Beiträge von stiffler

    Moin,


    ich denke auch, dass das dritte Bremslicht für "normale" Fahrzeuge noch gut sichtbar sein sollte.

    Für einen etwaigen und noch tieferen MX-5 dahinter, könnte es natürlich knapp werden ;)


    Eigentlich war ich nie ein großer Fan von den Ducktails beim MX-5. Aber ich muss zugeben, je öfter ich welche damit gesehen habe, gerade bei Kugelfisch auf seinen Season-Opening und Season-End Partys, desto stimmiger fand ich diese.

    Und stimmt auch, gerade beim RF sieht das noch mal etwas stimmiger aus.


    Bei meinem aktuellen Zetti ist so etwas in der Art ja ab Werk verbaut sozusagen. Irgendwie finde ich das bis heute etwas unpassend von der Seitenlinie her gesehen. Aber ich gehe auch mal davon aus, dass das Teil seinen Zweck erfüllt in Bezug auf Anpressdruck der Hinterachse bei höheren Geschwindigkeiten, keine Frage.

    Allerdings fahre ich diese und generell auf Autobahnen, wenn eher sehr selten :whistling:


    20250407_171853.jpg


    Ist aber wie bei allen Sachen eine persönliche Geschmackssache und ein MX-5 ist eigentlich durch nichts zu verschandeln :)


    Schönes Wochenende allen schon mal ;)

    TZApex

    Danke für Dein Feedback und da bin ich bei Dir, keine Frage.


    Eine weitere etwaige Lösung oder Tipp in Bezug auf das nur schleifen in den Radhausschalen:

    Als ich 1995 meine erste Fiat Barchetta kaufte und nach zwei Jahren mit den originalen 15-Zoll Felgen Lust auf optische Verschönerung bekam, suchte ich mir damals wirklich sehr schicke 17-Zoll Felgen für Ihn bei einem Reifenhändler in Braunschweig aus.

    Glaube das war in 7.5J x 17 (ET weiß ich leider nicht mehr) und mit Reifen in 215/40 ZR17.


    Die Eintragung dieser vor Ort dauerte insgesamt um die sechs Stunden, da einerseits hinten die Kotflügelkanten gebördelt werden mussten (hatten die aber wirklich sehr gut vor meinen Augen hinbekommen) und andererseits auch die Vorderräder in Radhausschalen schliffen.

    Das Verformen/Anpassen der vorderen Radhausschalen mit dem Heißluftföhn, reichte leider nicht aus und so kam er beim zweiten Eintragungsversuch wieder ohne Eintragung zurück.

    Dann kam der Vorschlag des Schraubers, der mich erst ein wenig erschreckte aber im Enddefekt auch der Gamechanger war. Die Radhausschalen an den Stellen herauszuschneiden, wo die Räder schleiften.

    Da das optisch erst mal etwas bescheiden aussah, sprühte er noch so eine Art Hammerit auf das nun freigelegte Blech, so das der Kotflügel innen erst mal wieder komplett schwarz aussah.

    Am Ende reichte diese Maßnahme bei der Barchetta damals aus und ich war zu dem Zeitpunkt glaube ich der erste Barchetta-Besitzer im zugehörigen Forum, der auf 17-Zoll gegangen war.


    Barchetta.jpg


    Hintergrund:

    Die Barchetta war damals nicht so der Sportwagen/Kurvenräuber für mich wie die anschließenden MX-5.

    Aus diesem Grunde waren die großen Felgen auch nur ein optischer Gewinn für das Auto und für mich in meinen Augen.

    Fahrwerk war zu dem Zeitpunkt Original und solche super Einstellmöglichkeiten von Spur, Sturz, Nachlauf und Co., gab es dort ebenfalls nicht.

    Und man merkte die schweren Räder auf jeden Fall beim Lenken, beim Fahren, bei der Beschleunigung, sprich eigentlich bei allem. Aber der Optik wegen war es mir damals einfach wert :saint:


    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Das Ausschneiden der Radhausschalen an den betroffenen Stellen wäre noch eine etwaige Notlösung, da sich dahinter natürlich auch immer der Schmodder von den Straßen ansammeln kann.

    Hallo TZApex


    mit meinem vorletzten ND hatte ich ähnliche bis gleiche Erfahrungen bei der Eintragung meines SPS Street (2021).

    Beim Verschränkungstest schleiften die Vorderräder beim Einschlag in den Radhausschalen.

    Zum Glück war der junge TÜV-Ingenieur wirklich super nett und offen gegenüber diversen Maßnahmen, wie man diese wegbekommen könnte.

    Der erste Eintragungsversuch war mit über 8.0° Nachlauf der Vorderräder schon mal Essig.

    Hatte diesen dann entsprechend auf ca. 7.30° zurückstellen lassen aber das brachte leider noch keine Besserung.


    Eigenartigerweise kam der Prüfer dann ebenfalls auf die Idee mit den Federwegbegrenzern und somit bestellte ich solche umgehend bei Amazon.

    Ich nahm die erst besten und für das Fahrwerk passenden:

    BREHMA Federwegbegrenzer Yellow Stick 13mm 8er Set universell Mit 6...


    Also ab zur dritten Abnahme in der Werkstatt meines Freundlichen und damit war das Problem für den Prüfer erst mal gelöst und das Fahrwerk wurde erfolgreich eingetragen.

    Allerdings gab er mir auch noch den Tipp mit, den Nachlauf noch weiter auf ca. 6.0 - 6.3° einstellen zu lassen und gegebenenfalls etwas mehr negativen Sturz, um dann im Nachgang auf die Federwegbegrenzer zu verzichten bzgl. des Komfortverlustes.


    Gesagt, getan und unser super Fahrwerks-Guro bei Vergölst in Gifhorn, hat den MX dann perfekt eingestellt und es schliff nix mehr in den vorderen Radhausschalen, auch ohne den Federwegbegrenzer :thumbup:


    Falls Du die Teile dennoch benötigen solltest, sag Bescheid. Ich müsste die noch auf dem Dachboden liegen haben und könnte Sie Dir nur für die Übernahme der Versandkosten gerne zukommen lassen ;)


    Beste Grüße,


    Jens.


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    Moin zusammen,


    vielen lieben Dank für euer umgehendes Feedback nebst eigenen Erfahrungen :thumbsup:

    Denke auch, dass der längere Radstand hier wohl ausschlaggebend beim kontrollierten und einfacheren Driften ist als beim MX-5.

    Beim Anfahren nebst Masse, bin ich vollkommen bei Sven, da mit dem NC damals auf dem Parkplatz meines Gym's festgefahren hatte.

    Nach dem ich um die 140kg in Form von Hantelscheiben in den Kofferraum gewuchtet hatte, konnte ich mich glücklicherweise damit wieder befreien.

    Das Ganze natürlich unter dem Gelächter meiner Sportfreunde vor Ort 8o

    Auf jeden Fall war meine Trainingseinheit für den Tag vor Ort dann Geschichte, da ich die blöden Scheiben ja auch eine weitere Strecke zurücktragen musste.


    Wie gesagt, das Ganze macht mit dem Z4 ebenfalls sehr viel Spaß auf einem großen Parkplatz. Aber der MX-5 fordert einen halt mehr dabei und vermittelt einem noch mehr Spaß.


    Die nächsten Tage soll es ja weiterhin schneien und hier bei uns im nordischen Flachland sind bis zu 20cm Neuschnee am Freitag angesagt. Diese Schneehöhen wird auch der Z4 nicht mehr schaffen denke ich und somit wird der Spaß am kommenden Wochenende wohl eher ausfallen.


    Schönes Bergfest euch allen noch und ich muss zum Glück erst am Freitag wieder buckeln, Resturlaub sei Dank :thumbup:

    Moinsen,


    nach dem ja auch bei uns seit über zwei Jahren auch mal wieder etwas Schnee liegt und das länger als um die 2 Stunden, musste ich das Ganze nach unserer Rückkehr aus dem Silvesterurlaub auf einem größeren Parkplatz hier in der Nähe ausnutzen.

    Also Samstagabend ging es dann zur ersten "Vergleichsfahrt" des Querfahrens mit dem Zetti. Sport Plus eingeschaltet, Track-Modus war da und zusätzlich kurz auf DSC-OFF gedrückt (gelbe Warnlampe im Cockpit leuchtete).

    Vom Driftwinkel an sich war eigentlich alles okay soweit und er ging sehr gut quer. Was aber vollends genervt hatte, dass die gelbe Warnlampe der Antischlupfregelung dauernd geflackert hatte, da diese halt weiterhin Eingriff. Sprich, höhere Geschwindigkeiten/Drehzahlen waren somit nicht möglich =O


    Vor Ort war ich nicht alleine und da stand ein schöner getunter neuerer Polo mit zwei ganz jungen Kollegen auf dem Platz, die auch fleißig Fotos von meinen mehr oder weniger "Fahrkünsten" und dem Zetti schossen.

    Kurz hin und mit den Beiden geschnackt und mein Problem erläutert. Die konnten das Ganze überhaupt nicht glauben und meinten, ein BMW muss ordentlich quer gehen. Recht haben Sie ja gehabt aber ich hatte zu dem Zeitpunkt echt keine Ahnung, wie ich das DSC nun komplett abschalten kann.

    Als ich den Beiden von meinen vorherigen MX-5 erzählt habe und das Ganze mit den Fahrzeugen eine ganz andere Herausforderung und Spaß war, fühlte sich der Eine bestätigt. Er hat wohl schon länger vor, sich einen ND zuzulegen aber ist halt auch noch sehr jung und Kohletechnisch etwas eingeschränkt.

    Denke aber, es könnte sich in der Tat zu einem neuen MX-5 Freund hin entwickeln in seinem Fall :)


    Hier noch ein Bild vom Samstagabend:


    k-20260103_185038.jpg


    Da ich natürlich nicht glauben konnte, dass der Zetti dermaßen beschissen performt auf Schnee, fragte ich kurz im Forum nach.

    Nach ein paar Minuten kam der entscheidende Hinweis und dieser kam mir dummerweise irgendwie bekannt vor, da beim NC genauso war (beim ND weiß ich es gar nicht mehr so genau).

    Einfach die DSC-Taste 3 - 5 Sekunden gedrückt lassen :whistling:


    Also am Sonntagabend erneut zum Parkplatz, wo allerdings ein Radlader damit beschäftigt war, dort Fahrspuren zwischen den einzelnen Reihen frei zu machen ;(

    Aber zum Glück gab es noch eine weitere wenn auch kleinere Fläche in der Nähe und zufälligerweise vor einem alten Fachwerkhaus, wo ich auch mal mein Büro hatte von 2020 bis Corona.

    Also DSC-Taste länger gedrückt gehalten und schon gingen alle zugehörigen gelben Warnleuchten im Cockpit an.

    Das war dann der Start für sehr viel Spaß mit wunderschönen Achten um die Laternen :thumbsup:


    Hier ein Foto vom Sonntagabend:


    k-20260104_175140.jpg


    Mein persönliches Fazit und im direkten Vergleich mit NC als auch ND:

    Durch den längeren Radstand und dem höheren Gewicht bei gleicher Gewichtsverteilung wie die MX-5, war der Z4 um einiges leichter quer zu bringen und vor allem zu beherrschen.

    Auch bei stärkerem Driftwinkel ist der Wagen ohne Probleme wieder sehr gut abzufangen und einen ordentlicher Kurvenradius schafft mit dem Teil wirklich jeder.

    Kein einziges Mal habe ich mich um die eigene Achse gedreht wenn ich es übertrieben hatte. Beim MX-5 war dabei eine viel schnellere Reaktionszeit und Umsetzung am Lenkrad erforderlich. In der Tat nicht zu vergleichen aber so auch etwas langweiliger wenn ich ehrlich sein soll :saint:


    Auch auf den verschneiten und vereisten Nebenstraßen hier, bekommt man bei natürlich eingeschaltetem DSC auch niemals Schnappatmung oder ähnliches, da das Heck sehr stabil bleibt. Selbst beim Anfahren auf verschneiter Fläche zieht er ohne Probleme aus dem Stand los.

    Kenne ich anders von meinen vorherigen MX-5, wo ich es an Ampeln teilweise gerade so zum Ende der Grünphase geschafft hatte, überhaupt loszukommen.

    Kann mir dabei nicht vorstellen, dass das an den hier aufgezogenen Goodyear Blizzak Winterreifen in 225/50 R17 liegt. Hatte ja auch Pirelli Winterreifen in 205/45 R17 beim ND drauf, die ebenfalls sehr gut waren.

    Hier scheint wohl eher das höhere Fahrzeuggewicht (ca. 1.480kg) für verantwortlich zu sein.

    Aber evtl. kann uns ja unser guter Svanniversary hierzu etwas mehr erzählen. Danke Dir wenn auf jeden Fall im Voraus ;)


    Verschneite Grüße,


    Jens.

    Moin,


    ein frohes aber vor allem gesundes neues Jahr 2026 Dir noch :)

    Dann trotz allem herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Verkauf.

    Witzigerweise ging meiner letztes Jahr am 04.01.2025, sprich genau vor einem Jahr, ja ebenfalls nach Frankreich, wenn auch in die Vogesen.


    Wäre ja witzig, wenn das derselbe Einkäufer wie bei mir war. Meiner hieß Marc und kauft seit einigen Jahren nebenbei und sozusagen im Auftrag von vielen Franzosen aus den dortigen MX-5 Clubs hier in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein.

    Die sind wohl total MX-5 verrückt dort und ich habe noch heute Kontakt zum Käufer direkt als auch zu Marc, da beide super nett waren und sind :thumbsup:


    Bin gespannt, ob und wann wir beide evtl. wieder einen MX-5 haben werden. Falls die nächste Generation ähnlich geil aussieht wie der aktuelle ND und elektrisch sein sollte, hole ich mir auf jeden Fall wieder einen :thumbup:


    Beste Grüße,


    Jens.

    Okay, vielen Dank. Dann lass ich die Radläufe so wie sie sind und suche weiter nach den richtigen Felgen.

    Moin,


    an meinem ersten ND hatte ich die Japan Racing JR11 in 8,25J x 17 mit ET35 und 215/45 R17 Bereifung bei einem negativen Sturz von ca. -2.4° und Tieferlegung (Gewindefahrwerk) um ca. 35-40mm.

    Das ging hinten sogar problemlos ohne Kante umlegen oder ähnlichem.

    Vorne wurde das Ganze aber recht eng in der Radhausschale beim Einlenken.

    Aber auch das konnte mit Rücknahme des Nachlaufs auf ca. 6.30° und kleiner Anpassung der Radhausinnenschale gefixt werden.

    Gebördelt werden musste vorne ebenfalls nicht (Sturz ca. -1.6°).

    Die Kombi war optisch ein Hingucker aber für sportlicheres Fahren in den Kurven nicht ganz so perfekt geeignet.



    JR11


    ND mit Japan Racing.jpg

    Nach ca. zwei Jahren wurden diese dann durch Motec Nitro in 7J x 17 mit ET42 und 205/45 R17 von Zymexx ersetzt.

    Spürte man schon bei der ersten Fahrt im Anschluss, dass die Gesamtkombi um einiges leichter und der MX-5 dadurch auch wieder um einiges agiler wurde :thumbup:


    Motec Ultra


    Motec Ultralight 2022.jpg

    Ich habe da mit meinem Raptor null Problemo.

    Moin,


    das glaube ich Dir, wie eigentlich bei allen aktuellen Pickup's.

    Mein F100 ist halt aus 1965 mit reinem Heckantrieb und ohne Differentialsperre. Somit absolut kein Vergleich mit u. A. so einem geilen Raptor :saint:

    Was meine Hinterachse besser auf der Straße liegen lässt, da auch der Geradeauslauf sagen wir mal etwas "anders" auf den Landstraßenunebenheiten ist, wenn die Ladefläche mit 100kg aufwärts beladen ist.

    Dann fährt selbst der alte Bock fast spurstabil geradeaus und versetzt nicht dauernd das Heck, wenn die Straßenverhältnisse eher schlechter sind.


    Ich fand und finde den Umstieg von MX-5 oder halt aktuell vom Z4 in den Pickup oder halt umgekehrt, immer wieder spannend. Auch wenn der Pickup überhaupt kein Vergleich mit einem Roadster ist, habe ich einen ähnlichen Spaß und Freude mit dem Teil (Kurvenräubern dabei aber mal komplett ausgelassen) 8o


    Also, viel Spaß weiterhin mit Deinem Raptor und natürlich MX-5 :thumbsup:

    Lustig wirds dann wenn man mit dem MX-5 bei Schnee eine Steigung hochkommt, aber so ein Ungetüm liegen bleibt weil die Offroadreifen zwar wuchtig aussehen, aber nur im Matsch funktionieren, nicht im Schnee ;) Der Fahrer hatte mich echt blöd angeschaut, war glaube ich ein F150.

    Na so ein Pickup hat halt noch weniger Gewicht auf der Hinterachse im Verhältnis als der MX-5.

    Kenne ich von meinem Pickup ebenfalls, allerdings und sogar nur auf nassem Rasen dank nicht mal vorhandener Diff-Sperre. Ohne Schwung geht dann leider nix mehr :saint:

    Ob so ein neuerer F150 evtl. sogar auf Allrad umschalten kann, weiß ich allerdings nicht. Dann hätte auch so ein Gefährt bei Steigungen nebst Schnee keinerlei Probleme dort hochzukommen ;)


    Kleine Anekdote noch zum Schluß:

    Ich kenne einige Pickup- und-/oder Fahrer großer SUV, die genauso wenig verstehen können, wie man mit so einem kleinen Kettcar rumfahren kann.

    So hat halt jeder seine persönliche Meinung und Ansicht und das ist auch gut so :)

    Moin Miezenjaeger


    In Bezug auf die Recarositze muss ich auch noch meinen Senf dazu geben.

    Seit 2016 hatte ich diese in zwei ND's und ich passte mit meinen "zarten" 90 - 95kg", je nach sportlicher Aktivität nebst Muskeln und ohne vorheriges Probesitzen perfekt rein.

    Dadurch, dass die Sitze in Alcantara und nur die Außenwangen in Leder oder Kunstleder sind, hat man auch in sehr zügigen Kurven einen dermaßen guten Seitenhalt, unfassbar.

    Und da Du ja wie ich Dein Fahrzeug das ganze Jahr durchfahren möchtest, haben die im Winter als auch im Sommer so ihre Vorteile.

    Winter - nicht so kalt und unangenehm wie glattes Leder (Sitzheizung hin oder her)

    Sommer - nicht so warm und unangenehm schwitzend wie auf glattem Leder


    In meinem Jaguar F-Type Cabriolet, welches ich mal für ca. 1.5 Jahre testete, waren die Sitze ebenfalls mit Alcantara bezogen und waren sogar noch etwas besser im Seitenhalt, da diese mehr in Richtung Schalensitze gingen.


    Aktuell vermisse ich in meinem zweiten Versuch mit einem Z4 die Recaros und-/oder die Alcantaraausstattung schon sehr.

    Trotz elektrischer Verstellmöglichkeiten der Sitzwangen, rutsche ich bei zügigen Kurvenfahrten auf den Ledersitzen hin und her mangels ausreichendem Seitenhalt.

    Und diesen Sommer hatte ich nach 9 Jahren auch das erste Mal wieder so richtig einen nassen Rücken und Arsch während diverser Touren, welches mit den Alcantarasitzen sehr viel weniger vorkommt und somit angenehmer ist.

    Also überlege ich in der Tat, ob ich nächstes Frühjahr meinen Sattler des Vertrauens frage, was das komplette Beziehen mit Alcantara auf meinen Sitzen ungefähr kosten würde.

    Beim Z4 gab und gibt es halt nur den Kopf-/Schulterbereich ab Werk im M-Paket in Alcantara wie bei meinem, mehr nicht.

    Da hat Mazda mit dem MX-5 doch so einiges den bayrischen Kollegen voraus, keine Frage :thumbup:


    Also, ich würde und vor allem für den angebotenen Kurs, sofort das Homura-Modell nehmen :)