1000 bis 1200 kg für ein reines Elektroauto können sie nur schaffen, wenn sie GAFCOT an der Entwicklung teilhaben lassen. ![]()
Beiträge von Detlef
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Detlef Falsches Zitat.
DOT5.1 kann man machen. Muss man aber nicht (für das genannte Einsatzspektrum).
Zitat schon korrigiert

Habe auch geschrieben, dass man es nicht machen muss

Aber die Frage war ja, ob es etwas besseres gibt und die Antwort lautet ja.

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Kurze Frage - Bremsflüssigkeittausch, gibts hier deutlich bessere (im preislich Vernünftigen Rahmen) als ATE Typ 200 (DOT 4)
Das Auto wird nicht auf Rennstrecken bewegt.
DOT 5.1
nicht zu verwechseln mit DOT 5 ohne die 1 dahinter.
- DOT 4. Moderne Fahrzeugmodelle nutzen v.a. diese Flüssigkeit. Der erforderliche Siedepunkt liegt bei ≽ 230 °C, der Nasssiedepunkt bei ≽ 155 °C. Die Viskosität beträgt ≼ 1.800 mm²/s.
- DOT 5.1. Besitzt verbesserte Eigenschaften. Der erforderliche Siedepunkt liegt bei ≽ 260 °C, der Nasssiedepunkt bei ≽ 180 °C. Die Viskosität beträgt ≼ 900 mm²/s.
Aber ob man es braucht......

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Wir sind auch für die Tour 1.
Jedoch auf die Wartburg müssen wir nicht mitgehen. Wir waren schon mehrfach da.

Beschäftigen uns in der Zeit anderweitig.

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Ich danke dir. Ja, der Denkfehler lag bei mir (Ummantelung). Jetzt bin ich schlauer.

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Bei mir abgesichert auf 2 A, im Alltag fließen real bis etwa 1,6 A, und die Verkabelung könnte problemlos mehr — die Sicherung ist die bewusst gesetzte Obergrenze zum Schutz der Leitung.
Wer mehr will, kann bei dieser Leitung gefahrlos auf eine 3-A-Sicherung gehen; darüber sollte man nicht ohne dickeren Querschnitt.
Deshalb auch bewusst kein QC/PD
Habe mir den Stecker jetzt auch mal angeschaut. Die Kabel haben den Standartdurchmesser von 1,75 mm². Damit wäre im Prinzip doch bis 10A möglich?
Bin nicht so der Elektriker, aber rein von den Daten her bei 4 m Länge (kann höchstens noch kürzer sein) und einem Verlust von 0,6 % (lt. Rechner) kommen da bei 12 V ca. 10-15 A raus (wie die Steckdose unter dem Armaturenbrett, dessen Kabeldurchmesser ich nicht kenne).
Ist jetzt Theorie und ich lassen mich gerne von Praktikern überzeugen, um alles raus zu holen und trotzdem auf der sicheren Seite zu sein.

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Wieviel Ampere hält das aus?
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Welches ist denn überhaupt die Bummel- und Genießertour?

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Bummeln und genießen ist auch unser Ding

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Mal davon abgesehen, dass der Hersteller xWx vorschreibt und dafür gute Gründe hat
. Es ist dann mindestens die gesamte Erprobung des Motors mit solchen Ölen gelaufen und war erfolgreich.Am Ende geht es ja auch um Bordercases, u.a. der Schmierfähigkeit bei besonders niedrigen und hohen Temperaturen. D.h. man kann sich mit einem anderen Öl bei Bordercases eventuell Reserven schaffen (die der Hersteller nicht für notwendig hält
). Aber man weicht auch ab, was man im Rahmen Garantie und Kulanz bewusst überlegen sollte.Das Ganze hat wie immer eine formale und eine technische Seite und technisch kann ein Öl auch durchaus zu dünn oder zu dick sein und viel hilft nicht immer viel, auch wenn die Zahlen größer oder kleiner sind.
Sven, Grundsätzlich ist das so, wie Du schreibst. Nicht jeder interessiert sich bis ins kleinste Detail für Motoröl, sondern kippt rein, was in der Anleitung steht. Marke des Öls völlig egal.
Aber ich habe ca. 20 Jahre einen bestimmten Motor immer wieder mal auseinander genommen und revidiert. Gleiches galt für das Getriebe.
Und da fängt man bei gewissen geschrieben Sachen an, etwas zu zweifeln und sieht bessere Alternativen. Nicht mal so gravierend beim Motor, denn da ist eine größere Bandbreite, sondern eher beim Getriebe. Und da fahre ich zur Zeit und auch weiterhin ein von Herstellern nicht zugelassenes Getriebeöl. Bei dem erwähnten vorherigen Fahrzeug, auch ein Schaltwagen, kam nur ATF zum Einsatz und hat sich bestens bewährt.
Aber es ist das Letzte was ich will, hier eine kleinkarrierte Öldiskussion loszutreten. Den, der einfach nur fahren möchte, interessiert nur, was er reinkippen kann und schaut ins Handbuch.
Und hier hast Du Recht, da steht 0W20 und 5W30 und kann demnach nicht verkehrt sein.
