In Kurzform:
a) kein Kommentar
b) nein, die haben keinen Einfluss
c) gibt es hier im Forum reichlich Material zu: Mazda Bastuck, Fox und diverse andere.
Beiträge von Svanniversary
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Ein 260 PS Allradler beschleunigt schneller als ein 160 PS Hecktriebler? Das ist jetzt aber keine bahnbrechend neue Erkenntnis ;-).
O.k., BMW, Audi hochmotorisiert ... Was genau hat das jetzt noch mit dem genannten Passat und dem Mixxer zu tun?
Ich bin ja bei Dir, dass dieser generelle Glaube an die Überlegenheit des Heckantriebs und des MX-5 im speziellen nicht wirklich rational begründet ist. Die Erkenntnis, dass deutlich leistungstärkere Autos besser beschleunigen, bringt uns aber auch nicht wirklich weiter.
Interessanter finde ich die Frage, die wir zu Beginn des Threads schon einmal hatten. Wie sieht es auf Nässe aus, wenn Fahrzeuge mit vergleichbaren Fahrleistungen, einmal mit Front- und einmal mit Heckantrieb gegeneinander antreten? Da hatte ich schon einmal meinen Passat Benziner mit 220 PS genannt, der auch ca. 7 s von 0-100 km/h benötigt, ähnlich dem MX-5.
Ich sehe nämlich gerade auf Nässe oder Glätte auch nur Nachteile für den Heckantrieb und denke auch, dass der Fronttriebler mit mehr Gewicht auf der Antriebsachse da besser wegkommt. -
Ähm, der BMW 5er hat auch Heckantrieb.
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Ja schon, aber was soll so ein Teil bewirken?
Es deckt den Freiraum zwischen Windschutzscheibe und Wasserkasten ab und ist serienmäßig bei jedem MX-5 (und anderen Autos) montiert. Warum der Ersteller einen neuen braucht? Wer weiß ...
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Ich bekomme auch im MX-5 Puls. Aber leider gibt es dafür zu wenig Gelegenheit abseits des öffentlichen Straßenverkehrs ;-).
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Schöne neue Welt eben. Ich wundere mich eh warum die Hersteller die Zwangsumstellung auf Tablettacho mit Blinkerapp noch nicht durchgezogen haben. Billiger als das geht es nicht.Nicht ganz, so ein automotive taugliches iPad, dass sowohl bei -30 °C, als auch bei +70° C noch sauber anzeigt ist so billig nicht ;-).
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Das ist aber in jedem Auto so. Ich kenne keines bei dem ich den linken Fuß gerade absetzen kann. Dafür kann ich den linken (freien Fuß) aber auch mal anders hinsetzen und habe damit persönlich auch kein Problem.
Das Lenkrad ist auch nicht mittig. Vielleicht haben wir ja da den Übeltäter (nur Spass) ;-).So etwas ist in Grenzen normal und in jedem Auto so und normalerweise auch kein Problem. Obwohl ich mal in einem Landrover gesessen habe, da war das Lenkrad so weit außermittig, dass man das Gefühl hatte zur Seite zu greifen. Nach etwas Gewöhnung viel das dann aber (mir) auch nicht mehr auf.
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Ich lese so oft dass die linke Fahrersitzwange drückt. Sowohl beim Leder- als auch beim Recaro-Sessel. Dabei hat das gar nicht mal mit den Sitzen selbst zu tun.Ist euch denn noch nie aufgefallen dass der Fahrersitz - egal ob Stoff, Leder oder Recaro - nicht 100%ig mit der Pedalerie fluchtet
Drücken tut es eher an der Hüfte und am Becken. Das linke Bein ist doch das freie, sprich das hat (außer mal beim kuppeln) gar nichts mit den Pedalen zu tun.
Wenn Du schief im Sitz sitzen würdest, dann würdest Du das auch im Rücken und an anderen Stellen merken. Ich glaube schon, dass die Sitzwangen, vermutlich aus Package-Gründen, unterschiedlich aufgepolstert oder abgestützt sind.
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Ich sehe in den beiden Links keinen direkten Wiederspruch. Wer beides liest und versteht wird es verstehen und einen Hinweis habe ich ja bereits gegeben.
Und falls du es noch nicht gemerkt hast: DIR geht es immer darum eine DIE EINE Lösung zu präsentieren.
Mir geht es bei Themen, von denen ich der Ansicht bin dass es eben nicht DIE EINE Lösung gibt, um Diversität und das Aufzeigen von alternativen Sichtweisen bzw. Zusammenhängen. Ist natürlich fies.
Der Tagesschau verwöhnte Laie wird sich natürlich wundern, dass er keine leicht verdauliche vorgefertigte Lösung präsentiert bekommt, sondern sich tatsächlich selbst mit etwas befassen muss - wenn er denn will.Ganz ehrlich verstehe ich auch nicht, warum du als Privatperson dich nicht auf entsprechende Quellen beziehen kannst?
btw. Was hältst du denn vom Ölverbrauch als Indikator für den Motorzustand?
Oh, oh, was ich da so alles mache und präsentiere, ohne es selber zu merken und zu wissen. Danke für die Hinweise der Forenpolizei ;-).
Oft gescholten dafür, dass ich auf die Vor- und Nachteile bestimmter Lösungen hinweise und mich gegen pauschale Lobhudelei stelle, steht jetzt der Vorwurf im Raum, dass ich nur eine Lösung präsentiere. Sehr nett ;-)...Es mag Leute geben, die Spass daran haben den ganzen Tag zu recherchieren und eine Quelle nach der anderen in den Raum zu werfen und es gibt auch andere, die Teilen ihr Wissen und freuen sich, wenn andere das genau so tun, ohne dass man Romane lesen muss und sich alles selber erarbeitet.
Ich persönlich muss mich definitiv nicht in jedes einzelne Thema einarbeiten, freue mich aber durchaus darüber, dass eine oder andere Fachwissen aufzuschnappen und den einen oder anderen Tipp zu bekommen.Aber lassen wir es dabei. Mit dem weisen Zitat "wer liest und versteht wird es verstehen" ist alles gesagt ;-).
Zur Frage, Du meinst wirklich den Ölverbrauch, oder den Ölzustand?
Ich beantworte mal beides.Den Ölverbrauch halte ich für einen ganz schlechten Indikator. Dieser kann unter anderem auch auftreten, wenn nur eine einzige Problemstelle im Motor vorliegt, wie z.B. ein defekter Kolbenring, oder eine defekte Ventilschaftdichtung. Dagegen kann sich der Rest des Motors bester Gesundheit erfreuen, so dass der Verbrauch als alleiniger Indikator aus meiner Sicht nicht geeignet ist.
Der Ölzustand ist super interessant. Hier ist für mich die entscheidende Frage, wer hier die Kriterien aufstellt und entscheidet, was guter oder schlechter Zustand ist. Kennwerte sind schnell genannt, aber ob der eine Kennwert, der vielleicht n.i.O. ist, dann über wohl und wehe des Motors entscheidet, ist schwierig zu beurteilen.
Da teile ich auch Deine Meinung, dass es auf die tribologischen Randbedingungen ankommt und man das nicht so schwarz/weiß sehen kann.
Das ist einer der Gründe, warum ich mich gerne an Hersteller-Vorgaben entlang hangele. Der Hersteller kennt genau diese Rahmenbedingungen und macht auf dieser Basis seine Vorgaben. -
Wie Du immer auf so etwas kommst?
Ich habe ein eigenes Fachgebiet und es dürfte auch nicht allzu schwer sein zu erraten, welches das ist ;-). Ansonsten habe ich eine solide Ausbildung genossen, was an der einen oder anderen Stelle für gesundes Halbwissen reicht (was sicher mehr ist, als beim durchschnittlichen Laien).
Öffentlich zugängliche Informationen brauche ich dank Dir ja nicht zu wiederholen. Ansonsten bin ich hier als Privatperson unterwegs und vertrete auch nur mein ganz privates Wissen und meine private Meinung. Alles andere wäre mir auch nicht erlaubt (komisch, dass Du meinst das geht einfach so...).
Ich hatte mich an der vorherigen Stelle lediglich gewundert, wie man zwei so widersprüchliche Links einfach umkommentiert einstellen kann. Vielleicht verrätst Du irgendwann mal, was Du damit bezweckst. Wolltest Du z.B. testen, ob das jemand liest und den Widerspruch findet, oder hast du einfach Spass daran, uns zu verwirren?
Was mich allerdings nach wie vor wundert ist, dass jemand wie Du, der dermaßen belesen ist und jeden Link findet, nicht in der Lage ist Schlussfolgerungen zu ziehen und Zusammenhänge herzustellen. Statt dessen werden unkommentierte Links in den Raum geworfen, vielleicht in der Hoffnung dass jemand anders schon etwas damit anfangen kann?
Aber zurück auf los. Ich kann diesen Widerspruch nicht auflösen und genau deshalb, habe ich die oben stehende Frage gestellt, was wir damit jetzt anfangen sollen.