Nö, ganz anderes Thema. Ein Getriebe muss, damit es dauerfest ist, für das Drehmoment des Motors ausgelegt werden. Dann ist es egal, ob ich Straße oder Rennstrecke fahre. Das erhöht eventuell den Verschleiß, darf aber nicht zu Lasten der eigentlichen Dauerfestigkeit gehen.
Um es noch einmal klar zu formulieren - bei richtiger Auslegung muss das Getriebe unter allen Betriebsbedingungen die Belastungen durch das Drehmoment ohne Schaden ertragen, egal ob Straße oder Rennstrecke.
So etwas bekommen die so geschmähten Europäer, wie VW, Audi, BMW usw. problemlos hin. Da werden die Autos sogar unter Rennstreckenbedingungen z.B. auf der Nordschleife, erprobt und wenn da Schäden auftreten, dann wird nachgebessert.
Ein Getriebe, dass man nicht belasten darf, ist nicht Stand der Technik und daher darf das hier überhaupt keine Rolle spielen, wie der Fahrer das Getriebe belastet hat.
Wenn es eine Role spielt, würde das Mazda ein sehr schlechtes Zeugnis ausstellen.