Getriebeschaden

  • Zum Glück sind lange nicht alle Getriebe betroffen, wenn Du bei 17 TKM noch nichts merkst, geht der Kelch hoffentlich an Dir vorüber! Die meisten fallen ja schon bei << 10 TKM auf bzw. aus.


    Ich nehme das sportlich, dann fahre ich mal einen Tag lang einen anderen Mazda, ist auch mal interessant. Leider haben sie gerade keinen 6e oder CX-6e "übrig", aber ich nehme, was kommt.

    Unserer ist jetzt bei 25tkm. Aber was ist denn die Ursache, dass es ggf. hält, falls es so lange durchgehalten hat? Ich dachte das ist einfach ein Verschleißteil das dann bei manchem bei 10tkm, und bei wem anders eben erst bei 30tkm kaputt geht, aber irgendwann dann ganz sicher um ist ...?

  • Unserer ist jetzt bei 25tkm. Aber was ist denn die Ursache, dass es ggf. hält, falls es so lange durchgehalten hat? Ich dachte das ist einfach ein Verschleißteil das dann bei manchem bei 10tkm, und bei wem anders eben erst bei 30tkm kaputt geht, aber irgendwann dann ganz sicher um ist ...?

    Eigentlich hält ein Getriebe das ganze Autoleben lang, meistens ist das auch der Fall. Der Serienfehler, um den es hier geht, äußert sich halt meistens schon nach weniger als 10 TKM. Niemand außerhalb von Mazda weiß, wie viel Prozent aller Getriebe betroffen sind (oder hat da jemand eine Ahnung?), ich an Deiner Stelle würde davon ausgehen, dass das Getriebe, das 25 TKM gehalten hat, auch weiterhin hält.

  • Mich würde es auch brennend interessieren , wie hoch der prozentuelle Anteil defekter Getriebe nun wirklich ist. Noch lässt sich meines störungsfrei schalten ( Bauj. 4.2024, 14 000 km) Ich denke dass die Deffektanfälligkeit dem "Leichtbau“ des Getriebes geschuldet ist und weniger irgendwelchen mangelhaften Zulieferteilen. Darum auch mehr Ausfälle beim G184 wegen größerer Belastung.

    Was mich bei der Sache wirklich nervt, ist die Tatsache, dass der Getriebetot ja mit dem zugegebenermaßen kulant gehandhabten Tausch nicht vom Tisch ist, sondern auch mit dem neuen Getriebe wieder mit fährt. Oder ist was darüber bekannt, ob die Tauschgetriebe verstärkt wurden und nun länger halten ?

    Gruß Mike

    MX-5 ND/RF G184 Homura in Jet Black EZ 11/24

    Frontschürze, Eibach Federn Tieferlegung 30mm, H+R Spurplatten VA30mm/HA 36mm, Sportauspuff Ulter mittig mit Diffusor, Seitenblinker schwarz, Einstiegsblenden Edelstahl, Stubby, Interieur teils Carbon, Bilstein Fahrwerk, Brembo Bremse vorne, Domstrebe, Felgen BBS 7J-17" Serie, Reifen 205/45/17 MPS 5. Lenkrad aufgepolstert, Sonax Keramik Coating. Hohlraum Versiegelung folgt noch!

  • Mich würde es auch brennend interessieren , wie hoch der prozentuelle Anteil defekter Getriebe nun wirklich ist. Noch lässt sich meines störungsfrei schalten ( Bauj. 4.2024, 14 000 km) Ich denke dass die Deffektanfälligkeit dem "Leichtbau“ des Getriebes geschuldet ist und weniger irgendwelchen mangelhaften Zulieferteilen. Darum auch mehr Ausfälle beim G184 wegen größerer Belastung.

    Was mich bei der Sache wirklich nervt, ist die Tatsache, dass der Getriebetot ja mit dem zugegebenermaßen kulant gehandhabten Tausch nicht vom Tisch ist, sondern auch mit dem neuen Getriebe wieder mit fährt. Oder ist was darüber bekannt, ob die Tauschgetriebe verstärkt wurden und nun länger halten ?

    Mach Dich doch nicht kirre. Lege Dir jeden Monat 100 Euro für einen Getriebetausch nach der Garantie festverzinslich zur Seite und entspann dich. Wenn der Fall dann doch nicht eintreten sollte, dann hast du später eine nette Anzahlung für einen NE. Ansonsten bleibt nur die vorzeitige Trennung …

    DLzG, Frank

    🏳️‍🌈✌🏻🇪🇺🇯🇵

    „It‘s not about miles per hour, it‘s about smiles per hour.“ Bob Hall

    „Einen Knopf zu drücken ist das ultimative Gefühl von Kontrolle.“ Haptikexperte

    Gepäckträger zu verkaufen

  • Mach Dich doch nicht kirre. Lege Dir jeden Monat 100 Euro für einen Getriebetausch nach der Garantie festverzinslich zur Seite und entspann dich. Wenn der Fall dann doch nicht eintreten sollte, dann hast du später eine nette Anzahlung für einen NE. Ansonsten bleibt nur die vorzeitige Trennung …

    Sorry, aber das ist eine ziemlich überprivilegierte Sichtweise. Es geht doch gerade nicht darum einfach mal nen Hunni jeden Monat für nen Tauschgetriebe zurückzulegen (muss man im Zweifelsfall auch erst mal können?). Wenn man sich einfach dauerhaft jeden Schaden direkt aus der Kaffeekasse bezahlen könnte weils eh nicht juckt, ja, dann wären wohl hier keine Threads und Diskussionen über irgendwelche Schäden oder Garantiezeiträume und betroffene Jahrgänge, weil ist ja egal, ist das Getriebe kaputt oder das Auto, hey, dann kaufen wir einfach ein neues, was kost die Welt? :S

    Und außerdem mag es Leute geben die durchaus Interesse an Vorgängen im Auto sowie bauartbedingte Mängel etc. haben.

  • Sorry, aber das ist eine ziemlich überprivilegierte Sichtweise. Es geht doch gerade nicht darum einfach mal nen Hunni jeden Monat für nen Tauschgetriebe zurückzulegen (muss man im Zweifelsfall auch erst mal können?). Wenn man sich einfach dauerhaft jeden Schaden direkt aus der Kaffeekasse bezahlen könnte weils eh nicht juckt, ja, dann wären wohl hier keine Threads und Diskussionen über irgendwelche Schäden oder Garantiezeiträume und betroffene Jahrgänge, weil ist ja egal, ist das Getriebe kaputt oder das Auto, hey, dann kaufen wir einfach ein neues, was kost die Welt? :S

    Und außerdem mag es Leute geben die durchaus Interesse an Vorgängen im Auto sowie bauartbedingte Mängel etc. haben.

    Also, bei mir wurde es ja auch als Garantiefall getauscht. Es war kein sich anbahnender Getriebeschaden (Heulen), sondern ein vollzogener bzw. akuter Getriebeschaden (keine Schaltbarkeit). Nach dem Tausch hatte ich mir auch Gedanken darüber gemacht, wenn der Schaden wieder auftreten sollte. Eine Art „mulmiges“ Gefühl. Aber was bringt es? Soll ich mir deswegen die Fahrfreude nehmen lassen? Oder gar den Wagen abstoßen, solange ich noch Geld dafür bekomme? Nein!


    Und wer sich einen Sportwagen, selbst wenn er in Anschaffung und im Unterhalt noch so kostengünstig ist, leistet, obgleich er monatlich blank ist und jeden Euro zweimal undrehen muss, dem ist leider nicht zu helfen. Es ist auch nur ein Tipp gewesen, um den Schock einen kostenintensiven Getriebetauschs nach der Garantie etwas abzufedern.

    DLzG, Frank

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    „Einen Knopf zu drücken ist das ultimative Gefühl von Kontrolle.“ Haptikexperte

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  • Und wer sich einen Sportwagen, selbst wenn er in Anschaffung und im Unterhalt noch so kostengünstig ist, leistet, obgleich er monatlich blank ist und jeden Euro zweimal undrehen muss, dem ist leider nicht zu helfen. Es ist auch nur ein Tipp gewesen, um den Schock einen kostenintensiven Getriebetauschs nach der Garantie etwas abzufedern.

    Das trifft auf so ziemlich alles zu, vom Auto allgemein über ein Boot, eine Bestandsimmobilie, Kinder...


    Die Frage ist aber, ob es angemessen ist, sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens mit weniger als 10.000 km schon Gedanken darüber machen zu müssen, wieviel € man von seinen monatlichen Rücklagen für ein Tauschgetriebe reservieren muss. Wobei das vor dem Hintergrund der bei vielen Betroffenen laufenden Garantie ja sowieso egal sein dürfte.


    Trotzdem würde ich eben gerne wissen, ob ich schon mal damit rechnen muss oder ob ich das gedanklich erstmal ad acta legen kann, und was - wenn das denn bekannt ist - die baulichen Gründe dafür sein könnten, dass ein Getriebe, was bis 10tkm nicht kaputt gegangen ist, danach auch noch durchhalten wird, und nicht etwa dann bei 40tkm den Geist aufgibt. Deine erste Antwort kam mir da vorher sehr "ist doch egal, mach halt neu wenn kaputt" vor, auch wenn er als "hab Spaß mit dem Auto" gemeint sein sollte.

  • Das trifft auf so ziemlich alles zu, vom Auto allgemein über ein Boot, eine Bestandsimmobilie, Kinder...


    Die Frage ist aber, ob es angemessen ist, sich beim Kauf eines Gebrauchtwagens mit weniger als 10.000 km schon Gedanken darüber machen zu müssen, wieviel € man von seinen monatlichen Rücklagen für ein Tauschgetriebe reservieren muss. Wobei das vor dem Hintergrund der bei vielen Betroffenen laufenden Garantie ja sowieso egal sein dürfte.


    Trotzdem würde ich eben gerne wissen, ob ich schon mal damit rechnen muss oder ob ich das gedanklich erstmal ad acta legen kann, und was - wenn das denn bekannt ist - die baulichen Gründe dafür sein könnten, dass ein Getriebe, was bis 10tkm nicht kaputt gegangen ist, danach auch noch durchhalten wird, und nicht etwa dann bei 40tkm den Geist aufgibt. Deine erste Antwort kam mir da vorher sehr "ist doch egal, mach halt neu wenn kaputt" vor, auch wenn er als "hab Spaß mit dem Auto" gemeint sein sollte.

    Es wird Dir aber niemand hier beantworten können.

  • Nachdem ich auf den MX 5 nicht als Alltagsauto angewiesen bin würde ich mein Getriebe im Fall der Fälle selbst ausbauen/einbauen.


    Dann zerlegen, Fehlerursache suchen und finden sowie in Kooperation mit 'nem (hoffentlich kompetenten) Getriebeüberholerbetrieb verstärkt neu aufbauen.


    Weil die "neuen" Mazda - Getriebe halten ja wohl auch nicht (immer).


    Ich denke aber auch das sich durch das Lesen in Foren (nicht nur hier) manche Leute Probleme auch herbeireden und die Flöhe husten hören (ohne damit hier irgendjemandem auf die Füsse steigen zu wollen).


    So'n MX 5 ist halt nun mal kaum gedämmt (was auch das geringe Gewicht mit erklärt) und man hört manche Geräusche deutlicher als in anderen Fahrzeugen.


    Merk ich jedes mal wenn ich zwischen meinen beiden Autos wechsel.


    1er BMW F 70: leise, behäbig (das Gewicht merkt man in jeder Kurve, da hilft auch der Allrad nix), man fühlt sich ein Stück weit von der Außenwelt entkoppelt, stoischer Geradeauslauf, prima Reise/Langstreckenfahrzeug - alles nicht schlecht aber löst keine Emotionen aus (außer beim Beschleunigen)


    MX 5: lauter, "das Skalpell" auf der Landstrasse, direkte Rückmeldung, geringes Gewicht intensiver Kontakt mit der Umgebung, sofortige Gasannahme, Schaltung, drehwilliger Sauger - ständig doof am Grinsen


    Sind halt 2 grundverschiedene Fahrzeugkonzpte die sich (für mich) gut ergänzen.