Aktive Nutzung der MZD-Navigation? Erfahrungen? Bewertungen?

  • Brauchst du auch nicht. Starpunkt, Endpunkt.

    Am Browser kannst du jeden Punkt der Strecke auf eine andere Straße verschieben und so die Route anpassen. Dann Route ans Handy schicken.

    Ja und dann passt es nicht mehr weil dynamisch neugeplant. Google Maps ist für mich für Routen die Hölle.

  • Im Urlaub ist mein Kollege damit immer Strecken gefahren, welche gesperrt oder verboten waren (Österreich/Schweiz/Slowenien).

    Google hat einfach die Infos und die sind beim Navigieren einfach Goldwert.


    Auch die aktuelle Geschwindigkeitsbegrenzung und 3D Gebäude bringen einfach sehr viel Komfort.
    Man erkennt einfach die Wege und Strecken sehr detailliert und Geschäfte/Restaurants/Orte werden einfach mit Infos angezeigt.

    So geschehen, neulich im Frankreich Urlaub. Da müssen die Programmierer bei Google Lack gesoffen haben, da jemanden lang zu lotsen.

  • Leider lässt sich Maps für Touren umso weniger gebrauchen. 10 Wegpunkte sind bei einer Tour einfach viel zu wenig!

    Jaaa, das weiß ich - echt ärgerlich, und gibt eigentlich keinen Grund für die Limitierung.. lasst mich doch meine GPX Datei importieren, egal wie viele Wegpunkte.
    Muss des ja nicht editieren können, einfach nur nach der Datei navigieren würde reichen.

    Mazda MX-5 ND Skyactiv G184 - RF - Purweiß - Dezember 2021 - aka Kurvenräuber 8)

    Maxton Design Heck Spoiler, Stubby Antenne, Weißer Schaltknauf, Seitenfensterlamellen, MX5 Things Airbag Overlay, MX5 Things Roof Controller, MX5 Things Trunk Lid Popper, Sequentielle LED Blinker

  • Ich krame das mal wieder vor. Es geht um die „10-Punkte-Beschränkung“ mit der Google Navigation.


    An der 10-Punkte-Grenze selbst hat sich nichts geändert. Aber es gibt ein ganz interessantes Tool, was die Strecke aufteilt.


    Der Reihe nach:


    Ich plane am PC eine Route ohne jede Beachtung der Routenpunkte oder Routenlänge. Im Beispiel seht ihr einen Ausschnitt der Garmin-Karte und der Garmin-Softi „Basecamp“. Die Route im Beispiel ist ~530 Km lang mit 26 Routenpunkten. Die Beispielroute führt von Hannover bis an die franz. Grenze und besteht überwiegend aus Landstraße. Einige Ballungsräume werden über die BAB oder „große“ Bundesstraßen umfahren. Es ist also ein bunter Mix aus verschiedenen Streckenprofilen


    ubersicht.jpg


    Diese Route wird in *.gpx konvertiert.


    Im i-net-Browser eures Handy solltet ihr euch einen Link speichern zu

    GPX zu Google Maps Konverter | Rhönschrat
    Auf dieses Seite könnte ihr eine GPX Route eurer geplanten Tour hochladen, um dafür Links zur Navigation mit Google Maps zu erhalten.
    www.rhoenschrat.de



    Jetzt die *.gpx-Datei auf das Handy überspielen. Hier müsst ihr selbst ausknobeln, welcher Weg für euch am simpelsten ist. Per e-mail oder das Handy wird mit dem PC als Server verbunden oder…


    Nachdem die *.gpx auf dem Handy ist, ruft ihr das kleine Tool über den Link auf. Dort ladet ihr die *.gpx in das Tool. Das Tool trennt die Route automatisch auf, ihr sucht euch das passende Teilstück aus.

    handy1.jpg



    Nach Auswahl des Teilstücks startet das Tool die Google-Navigation. Ab sofort stehen alle Möglichkeiten der Google-Navigation zur Verfügung.


    handy2.jpg




    Der „Rhönschrat“ hat das richtig clever gemacht und bei all meinen Versuchen klappte das ohne Probleme.


    Nachteile

    Das funzt natürlich nur, wenn eine Online-Verbindung vorhanden ist.


    Für IOS: Apple-Standard ist eine nicht ganz leicht zu verstehende Verzeichnisorganisation. Hier müsst ihr etwas probieren, wie und wo ihr die *.gpx auf dem Handy ablegt.


    Pro *.gpx darf nur eine Route vorhanden sein. Man kann also nicht mehrere Routen in einer *.gpx ans Handy schicken, sonst gibt es „Datensalat“. Selbstredend können natürlich so viele *.gpx ans Handy geschickt werden, bis der Handy-Speicher voll ist.