Bremsen (Scheiben/Klötze) für sporadischen Rennstreckeneinsatz

  • Hi zusammen,

    dann möchte ich auch noch von meinen Erfahrungen berichten.
    Motul 660 Bremsflüssigkeit und Ferodo DS2500. 180km sanft gefahren, 20km leicht zügiger und dann 5x von 160 auf 100 mittel bis stark verzögert mit kurzen Pausen dazwischen. Dann 200km entspannt zum Ring.

    Erster Eindruck während der Fahrt zum Ring: Vorne blockiert schneller (=bei weniger Bremsdruck), vor allem beim anbremsen wenn noch kein druck auf der Vorderachse ist. Aber ist ja logisch wenn der Reibwert ein bisschen höher ist.


    Auf der Rennstrecke hat sie dann super performt. Ich hatte noch nie so viel Vertrauen in die Bremse, das war sehr konstant. Bin 3 Runden gefahren, jeweils mit 40-50 Minuten Abstand und etwas kühl fahren. Hat sich nichts verändert. Also erstmal perfekt so für mich :)

    Achja, in manchen Kurven ist mir noch aufgefallen (z.B. miss-hit-miss) dass wenn ich leicht nachgelenkt habe, die Lenkung plötzlich schwergängiger wurde.. Als wäre die Servolenkung an ihrem Limit. Also nicht nur ein bisschen schwerer wie in einer Kompression oder mit mehr Grip, sondern ein erheblicher Unterschied...


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    https://www.youtube.com/watch?v=iusGqvA6Sr4