Zur Parkscheibe....
Na denn ... geb' ich mein Geld halt woanders aus.
Wäre eine Option.
Zweite Option:
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Zur Parkscheibe....
Na denn ... geb' ich mein Geld halt woanders aus.
Wäre eine Option.
Zweite Option:
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Meinst du sowas?
Das ist für Fahrer <-> Sozius gedacht. Die Reichweite liegt bei günstigsten Bedingungen so um die 100 Meter. Mehr als 100 Meter über BT wird's nicht gehen, das ist den Funkbestimmungen und der BT-Technik geschuldet.
Ein kurze, knappe Zusammenfassung:
Wenn du größere Distanzen mit mehreren Teilnehmern überwinden willst, geht's in den Bereich der prof. Funktechnik, was bedeutet, dass dann deine Begleiter ebenfalls damit ausgestattet sein müssen. Das ist aber schon sehr aufwändig sehr teuer und im Allgemeinen müssen viele rechtl. Spielregeln beachtet werden, vor allem bei Grenzübertritten.
Willst du dich nur mit einem Motorradkumpel verständigen, kommt evtl. der sog. Fahrschulfunk in Betracht.
Da ist es aber oft so, dass nur ein Gerät senden/empfangen, das andere nur empfangen kann. Auch hier gilt: Vorsicht bei Grenzübertritt.
Bei solchen Geschwindigkeiten tritt aber kein Shimmy auf.
Wie auch im Conti-Artikel zu lesen ist, tritt der Effekt unter ~100 Km/h auf, also das übliche Landstraßentempo. Auf meiner alten Suzi 1100 konnte Shimmy mit einem zarten Schlag gegen ein Lenkerende im genannten Geschwindigkeitsbereich provoziert werden. Unterhalb von ~60 Km/h und oberhalb von 120 Km/h konntest du gegen die Lenkerenden treten, ohne das Shimmy auftrat. ![]()
Damals (noch mit Reifenbindung) trat der Effekt an der Suzi auch mit den vorgeschriebenen Reifen auf. Keine Frage, das fährt sich sch..ße, ist aber eigentlich ungefährlich. Denn im Normalfall beruhigt sich die Fuhre, wenn beide Hände am Lenker sind und der Geschwindigkeitsbereich verlassen wird.
Deutlich entschärft wurde Shimmy auf der Suzi mit besseren Lenkkopflagern (z. B. https://emilschwarz.de/lenkkopf-lager). In knapp 40 Jahren war das aber das einzige Moped, was Shimmy zeigte.
Hochgeschwindigkeitspendeln ist brandgefährlich. Dass sich da deine Unterhose verfärbte, glaube ich ungesehen und ungerochen ![]()
Die Ursachen sind aber oftmals im Fahrwerk zu suchen oder die ganze Karre ist "zu weich" im Rahmen. Nicht selten sind die Lager der Schwinge ausgelutscht. Hier sollte wirklich genau die Ursache geprüft werden. Es sei denn, es liegen "Banalitäten" vor, wie eine fröhlich im Wind flatternde Regenkombi.
Die Fabrikatsbindung stammt aus einer Zeit, in der Fahrwerke und Reifenkonstruktionen nicht immer miteinander harmoniert hatten. Ich selbst bin diese Fahrzeuge aus dem letzten Jahrhundert lange gefahren und hatte selbst böse Erfahrungen gemacht, glücklicherweise bisher ohne Sturz. wenn Dir bei 180 der Lenker links und rechts gegen den Tank knallt überlegst Du Dir Deine Reifenwahl. Die damals zugelassene Bereifung sollte z. B. kein Lenkerschlagen auslösen.
Natürlich ist das im Zuge der Weiterentwicklung von Reifen und Fahrwerk obsolet geworden. Dass dahinter wirtschaftliche Interessen stehen liegt quasi auf der Hand. Wann immer Geld in der Luft liegt gibt es Leute die soviel wie möglich davon auffangen wollen.
Hi Skoddy,
"Lenkerschlagen" hat verschiedene Ursachen, die sich sogar "ergänzen" können.
Das "Problem Reifen" ist bekannt. Aber oftmals wird das Lenkkopflager in der Problematik unterschätzt. Hier reicht die Spanne von falsch eingestellt, bis hin zum Verschleiß. Auch eine Beschädigung des Lagers um die Nullage (kleine "Rasterung") kann Shimmy verursachen. Nicht ausgeschlossen, dass eine falsch eingestellte Gabel zumindest des Effekt unterstützt.
Selbst eine falsche Beladung kann Shimmy auslösen/verstärken
Bei Conti gibt's eine schöne Erklärung
Hallo zusammen, ist es eine gute Idee die Benzinpumpe abzuschalten gegen Diebstahlschutz?
Habe schon an Lenkradkralle gedacht aber dir meisten taugen wohl nicht viel wenn man die Rezessionen liest.
Wollte dieses Jahr nach "bella Italia"
In "bella italia" werden weniger Autos geklaut als in Frankreich.
Frankreich führt seit langer Zeit die "Klaustatistik" an. Als Hochburg galt da lange Zeit Nizza (neben Paris).
Aber selbst Länder wie Schweden und die Niederlande liegen in der "Gunst der Diebe" recht weit oben. Punktuell gesehen ist Berlin DER Hotspot für Autodiebe in Deutschland, obwohl Deutschland ein verhältnismäßig "sicheres" Land in Sachen Autodiebstähle ist.
Hier mal eine ~ 1 Jahr alte Statistik
Gegen den "schnellen Kennzeichen-Diebstahl" ist die sicherste Variante immer noch: Anschrauben. Dabei am Besten Innensechskant und selbstsichernde Muttern nutzen. Dauert dann für den Dieb einfach zu lange, die Schilder unbeschädigt zu klauen.
Am Torfhaus legten wir heute eine Pause ein. Es war knüppeldicke voll. Wir quetschten uns bei ein paar Mopedfahrern an den Tisch, War eine ziemlich unterhaltsame Verpflegungsaufnahme ![]()
Ein lockere 2-Tages-Tour durch den Thüringer Wald und dem Harz.
Die Tour startet/endet südl. von Hannover, verläuft gegen den Uhrzeigersinn und führt nicht einen Meter über Autobahn. Die Route beinhaltet bereits Umleitungen durch Baustellen, Stand Ende Sep. 2025. Nicht eingeplant sind z. B. Stadt-Besichtigungen usw. Hier kann flexibel reagiert werden. Zwischen dem Thüringer Wald und dem Harz (ungefähr zw. Gotha und Nordhausen) geht's eher über eine "Verbindungsetappe". Alle Straßen waren im Sept. 2025 im befriedigenden bis sehr guten Zustand. Der Streckencharakter reicht von größerer Bundesstraße bis zu kleinen verwinkelten Wald-Sträßchen.
Die Trackauswertung ergab einen über-alles-Durchschnitt in Fahrt von ~62 Km/h, somit ergeben sich UNGEFÄHR 10 Stunden reine Fahrzeit.
Tipp für die Übernachtung ungefähr auf halber Distanz: Bad Liebenstein im Türinger Wald (südl. von Eisenach), Hotel Herzog Georg
Geplant als Route auf Basis eines selbst gefahrenen Tracks (Sep. 2025)
Planung mit Basecamp und Garminkarte
Start/Ziel südl. von Hannover
Ca. 570 Km, kann aber je nach Start-/Zielpunkt und Besichtigungen abweichen.
Wir haben in der Region 2 Jahre gewohnt, Wie so oft, sind die Bezeichnungen wie z. B. Deutsche Alleenstraße eher Marketing-Namen der Tourismusverbände.
Wie Mr. Pink schon schrieb, sind die Straßen zum Teil im erbärmlichen Zustand. Wenn in der Beschreibung steht "idyllische Kopfsteinstraßen", sollte man sich auf einiges "Gehoppel" einstellen. Gerade auf Rügen gab's Passagen, wo der MX kurz vorm auseinanderbrechen war. Die "großen" Landstraßen sind entsprechend voll. "Langweilig zu befahren" wäre die passende Beschreibung. Kurzer Einwurf: Mit den Wagen war's zum Teil schon schlimm, mit dem (Straßen-)Fahrrad muss man teilweise von lebensgefährlichen Streckenabschnitten reden, wie z. B. auf der "Bäderstraße" zwischen Puttbus und der Rügenbrücke.
Die Landschaft ist nichts besonderes, "nett" wäre als Beschreibung OK.
Man muss sich im Klaren sein, dass man mit jedem Kilometer, den man sich von der Küste entfernt, die Infrastruktur (Lokale, Pensionen/Hotels usw.) immer schlechter wird. Direkt an der Küstenlinie herrscht in uniformierter Designauslegung der bekannten Badeorte zum Teil eine "ungewöhnliche Preisgestaltung". Bleiben die weiteren Regionen, wie z. B. die Gegend um die Müritz. Touri-Hotspots, mehr muss man nicht sagen. Zwischen den Hotspots findet man allerdings viel Ruhe und Einsamkeit.
Ich weiß, dass das jetzt wahrscheinlich zu polarisierenden Kommentaren führen wird, aber das waren unsere persönlichen Eindrücke in 2 Jahren.
Dann müsste auch beachtet werden voller Tank/leerer Tank. Denn das sind rund 40 Kg.
Wir kommen gerade von einer größeren Tour in den Seealpen zurück. Tendenz: Das Öhlins in der etwas "softeren" Variante war optimal (ähnlich wie bei Sven) . Ob da jetzt Gepäck samt Fotoausrüstung hinten drin lag oder nicht, an der grundsätzlichen Charakteristik ändert sich nur wenig. Der MX wirkte bei "voller Ladung" etwas "träger" beim EInlenken. Aber ich mache mir garantiert keine Listen, bei welcher Zualdung und welchen Temperaturen welche "Klicks" optimal sind.