Schrauben von Domlager und Domstrebe (Hardrace) sind fest und das Geräusch tritt auch auf, wenn die Fahrertür offen ist.
Bezüglich Spiel in der Verzahnung von Antriebswelle und Radnabe: Ich werde als erstes die Achsmutter mit dem vorgeschriebenen Drehmoment nachziehen. Falls das nicht hilft, probiere ich deinen Vorschlag und mache danach eine neue Mutter drauf. Mutter und entsprechend großer Drehmomentschlüssel sind bestellt. Mein größter Drehmomentschlüssel geht nur bis 200 Nm und es sind 274 Nm notwendig laut Werkstatthandbuch
Habe mal etwas ähnliches gehört, da waren es ausgeschlagene Antriebswellenköpfe. Diese konnten Spurweise getauscht werden
und das Problem war günstig behoben.
Viel Glück und halte uns auf dem laufenden.
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120.000km inkl. Rennstrecke und Driftveranstaltungen. Bin dem Auto gar nicht böse, sondern eher erstaunt, dass es so lang gehalten hat und vorher noch nichts kaputt gegangen ist
Irgendwie sowas wäre auch meine Vermutung, ich werde berichten.
Die ausgenudelte Differentialbuchse war es also nicht!? Schade...
Ja, leider war es die nicht Hab mich seitdem davor gedrückt, dem Geräusch weiter nachzugehen, aber demnächst beginnt ja wieder die Saison. Langsam wirds Zeit
ich habe seit Ende November ein knackendes und knarzendes Geräusch von hinten links. Bin seitdem etwa 2000 km gefahren und es ist zumindest nicht schlimmer geworden. Ich habe es schon deutlich eingegrenzt und wollte erst noch die Schwarmintelligenz des Forums befragen, bevor ich anfange, Teile zu tauschen.
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Beim Fahren tritt es während dem Anfahren (egal ob vorwärts oder rückwärts) und beim Beschleunigen nach einem Lastwechsel auf und lässt sich jederzeit wie im Video gezeigt reproduzieren. Es kommt eindeutig von hinten links und auch eher irgendwo vom Rad als vom Diff, wenn man hinterm Auto liegend hört.
Es tritt unter folgenden Bedingungen NICHT auf:
Bremsen (auch kurzes, starkes Antippen des Bremspedals) mit getretener Kupplung
Slalom fahren oder langsam fahren bei vollem Lenkeinschlag, jeweils mit getretener Kupplung
Beim sehr sanften Hochschalten und anschließendem sanften Gas geben
Auto wie im Video hin und her schieben, aber im Leerlauf ohne eingelegten Gang
Ich habe folgende Beobachtungen/Checks gemacht:
Kardanwelle hat keinerlei Spiel
Antriebswellen haben beide keinerlei Spiel. Die Manschetten sehen gut aus und es sieht nicht so aus, als wäre irgendwo fett ausgetreten
Kein Spiel an irgendeinem Querlenker feststellbar (zumindest mit den Händen und Körpergewicht)
Verschleißbild der Bremsbeläge innen und außen normal, alle Schrauben der Bremssattel sind fest und die Gleitstifte leichtgängig
Beim Fahren ansonsten keine auffälligen Geräusche
Auto fährt sich völlig normal
Folgendes habe ich bereits probiert und das Geräusch wurde nicht beseitigt:
Verschraubungen nachgezogen (waren alle fest): Abdeckblech unter Ölwanne, Kardantunnelstreben (von I.L.), PPF (vorne und hinten), alle Schrauben am Bremssattel, alle Schrauben am Diff
Anderes Rad (mit anderen Radmuttern) montiert
Bremsbeläge samt Führungsklemmen im Bremssattel (beides OEM) gewechselt. Dabei natürlich Bremskolben zurückgestellt und nach Tauschen der Beläge noch vor erstmaligem Treten des Bremspedals (also mit nicht anliegenden Belägen) war das Geräusch ebenfalls reproduzierbar
Mutter Verbindung Antriebswelle/Radnabe mit 274 Nm (Höchstwert aus Werkstatthandbuch) nachgezogen, hat sich nicht bewegt
Für mich bleibt damit eigentlich nur noch Antriebswelle bzw. die Verzahnung in der Radnabe übrig, da sich das Geräusch nicht im Leerlauf oder mit getretener Kupplung reproduzieren lässt. Eine letzte Idee von mir ist noch, dass sich eventuell die Mutter ganz leicht gelöst haben könnte, die die Antriebswelle an der Radnabe festhält. Was meint ihr?
Wäre es möglich, dass du alles zusammen wiegst, was Serienteile ersetzt (also ohne den Kat)? Gewicht würde mich interessieren. Wenn die Anlage leicht ist, hätte ich Interesse