Beiträge von Svanniversary

    Ein Automatikgetriebe könnte mich beim ND nicht reizen, schon eher ein Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen! :D

    Das wäre tatsächlich nochmal etwas anderes. Wenn Wandler-Automaten überhaupt noch einen Vorteil haben, dann ist es der Komfort. Für alles andere, insbesondere sportliche Fortbewegung bevorzuge ich ggf. DSG, PDK usw.

    Jedem das seine :thumbup: einen Passat würde ich allerdings nicht fahren wollen :D
    VG


    Volker

    Der Passat hat durchaus einige handfeste Vorteile und ist ein sehr nettes Auto.
    650 Liter Kofferraum, die sich entspannt und leise bis zu 250 km/h schnell bewegen lassen.
    Für mich besteht der Luxus gerade darin, einen Passat und einen MX-5 zur Verfügung zu haben und immer das passende Auto wählen zu können.


    Ich habe das hier schon oft geschrieben - ich mag Autos und kann mit (fast) jedem Auto meinen Spass haben.
    Ich sehe gar keinen Grund mich da zu beschränken und alles zwanghaft auf eine Karte zu setzen.

    Die TSB ist schon real, aber leider weiß keiner in welcher Ausprägung diese Geräusche auftreten müssen, um sich Sorgen zu machen.
    Das Mazda dennoch Getriebe tauscht ist für mich eher ein Zeichen dafür, dass man sich hinsichtlich Garantie oder Kulanz keine Sorgen machen muss. Ich habe selber mit solchen Aktionen zu tun und eins weiß ich sicher - nicht jedes getauschte Getriebe ist auch defekt.


    Die genannten Geräusche können mit einem Defekt zu tun haben, müssen es aber nicht (egal wie gut sie definiert sind).


    Wenn alle Getriebe betroffen wären, würde Mazda um einen Rückruf gar nicht herum kommen, da ein Zahnbruch im Betrieb ein hohes Sicherheitsrisiko ist.

    Entschuldigung Ulli, aber das sind aus meiner Sicht Spekulationen.


    Ich kenne nur Getriebe, die mit Zahnbrüchen ausgefallen sind. Ob die Geräusche, die einige hier stören, normal sind, oder tatsächlich defekte Getriebe bedeuten, wissen wir auch nicht. Fakt ist es gibt bei diesem Getriebe, in der Bauart und in dem Fahrzeug auch einen Haufen Geräusche, die völlig normal und unbedenklich sind. Jetzt kann ich mich verrückt machen und nur noch mit dem Stetoskop am Getriebe hängen, oder ich fahre mein Auto entspannt weiter. Wenn sich tatsächlich ein Schaden entwickeln sollte, dann reden wir ganz sicher über andere Frühwarnungen, als viele der hier beschriebenen, weil es dann auch lauter und unangenehmer wird.
    Ich habe in unserem Wagen schon ein neues Getriebe und je nach Fahr- und Temperaturzustand macht das jede Menge rasselnde, mahlende und schleifende Geräusche. Aber das wird dann wohl alles normal sein, da es eben ein neues Getriebe ist.
    Die Schaltbarkeit eines Getriebes hat technisch auch nichts mit den kraftübertragenden Zahnrädern zu tun. Insofern fände ich es toll, wenn mir da mal jemand die Zusammenhänge erklärt.


    Genauso wissen wir nicht, ob es am Ende "Dumme" gibt oder nicht, da wir die zukünftigen Kulanzregelungen von Mazda nicht kennen.

    Autsch tue ich es? Ja, ich schreibe es - es ist (nur) ein Auto.


    Meins wird jeden Tag bewegt und bekommt jeden Tag neue Steinschläge und Gebrauchsspuren. Egal wie toll es bei der Auslieferung ist, nach wenigen Tagen/Wochen/Monaten ist der Neuzustand dahin. Am Anfang tut es ein bisschen weh, dann wird es leichter.


    Und egal wie er heute aussieht, habe ich noch genauso viel Spass, oder sogar mehr, als am Anfang.


    Worum geht es also? Gewinnmaximierung, verletzter Stolz, oder tatsächlich um den Zustand des Fahrzeugs? Wenn es tatsächlich letzteres sein sollt, muss es ordentlich in Ordnung gebracht werden, vielleicht mit einer netten kleinen Geste der Entschuldigung und dann wäre es für mich gut.

    Hallo Ulli,


    prinzipiell stimme ich Dir zu, ich kann aber auch Detlef verstehen.


    Das eigentliche Getriebeproblem, dass in der TPI adressiert wird, betrifft gebrochene Treibräder. Da brauche ich auf nichts achten, wenn die brechen dann merke ich das unweigerlich.


    Trotzdem herrscht hier die totale Verunsicherung und es wird über Schaltbarkeit, leichtes Singen, Geräusch im Stand und während der Fahrt spekuliert und alle machen sich verrückt.


    Wir haben es hier immerhin mit einem direkt geschalteten Getriebe zu tun, d.h. der Schalthebel ist unmittelbar mit der Schaltkulisse verbunden, ohne Gestänge, Seilzüge oder sonstiges. Da sind eine gewisse Hakeligkeit, Schwergängigkeit und Vibrationen völlig normal. Immerhin habe ich beim Schalten unmittelbar die Mechanik in der Hand.
    Genauso reden wir über einen Leichtbau-Roadster, mit sehr wenig Dämmung/Dämpfung, bei dem das Getriebe direkt neben dem Fahrer sitzt. Da ist es ebenfalls völlig normal, dass ich mehr Geräusche mitbekomme, als bei "normalen" Autos.


    Sensibel sein? Sicher. Panik und Unsicherheit? Braucht es nicht ...

    Klar, da hast Du natürlich vollkommen recht. Ich meinte eher, dass man nach September auf der sicheren Seite ist. Das heißt aber bei weitem nicht, dass davor alle Getriebe kaputt gehen.
    Ich rechne da persönlich auch eher mit einer schlechten Charge vom Zulieferer, z.B. mangelhafter Härtungs-Prozess. Das lässt sich dann schwierig eingrenzen, also gibt man einen größeren Zeitraum für die Reparatur an.
    Ob dann etwas geändert wurde, oder nur der Zulieferer seinen Prozess in Ordnung gebracht hat, werden wir auch nie erfahren.

    Ist das was hochwertiges? Ansonsten gibt es bei Amazon 50 für unter 10 €. Die Amazon Dinger habe ich sogar noch liegen, weil ich die für das Fahrsicherheitstraining besorgt hatte. Da waren wir so schnell bekannt, dass ich die gar nicht mehr verteilt habe.


    Wenn individuell für mich und zum wiederverwenden, würde ich persönlich etwas höherwertiges, vielleicht sogar aus Metall nehmen.