Die Begründung macht schon Sinn. Ich fahre dann gleich auf der vorgespannten Feder und das Auto wird etwas direkter.
Das checke ich nicht. Die Vorspannung ist ja im ausgefederten Zustand. Sobald der Wagen abgesetzt wird, sollte sich die Feder ja weiter setzen. Tut sie das nicht, wäre das für das Fahrverhalten ja auch eher ungünstig. ![]()
Sprich: Egal, ob ich 2 oder 10 mm Vorspannung im ausgefederten Zustand habe, der Zustand der Federn sollte ja im eingefederten Zustand gleich bleiben. Das einzige, was eher passieren dürfte, dass der Dämpfer nach Kuppen oder vor Senken früher an seinen Ausfederungsendanschlag kommt.
Oder geht Öhlins davon aus, dass sich die Federn mit der Zeit so deutlich setzen?