Ähm, Mazda entwickelt schon länger Fahrzeuge für den europäischen Markt. Die wissen, dass da ein Kennzeichen hinkommt und natürlich wird das berücksichtigt - und genau deshalb sind nicht mal Öffnungen hinter dem Kennzeichen.
Beiträge von Svanniversary
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Keine Probleme und ich sehe auch keinen unmittelbaren Zusammenhang mit den Einstellungen.
Als Ursache kommen diverse Dinge in Frage:
- Räder/Reifen
- Motor/Aggregatlagerung
- Triebstrang/Antriebswellen.Jetzt erstmal zu schauen, wie es mit den Winterreifen wird, ist ein guter Ansatz.
Sind es Drehschwingungen am Lenkrad oder eher Vibrationen, ohne Drehanteil?
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Ich hätte mich so geärgert keinen MX-5 fahren zu können und bin froh, dass ich dieses Problemfahrzeug letztes Jahr gekauft habe und seit dem geniessen kann.
Verdeck-Probleme - bisher keine und wenn doch noch etwas kommt, wird sich mein Händler darum kümmern.
Mit der Grundhaltung wird es sehr schwer irgendwann irgendein Auto zu kaufen. Industriell gefertigte Massenprodukte sind selten komplett fehlerfrei.
Aus meiner Sicht ist es dann nur wichtig, wie man mit den Problemen umgeht. Und da waren meine Erfahrungen bisher sehr positiv. -
Offtopic:
Hmmmmm - 'damals' ging auch schon mehr. Ich denke an den 3s-GE Motor von Toyota. Der lief ab 1989 als 2.0 Liter Maschine mit 156 PS, ab Mitte der 90er lief der mit 179 PS. Nur die Verdichtung war mit 10:1 geringer. Die Motoren galten als robust und laufen und laufen und laufen..... . Auch deutlich jenseits der 250.000 km.Wenn es danach geht sind wir heute beim Sauger bei Literleistungen von 120 - 130 PS/l und beim Turbo bei 200 PS/l. Dagegen ist der Toyota doch geradezu jämmerlich ;-). Ich meinte natürlich eher den Mainstream, denn der MX-5 Motor ist ja am Ende nur ein braver Großserienmotor, der auch im 6er und anderen normalen Autos eingesetzt wird.
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Und nach wieviel Sekunden den Mehrpreis der Komponenten, deren Einergiekosten der Herstellung, der Entsorgung und den Mehrverbrauch durchs mitgenommene Gewicht?
Ich schätze mal so 70 - 80 tkm. Die Sekunden kannst Du dann selber über Deine durchschnittliche Standzeit ausrechnen ;-).
Bei einem bin ich aber sehr sicher: Bei dieser Technologie ist die Energiebilanz über die Lebebsdauer des Autos positiv, so dass unter dem Strich ein Nutzen für die Umwelt und unser Lebensumfeld bleibt.
Bei vielen anderen Technologien, wie z.B. amerikanischen E-Autos mit Riesen-Akkus, sieht die Energiebilanz deutlich schlechter aus, obwohl sie als Umwelt-Retter gehypt werden. -
Die letzten Statistiken, die ich kenne, haben einen Nutzen ab 7s Standzeit ergeben. Nach 7s hat man schon so viel gespart, dass man den Wiederstart wieder heraus hat.
Auch wenn ich mich wiederhole, die Technik ist bei allen Komponenten eine andere, Anlasser, Batterie, Bordnetz ... Die Komponenten sind verstärkt und erprobt.
Wenn man da große Bedenken hat, dann würde ich den Mazda generell nicht fahren. Überlegt doch mal, 131 PS aus 1,5 l und 160 PS aus 2 l. Bis in die 90er Jahre hatte ein 2,0 l 90 - 115 PS. So viel mehr Leistung heute, das kann doch nicht halten ;-). -
Das kommt darauf an, was das Ziel ist: Perfekte Optik, oder Fahrdynamik.
In der Praxis ist es in der Regel immer ein Kompromiss aus beidem. -
Hallo @Ulli,
was hattest Du jetzt fahrwerksseitig verbaut?
Ich kann den entsprechenden Thread irgendwie nicht finden.
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Im Stand ohne Fahrer? Das ist wirklich recht häufig zu sehen, auch bei neuen Autos.
Am ehesten stelle ich mir die Frage, was links so an Bauteilen verbaut ist, Batterie, iEloop, Einfüllstutzen mit Anbauteilen, Lenkrad, Lenksäule, Pedalerie, BKV...
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So eine Schaltsperre macht man normalerweise zur Vermeidung von Überdrehzahl.
Im normalen Drehzahlbereich sollte es funktionieren, oder?