Beiträge von Detlef

    Bei den Alleggeritas handelt es sich weiterhin um Gußfelgen. Nur damit hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen werden.

    Ich vergleiche keine Äpfel mit Birnen. Ich vergleiche nach Gewicht und Legalität und nicht nach Herstellungsverfahren. Und Alu sind beide, wobei mir selbst das Material egal ist. ;)

    Könnte auch noch unterscheiden zwischen renommiertem Hersteller gegen "Hinterhof oder StartUp" ?


    Die Serien-Rays sind auch Schmiederäder. Na und? Zu schwer, überteuert, und ET gefällt mir persönlich gar nicht. ;)

    OZ gibt für die Allegerita HLT in 17 zoll 6,35kg an. Und das ist kein Schmiederad, es ginge also auch mit Alu (statt CFK) noch etwas leichter.

    Da ich die Alleggeritas habe, kann ich das Gewicht bestätigen +/- 5 Gramm.

    Es ist zwar kein Schmiederad, hat aber anscheinend ein besonders Herstellverfahren.

    Normale Alu-Schmiederäder schaffen das Gewicht kaum. Hier müssen dann schon eher Magnesium-Schmiederäder her. Und die kommen gerade mal in die Region von Alleggeritas. Eine legale Felge in 17 Zoll unter 6,5 kg kenne ich nur eine einzige (muß aber nichts heißen ;) ).

    ich fürchte, dass wir das mit den Einheiten rund um Strom nicht mehr erfolgreich in die Foren gestreut bekommen. Wie oft und in wie vielen Foren ich schon kW/h gelesen habe, geht auf keine Kuhhaut. Und jedes Mal stirbt ein kleiner Ingenieur in mir.


    Damit der Beitrag von MrPink mehr sinn ergibt: die Stromstärke in Ampere (A) gibt an, wie viel Strom jetzt gerade durch die Leitung kommt. Die Angabe mit der Zeit dahinter Amperestunde (Ah) gibt quasi einen Stromverbrauch über die Zeit an.

    Also richtig wäre gewesen, dass das Handy mit 500 mA bzw. mit 0,9-1,2A lädt. Wenn das Handy dann mit 1,2A für 1 Stunde geladen hat, hat es 1,2 Ah verbraucht.

    Mit den Watt ist es übrigens das gleiche. Da aus dem USB-Stecker im Allgemeinen 5V kommen, multipliziert man einfach die Stromstärke (1,2A) mit der Spannung (5V) und hat die Watt (6W), mit denen das Handy lädt. Nach einer Stunde hat es dann 6Wh verbraucht.

    Tja, da möchte man in der Sache helfen und tippt drauf los. Der Sinn wird auch erkannt, aber dann kommen noch Kommentare zur richtigen Schreibweise.

    Wenn die Schreibweise wichtiger als die eigentliche Hilfe ist, dann finde ich das Schade.

    Ich versuche zwar möglichst korrekt und deutlich zu schreiben, aber es schleichen sich nun mal auch Fehlerteufel ein.


    Sorry, ich schreibe im Gegensatz zu früher schon relativ wenig hier. Und solche Aktionen treiben meine Lust zu schreiben leider noch weiter nach unten.

    Da im Prinzip eh schon alles hier im Forum kreuz und quer durchdiskutiert und niedergeschrieben ist, reicht mir im Prinzip das Lesen aus.

    Werde mich nur noch bei Sachen einmischen, die mich selber mit betreffen, aktuell sind und noch nicht hier in den letzten 11 Jahren behandelt wurden.


    Ich scheine aber nicht der einzige zu sein. :/

    Wie kanns sein, dass das dann schneller lädt??

    Bei nem Datenblocker sollten eigentlich einfach die mittleren zwei Datenpins am usb stecker entfallen, oder nicht?


    Oder werden bei dem adapter beide datenlinien mit Vcc(der 5V leitung) zusammengeschlossen?

    Kein Ladeprotokoll und keine Datensynchronisation mehr.

    Lädt dann nicht mehr mit 300-500 mAh sondern mit ca. 0,9 - 1,2 Ah. Reicht aus, um nicht bei Gebrauch entladen zu werden. ;)


    War aber nur ein Vorschlag. Ich mache es halt so, da ich das Handy zum Laden nur auf Langstrecken mal dran habe. Ansonsten AA über Wireless -Stick und der Rest über BT.

    Somit ist bei mir das Händy zu 90% in der Tasche und der Rest nur bei Bedarf (liegt in der Mittelkonsole).


    Man kann natürlich auch einen anderen Weg gehen, den ich machen würde, wenn ich "geil" auf USB und Steckdose Anschlüsse wäre.

    Ich würde die CD-Blende mit dem, was ich will bestücken und ein Kabel von der vorderen Steckdose (einfach mit Stecker) nach hinten legen.

    Dann sind die Getränkehalter auch noch nützlich, als Handyablage ;)


    Du siehst, man könnte viel machen, denn das waren nur 2 Beispiele, die mir so im Kopf sind. :S

    Carbon7


    Die Öltemperatur wird über OBD nicht direkt gemessen, sofern das Auto keinen echten Öltemperatursensor besitzt. Stattdessen berechnet oder schätzt das Motorsteuergerät (ECU) den Wert über ein thermisches Softwaremodell. Dabei dienen die Kühlmitteltemperatur, die Motorlast, die Drehzahl und die Fahrstrecke als Grundlage.

    (Habe ich mal reinkopiert ;) )


    Und deinen zusätzlichen Ölkühler kennt die Software auch nicht. ;)