Beiträge von Lord_Vader

    Danke für die schnelle Antwort.


    Ja, über den Faktor "individuelles subjektive Empfinden" bin ich mir im Klaren. Was dem einen fürs Gefühl zu schon hart ist, ist dem anderen noch zu weich.


    Bei mir zuhause waren mir auf manchen schlechten Straßen (Landstraße als auch insbesondere im Bereich Innenstadt) die 12/13 dann aus dem von dir genannten Grund auch meistens lieber. In der Eifel und auf der Autobahn dort hin, haben für mich die 11/12 besser funktioniert. Fühlte sich zwar einerseits etwas straffer an, dennoch lag das Chassis spürbar ruhiger bei Anregung von unten.


    Die Frage war aber auch mehr in die Richtung:

    Spielt das (jetzt doch nicht allzu große) Mehrgewicht des RF hier mit rein, oder ist das an der Stelle doch total vernachlässigbar?

    Laut Wikipedia sind das beim handgerissenen G184 ja eigentlich nur 43 kg. :/

    Bezüglich der Härteverstellung / Klicks bei den Dämpfern habe ich mal eine - vielleicht etwas dumme - Frage.


    Ich fahre mit den Sommerreifen meistens die hier bekannten 12/13 Klicks VA/HA. Das ist so meine Alltagseinstellung.


    Über das Wochenende in der Eifel habe ich dann dort doch mal wieder auf 11/12 gestellt und mich mal wieder eine Weile über viele Kurven und Kehren beim Fahren etwas genauer eingefühlt.

    Alles immernoch mit (für mich genügendem) Restkomfort, aber direkter angebunden, sowohl vom Federungsverhalten, als auch Anlenken und Spurtreue. Härter würde ich für die Landstraße nicht gehen wollen, die 12/13 erscheinen mir dagegen schon wieder etwas zu weich (jammern auf hohem Niveau).


    Von Svanniversary 's ausführlichen Beschreibungen her und meinem subjektiven Popometer, hätte ich das was ich bei 11/12 beim Fahren spüre, eher bei den 12/13 erwartet.


    Nun zur Frage: Ist es möglich, dass sich das geringfügig höhere Gewicht des RF dahingehend auswirkt, dass man hier die Dämpfer ggf. 1 Klick härter drehen muss, um das gleiche Fahrverhalten, wie z.B. bei einem ansonsten vergleichbaren Softtop-Modell zu erreichen? Oder ist die Gewichtsdifferenz hier zu gering, um dahingehend eine Rolle zu spielen?


    Die Frage ist halt mehr meinem "mehr verstehen wollen" geschuldet.

    Hi zusammen,


    mir ist kürzlich auch die Klammer für die richtige Verriegelung des Tankdeckels abhanden gekommen. Habe sie mir jetzt besorgt, stehe aber ein wenig wie der Ochs vorm Berg & rätsel grade, wie genau die dort zu montieren sein soll.


    Hat jemand vielleicht ein Foto parat, wie das ausschauen soll & den ein oder anderen Tip?


    Danke und Grüße...

    Um Gottes willen, viel zu viel!

    Fang am Besten bei den für den MX-5 werksseitig angegebenen 2,0 Bar vorne und hinten an. Danach kannst du vielleicht mit +/- 0,1 Bar oder in der Größenordnung nach deinem Empfinden etwas fein tunen.


    Aber 2,5 ist für dieses leichte Auto viel zu viel; das fährt extrem unschön und grade wenn's nass wird schnell zickig und ohne wirkliche Haftung.

    Bezüglich Domstreben kann ich auch bestätigen, dass sie deutlich spürbar sind.


    In meinem letzten ND hatte ich zuerst das SPS Street Fahrwerk nachgerüstet, erst im Folgejahr die Serien Domstrebe ersetzt durch Hardrace-Domstreben vorne und hinten. Die zusätzliche Steifigkeit im Chassis war defintiv erfahrbar, grade bei schnellen Kurven, Lastwechseln und unebenem Straßenbelag. Seitdem fühlte sich das Fahrzeug verbindlicher und präziser an...da war defintiv zu merken, dass das Fahrwerk sauberer arbeiten konnte, da die Nebenfederraten aus dem Chassis durch die neuen Streben verringert wurden. Es hat defintiv mehr Ruhe ins Fahrzeug gebracht.


    Bei meinem aktuellen ND habe ich mit dem Fahrwerk direkt auch Domstreben mit gemacht und 1 Jahr später auch die Unterboden-Streben nachgerüstet. Das war auch eine spürbare Verbesserung.


    Beim Serienfahrwerk mag man das alles durchaus kaum bemerken, aber grade bei den Gewindefahrwerken mit härteren Federraten und sportlicher Abstimmung ist der Effekt von Domstreben / keine Domstreben umso deutlicher.


    Ich würde es auch wieder so tun, und defintiv erst an dieser Stelle anpacken; Stabis sind dann schon ein sehr spezieller Eingriff in die Fahrdynamik mit Vor- und Nachteilen, die man wollen muss. Da kommt es dann ganz auf den geplanten Anwendungsfall & das eigene Fahrprofil an, ob das Sinn macht oder nicht.

    Autohaus Schewe in Groß-Umstadt falls es nicht zu weit ist. Sind etwas teurer aber stellen sehr genau auf deine Werte ein.

    Ist meine Stamm-Werkstatt, mit denen ich bisher auch sehr zufrieden bin; ist ja auch quasi bei mir 5 Minuten ums Eck gefahren.


    Bisher habe ich dort jedoch noch nie einstellen lassen. Ich nehme an, du hast dort schon mal min. eine Fahrwerkseinstellung vornehmen lassen? Wie zufrieden warst du dann damit? Arbeiten die an diesem doch nicht so trivialen Thema da genauso sauber, wie ich es bei allen anderen Dingen von dort gewohnt bin?


    Danke schon mal fürs Feedback. :)