Beiträge von Svanniversary
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Genau freies Fahren ist erlaubt, wenn keine Schilder stehen (was an einigen Stellen mittlerweile der Fall ist).
Solange alles gut geht, passt das. Wenn etwas passiert, kann es je nach Situation schon einmal komische Fragen von der Polizei und Versicherung geben, da ein Unfall in der Regel auf nicht angepasste Geschwindigkeit hinweist.
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Das Alcantara wird mit der Zeit immer glatter. Wenn man damit keine Probleme hat, ist alles gut.
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Mal so, mal so ;-). Bei mir überwiegend abgesperrt (Industriepool).
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Trotz diverser NOS Runden im IP muss ich ganz ehrlich gestehen, das ich es da wie die AMS in ihrem Sonderheft halte.
Der MX macht für mich in der Eifel rund um die NOS mehr Sinn und Spass, als auf der Strecke selber.
Zuletzt war ich mit dem R-Golf für zwei Tage auf der Strecke und selbst mit den 300 PS fühlt man sich leicht untermotorisiert.
Natürlich kann man die NOS mit jedem Auto und jeder Leistung befahren, aber sie wird umso interessanter und herausfordernder je besser das Auto geht. -
Können wir gerne machen. Bin mir sicher, dass mir das genauso wie Dir gehen wird.
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Hallo Ulli,
verstehe was Du meinst. So fühle ich das mit meinen 17" Rädern auch.
Die Auswirkungen der rotatorischen Massenträgheit der schwereren Räder hat viele Auswirkungen. Die eine ist die Trägheit in Längsrichtung, die etwa einer zusätzlichen Person entspricht, das andere sind höhere Kreiselmomente usw. D.h. alles wird schwerfälliger und die Widerstände, die man am Lenkrad überwinden muss sind größer. Entsprechend wirken auch höhere Kräfte im Fahrwerk auf die Lager etc.
Ich glaube eher nicht, dass der Reifen der Hauptverursacher von dem Problem ist. Auf das Konto des Reifens geht das Anlenkverhalten (Spontanität, Linearität), der Querkraftaufbau (direkt, schwammig, usw.) und das Verhalten im Grenzbereich (Gutmütigkeit, Steuertendenz).
Wenn sich aber das ganze Auto schwerfälliger und träger anfühlt, sind das mit hoher Wahrscheinlichkeit die veränderten Masseverhältnisse. Da muss dann auch nichts zerren, oder sich anders anfühlen, da die Massen ja symmetrisch wirken. Sie nehmen aber insgesamt die Agilität aus dem Auto.
Ist schwer zu beschreiben, aber mit etwas Übung, kann man Effekte von Reifen (Kraftübertragung) und Fahrwerk (Kinematik, Massenträgheit, Radführung) ganz gut trennen.
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Was meinst du denn mit leichtfüßig Ulli? Geht es eher um die Längs- oder die Querdynamik?
Jedes Kilo mehr am Rad erhöht die rotatorische Massenträgheit und als Faustregel kenne ich den Wert, dass sich jedes Kilo am Rad, wie 5 kg mehr Fahrzeuggewicht anfühlen.
Die verringerte ET bringt die Räder weiter nach außen, was zwar eventuell minimal mehr Stabilität durch die breitere Spur bringt, aber auf der anderen Seite für die Lenkung und Kinematik auch Nachteile hat (größere Störkrafthebelarme, Änderung des Lenkrollradius).Der Reifen selber hat natürlich auch einen sehr großen Einfluss was den Querkraft-/Schräglaufwinkel-Aufbau angeht.
Bei Deiner Kombi scheinen sich all diese negativen Effekte zur addieren, so dass man einen deutlichen Unterschied merkt.
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Üblicherweise wird bei Batterien destilliertes Wasser und keine Säure aufgefüllt.
Icht tippe auf Bremsflüssigkeit.