschleunigung von 0 - 100 km/h im richtigen Auto ist nach, sagen wir mal, 5 s vorbei. Kurven kann ich stundenlang fahren (und das kann ich wirklich ;-), gib mir einen Rundkurs und Abends heißt es "der kleine Sven, muss aus dem Auto-Paradies abgeholt werden").