Beiträge von Svanniversary

    Das ist bei mir auch leicht wellig, aber durchaus auch in Bereichen, in denen ich noch nie gedrückt habe. Ich denke das ist soweit normal.

    Desweiteren lese ich das bei einigen die Abstände größer werden bzw. unverändert so bleiben. Kann es sein das große Fertigungstoleranzen existieren!?


    Vielleicht sollte jeder auch mal sagen wie er das Verdeck öffnet und schließt, sprich immer von innnen oder nur von außen...dann könnte man gucken bei wem das Problem auftritt bzw. ob es vermehrt bei denen Auftritt wo es von innen öffnen.


    Ich hatte gelesen dass wenn man es von innen öffnet nicht genügend Druck draufkommt, demnach nur eine Theorie: jede Mechanik ist so konstruiert dass sie nach einem vorgegebenen Weg arbeitet. Anscheinend hat diese, des Verdeckes, wohl Probleme selbstständig diesen Weg, durch drücken von innen, sauber zu gehen und es ist von Nöten nachzuhelfen...das könnte erklären warum es überhaupt zum Scheuern kommt...ich befürchte jedoch dass es ein reiner Konstruktionsfehler ist. Das Verdeck muss egal ob von innen oder von außen starr einen vorgegeben weg nach hinten gehen ohne dass die Bügel ein Hindernis darstellen. Demnach kann es sein dass einfach zu weit vorne sitzt und sprich 1-2cm mehr in Richtung Kofferaum montiert sein sollte.

    Hallo Tom,


    das findet man alles in der einen oder anderen Form hier im Forum, da wir das wirklich maximal durchgekaut haben.


    Ich biete den Service, die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen zu fassen:
    - Das zweilagige Verdeck hat sehr wenig Platz im Verdeckkasten. Wenn es neu ist, oder sehr kalte Temperaturen herrschen, wird es dann eng, da das Verdeck sehr steif ist. Im Warmen, oder mit einem Verdeck, dass schon viele Öffnungen hinter sich hat, geht es dann irgendwann besser, da sich das Verdeck enger zusammenfaltet. Das ist die Haupterklärung dafür, dass sich die Abstände mit der Temperatur und dem Verdeckalter ändern.
    - In der BDA ist die Öffnung beschrieben, die am unkritischsten ist. Man öffnet das Verdeck von außen, drückt es hinten im Bereich der Heckscheibe zusammen und rastet es dann vorne ein. Wenn man ein wenig im Rhythmus hinten/vorne wippt, sieht man auch, wie der Spalt größer wird, da man das Verdeck hinten enger zusammenstaucht. Wenn ich das Verdeck von innen öffne, drücke ich nur vorne, so dass das Verdeck hinten nicht herunter kommt und das führt zu einem engeren Spalt.
    - Wenn man den Problemen vorbeugen will macht es Sinn, das Verdeck am Anfang nach der idealen Methode von außen zu öffnen. Dabei bekommt man keine Probleme mit dem Spalt und das Verdeck bekommt Öffnungsvorgänge, so dass es sich setzt. Mit der Zeit wird es dann mit dem Spalt besser, so dass man irgendwann, insbesondere bei warmen Temperaturen, das Dach auch problemlos von innen öffnen kann.


    Das o.g. ist für mich eine Zusammenfassung, aus dem was wir hier zusammen getragen haben und der Erfahrung, die ich mit meinem eigenen Auto gemacht habe. Dabei habe ich mich genau an den Tipp vom letzten Spiegelstrich gehalten.

    Mehr PS will doch eigentlich jeder. Man gewöhnt sich an alles mit der Zeit. Finde 160 PS in dem Wagen schon richtig ordentlich. Das BBR 200 Kit wäre durchaus interessant gewesen. Aber kommt für mich nicht mehr in Frage.

    Wir drehen uns ja auch im Kreis und hatten das schon. Mehr Leistung heißt in der Regel auch größeres Getriebe, Kupplung, Bremsen, etc., was die Karre wieder schwerer macht, also mehr Leistung heißt in der Regel...


    Die Bremse im G160 kommt gerade so mit der Serienleistung klar, viel Luft ist da nicht. Der MX ist so wie er ist eben ein hervorragender Kompromiss aus Leichtigkeit, Handling, Performance, etc.


    Außerdem bin ich sowieso immer noch der Meinung, dass Längsdynamik nicht alles ist. Eine Beschleunigung von 0 - 100 km/h im richtigen Auto ist nach, sagen wir mal, 5 s vorbei. Kurven kann ich stundenlang fahren (und das kann ich wirklich ;-), gib mir einen Rundkurs und Abends heißt es "der kleine Sven, muss aus dem Auto-Paradies abgeholt werden").

    Hier ist aber ne Menge Testosteron unterwegs...... ich liebe meinen nc....aber es gibt sicher schnellere. Und das liegt nicht nur an meinen Fahrkünsten. Mir geht es vor allem um den Fahrspass und nicht darum ob ich der Schnellste bin.
    Und beim Fahrspass ist der Mx5 ganz vorne.
    Dennoch hätte ich gerne mehr Power..... macht halt dann noch mehr Freude. ;););)

    Du sprichst mir aus der Seele (davon abgesehen, dass ich die Leistung ganz o.k. finde, aber mehr geht immer). Ich sag nur "Better Serenity than Streetfight" ;-).


    BTW, schmunzel - Streetfight mit Automatik, nicht schlecht ;-). Braucht man sich wenigstens nicht anstrengen.

    So siehts aus ;-).


    Es kommt eben auch auf das an, was man gerade macht. Wenn es um Rundstrecke oder z.B. Nordschleife geht und das Ziel ist es eine saubere Linie, ohne Rutschen, zu fahren, dann geht das problemlos mit ESP. Und wenn es dann regelt, bekommt man gleich ein Feedback, dass die Linie wohl so sauber nicht war ;-).


    Beim Nass-Handling oder auf dem Eis macht es mit ESP dafür gar keinen Spass ;-(. Aber es ist eben auch ein unglaubliches Glück, wenn man regelmäßig die Chance hat, sich auf abgesperrten Strecken auszutoben.

    Jetzt tu mal nicht so als wenn ein Auto ohne ESP unfahrbar wäre ;)


    Bis vor anderhalb Jahren haben meine Wagen kein ESP gehabt, ich ich lebe noch. Respekt vor der Physik sollte man immer haben, egal in womit...

    Was soll ich denn mit der Aussage anfangen, ohne dass ich Deinen Fahrstil kenne? Meine Mutter und meine Schwester wissen nicht einmal, dass ihr Auto ESP hat und wenn vorne eine Lampe blinkt machen die sich auch keine Gedanken.


    Hier ging es um sehr zügiges Fahren im öffentlichen Straßenverkehr und da empfinde ich das ESP als sinnvolle, zusätzliche Sicherheitsebene, zumal das im MX-5 viel zulässt, ohne einen gleich einzubremsen. Sicher ging und geht es auch ohne, wenn man seinen Fahrstil danach ausrichtet.
    Meine ersten Autos waren ein T2 und ein Opel Rekord, die hatten beide nicht einmal ABS. Überlebt habe ich das auch, aber wenn ich da mit etwas Reife im nach hinein drauf schaue, dann bin ich auch froh darüber. Genug jugendlicher Leichtsinn war vorhanden und das hätte sicher an der einen oder anderen Ecke auch schief gehen können.
    ABS und ESP bieten zusätzliche Sicherheit an den Stellen, wo die Randbedingungen plötzlich doch nicht so sind wie man sie eingeschätzt hat, sei es das eigene Fahrkönnen betreffend, das Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer, oder die Nasse oder vereiste Stelle im Schatten, die man übersehen hat. Vor so etwas ist man im öffentlichen Straßenverkehr nicht gefeit und deshalb wüsste ich nicht, warum ich auf das zusätzliche Plus an Sicherheit verzichten sollte.