Zumal da ja, meine ich, auch noch andere Teile wie die Federbeinlager mit verschraubt sind, oder?
Ich probiere das demnächst mal aus, im oberen Bereich des vorgeschriebenen Momentes.
Zumal da ja, meine ich, auch noch andere Teile wie die Federbeinlager mit verschraubt sind, oder?
Ich probiere das demnächst mal aus, im oberen Bereich des vorgeschriebenen Momentes.
Das ist natürlich auch nicht viel Drehmoment. Vielleicht eine Erklärung für das Gefühl der losen Schrauben.
Ich würde das auch mal prüfen wollen, aber dann gleich mit dem richtigen Drehmoment.
Und wieviel Drehmoment sollen die haben, bzw. wie fest hast Du die gezogen?
Welche Drehmomente sind denn für die Strebe vorgeschrieben und wie weit war es davon weg?
Stimmt und viel schlimmer...
Da wird am Handy oder Radio gespielt und wenn man dann im Grünstreifen landet, verreißt man das Auto. Oder die vielen Unfälle bei Nässe und/oder überhöhter Geschwindigkeit. In der Regel ist das Selbstüberschätzung gepaart mit totalem Unvermögen.
Leider finde ich dazu mittlerweile täglich ein bis zwei Meldungen in der lokalen Zeitung.
Auch wenn ich mir zur Aufmunterung einrede, das der lechte MX mit kurzem Radstand und Heckantrieb da einfach schwieriger abzufangen ist als ein Daimler Kombi![]()
Für mich habe ich entschieden jedes Jahr mindestens mal ein Training zu machen. Wenn Sven das nächste Mal ein organisiert hoffe ich das ich dort mal mitmachen kann.
Finde ich super. Und da brauchst Du Dich echt nicht grämen. Der MX ist bei solchen Übungen fies. Die Daimlers und BMWs sind viel defensiver untersteuernd ausgelegt und sind aufgrund Trägheit und Radstand auch viel gutmütiger ;-).
Ich habe ja bei unserem Training auch ein bisschen "herum gespielt" und da war auch der eine oder andere Dreher dabei, weil ich es übertrieben habe, gerade auf dem Rutschbelag.
Das ist aber auch ein echt guter Punkt mit dem Daimler. Hecktriebler ist nicht gleich Hecktriebler und jahrelanges Daimler oder BMW fahren heißt nicht, dass man sofort mit dem MX klar kommt.
Ich kann zumindest beurteilen, was man braucht um gewisse Fahrkenntnisse zu erwerben, aus eigener Erfahrung und aus Ausbildungen, die ich gegeben habe.
Wenn wir immer noch von Fahrzeugbeherrschung reden (tun wir das?), dann ist das über den Grenzbereich hinaus kommen der entscheidende Punkt. Wie willst du das abfangen eines Fahrzeugs und die richtige Reaktion lernen, ohne dass das Auto überhaupt ausbricht? Verstehe ich nicht.
Woher weißt Du wo der Grenzbereich ist, wenn Du keine Erfahrung mit ihm hast? Wie willst du die richtige Reaktion lernen, wenn Du immer im stabilen Bereich fährst? Das funktioniert so nicht.
Wo ich dann aber endgültig das Verständnis verliere ist Dein letzter Satz: "Die wahren Grenzen vom Auto kenne ich nicht und brauche ich tatsächlich auch nicht.".
Wir haben hier also den perfekten Autofahrer? Der immer angepasst fährt, nie in eine Situation wie Wildwechsel, oder die bei der ein spielendes Kind auf die Straße läuft, kommt? Der nie Fahrfehler anderer Autofahrer ausgleichen muss? Nicht schlecht.
Für alle anderen und da zähle ich mich ausdrücklich dazu gibt es Fahrsicherheitstrainings u.ä., um den Ernstfall gefahrlos zu üben und dann richtig zu reagieren.
Dabei geht es überhaupt nicht darum schnelle Rundenzeiten zu fahren, sondern in schwierigen Situationen im Straßenverkehr richtig reagieren zu können, ohne sich und andere zu gefährden (siehe hier: http://www.waz-online.de/Gifho…ehriger-schwerst-verletzt).
Rennfahrer bin ich übrigens auch nicht und Rennstrecken befahre ich nur hin und wieder und immer, ohne dass es dabei um Rennen geht ;-).
Das ist auch als Strasse im Sinne meines Posts zu verstehen. Es war mir nicht klar dass es hier Leute gibt die abgesperrte Strecken beim Begriff Strasse ausklammern. Deswegen sind die meisten Posts viel zu lang um jedem klar zu machen was man meint.
Und jetzt kommt noch ein Post dazu. Muss ich mich entschuldigen ;-)? Ich dachte wir tauschen uns hier aus und dazu gehört doch auch, dass man etwas schreibt.
Ich habe das mit der abgesperrten Strecke deshalb geschrieben und betont, weil die Mehrheit der Fahrer nur extrem selten die Chance bekommt so etwas zu nutzen und deswegen bei Straße wohl eher an die normale Straße denkt. Abgesperrte Strecke = Untermenge von Straße allgemein. Das diente also der Präzisierung.
So wie wir es letztes beim Fahrsicherheitstraining gemacht haben und so wie es die Profis auf Rennstrecken und Prüfgeländen machen, kann man Fahrzeugbeherrschung lernen. Viel Zeit und viel Platz mit sicherem Auslauf, um einfach mal verschiedene Manöver auszuprobieren und die eigene Reaktion zu üben.
Ob das reicht kannst du nicht beurteilen. Jeder entscheidet für sich was einem reicht und was nicht. Man lernt mit jedem KM egal wo.
Schön das Du beurteilen kannst, ob ich das beurteilen kann ;-).
Waren wir hier nicht beim Fahren im Grenzbereich und der Beherrschung des Fahrzeugs? Darunter stelle ich mir persönlich kein Fahren im öffentlichen Straßenverkehr vor.
Kurventechnik, Lenktechnik und die Bedienung des Autos kann ich jeden Tag üben, aber die Beherrschung im Grenzbereich und darüber hinaus definitiv nicht.
Und sorry, wenn ich das so deutlich ausspreche, ein bisschen herum Gerutsche bei Nässe oder ein kleiner Rutscher auf trockener Straße hat überhaupt nichts mit echter Fahrzeugbeherrschung zu tun.