Beiträge von Svanniversary

    Habe ich ja geschrieben, sauber und sanft schalten, weil man keine Unruhe in das Auto bringen will.
    Du gewinnst nicht wirklich ein Rennen nur weil Du Deine Kupplung quälst.


    Mit Rev.-Matching/Zwischengas kann man die Belastung der Kupplung sogar deutlich reduzieren.


    Und für echten Rennbetrieb würde man wohl sowieso eine andere Kupplung einbauen, die zur gesteigerten Motorleistung passt.

    Das hört sich dann ja simpel nach zu heißen Belägen an, also sozusagen Kupplungsfading ;-). Könnte gut sein.


    Viel bringen tut das durchreißen eh nicht, aber das ist wohl allen klar ;-).


    Mich hat letztes Jahr ein Profi auf der Nordschleife überrascht. Das waren die mit Abstand langsamsten, aber gleichzeitig auch weichsten Schaltvorgänge, die ich jemals gesehen habe. Da war dann nicht die geringste Unruhe und kein Lastwechsel im Auto spürbar.
    Das ist mal was zum üben und nachmachen.

    Da kommen ganz viele Faktoren zusammen und Du hast vollkommen recht.


    Auf der positiven Seite kostet so ein Radlager auch nicht die Welt und man kann dann immer noch entscheiden, danach ohne Spurplatten weiter zu fahren. Und wenn es hält, was absolut nicht ausgeschlossen ist, umso besser.


    Ein guter Indikator ob etwas funktioniert oder nicht ist für mich immer ob jemand schon eine Weile davon gut leben kann oder aufgrund von Reklamtionen sein Gewerbe schnell wieder an den Nagel gehongen hat.


    Im Fall von Spurplatten ist es für mich also klar dass es funktioniert.

    Boah, so einfach ist das? Wenn ich das vorher gewusst hätte. das ist wie Motor-Tuning, oder? Da steigt doch die Lebensdauer des Motors und Getriebes sogar, oder?


    Außerdem funktioniert das total super. Wenn irgendwann so nach 30 - 40 tkm und 1- 2 Jahren das Radlager die Grätsche macht, gehe ich zu dem Spurplattenhersteller und fordere Gewährleistung. Da macht der sofort die Geldbörse auf.


    Der große Unterschied ist, dass ich ein Teil für bestimmte Lasten auslege, simuliere und erprobe und dabei eine bestimmte Lebensdauer anstrebe. Wenn ich danach die Lasten vergrößere, kommt zwangsläufig eine kürzere Lebensdauer dabei heraus. Der Hersteller legt dabei mit den ihm bekannten Lasten (wo auch Beladung, Kurvenfahrt, etc. dazu gehört) auf irgendeinen Wert > 100 % aus. Mit der Spurplatte erhöhe ich die Lasten und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass der Wert der danach heraus kommt deutlich kleiner als 100 % ist. Im schlimmsten Fall kann das dann sogar 25 % oder 50 % sein und heißen, dass ich das Radlager relativ häufig tauschen muss.


    Um am Rande dann auch noch einmal andere Quellen anzuziehen:
    http://www.ebay.de/gds/Daran-e…/10000000177586987/g.html
    https://www.felgen-woxikon.ch/distanzscheiben.php


    Wie schlimm das im einzelnen wird, hängt dann immer davon ab, wie viel Fleisch bei der Grundauslegung am Knochen war. Wir werden es dann ja hier mitbekommen, wie es beim MX-5 aussieht ;-.


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    Von daher bin ich natürlich mehr als gespannt, wie die Versuche von MX505 ausgehen. Wird der MX eher zum "Spezialisten" oder behält er seine für mich ordentlichen Allroundqualitäten.

    Das hoffe ich doch sehr. Aber er wird damit sicher an der einen oder anderen Ecke eher Spezialist als kompletter Allrounder.
    Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass das Thema Fahrdynamik (quer) bei mir in der Prio.-Liste ganz oben steht und ich an anderen Ecken zu Kompromissen bereit bin.
    Und das gute ist, dass die Besitzerin des Fahrzeuges ;) das genauso sieht. Egal was die Dame vorher gefahren hat, das Sportfahrwerk (meistens ab Werk), war immer Pflicht.


    Von daher bin ich natürlich mehr als gespannt, wie die Versuche von MX505 ausgehen. Wird der MX eher zum "Spezialisten" oder behält er seine für mich ordentlichen Allroundqualitäten.

    Das hoffe ich doch sehr. Aber er wird damit sicher an der einen oder anderen Ecke eher Spezialist als kompletter Allrounder.
    Ich muss aber auch ehrlich zugeben, dass das Thema Fahrdynamik (quer) bei mir in der Prio.-Liste ganz oben steht und ich an anderen Ecken zu Kompromissen bereit bin.
    Und das gute ist, dass die Besitzerin des Fahrzeuges ;) das genauso sieht. Egal was die Dame vorher gefahren hat, das Sportfahrwerk (meistens ab Werk), war immer Pflicht.

    Nur um Missverständnisse zu vermeiden. Da die Spurverbreiterungen nur die Räder weiter nach außen stellen, hat das keinen Einfluss auf die Fahrwerks-Geometrie oder den Reifenverschleiß (die größere Spurweite mal ausgeklammert).


    Die Belastungen der Fahrwerksaufhängungen (Lenker und Lager) wird höher, was normalerweise nicht so ein großes Problem ist. Problematisch wird es sehr häufig mit den Radlagern, da diese dann über den Hebelarm deutlich höhere Belastungen sehen. Je nachdem wie Mazda die Radlager ausgelegt hat kann das gut gehen, oder sie gehen schneller kaputt und müssen dann getauscht werden.


    An dieser Stelle sind das auch keine Mutmaßungen, sondern Fakten, die jeder kennt der in dem Bereich arbeitet.


    Alles nicht so schlimm, aber vielleicht doch interessant zu wissen, wenn man so einen Umbau fährt, oder plant.

    Na dann, mal los ;-).


    Ich vermute fast, dass sie das mit dem ST-X vereinheitlicht haben. Positiv formuliert fuhr das wahrscheinlich so gut, dass sie es übernommen haben ;-). Könnte mit auch vorstellen dass 40/40 schon sehr neutral bis übersteuernd fährt und sie deshalb die HA ein wenig zurück genommen haben.

    Na dann, mal los ;-).


    Ich vermute fast, dass sie das mit dem ST-X vereinheitlicht haben. Positiv formuliert fuhr das wahrscheinlich so gut, dass sie es übernommen haben ;-). Könnte mit auch vorstellen dass 40/40 schon sehr neutral bis übersteuernd fährt und sie deshalb die HA ein wenig zurück genommen haben.