Beiträge von MrPink

    Ist halt technisch von Mazda miserabel umgesetzt. Kenne die Diskussion auch noch aus dem G30/G31 (5er BMW) Forum. Da hat es jemanden nachweislich ohne Fremdeinwirkung (Dashcam hat es aufgezeichnet) beim normalen Fahren im Ort erwischt. Ein Knall, Motorhaube zuckte hoch.

    Der Unterschied zu Mazda: Pyroelemente wirken auf die Scharniere, die dann auseinandergehen. Motorhaube bleibt heil. Dazu opfert sich zusätlich die Verriegelung der Motorhaube. Also Pyros, Sensor, Scharniere und Verriegelungshaken vorne neue und fertig. Geht also auch einfacher.

    Hat jemand eigentlich mal Bilder vom Sensor bei uns und wie der verlegt ist oder verelegt sein sollte? Da es ein Schlauch ist, muss dieser doch erstmal komprimiert/gequetscht werden. Dann könnte man doch den Vorgang besser nachvollziehen.

    Das sind vier Crashsensoren (Beschleunigungsmesser), wie sie auch am Ende des Längsträgers für die konventionelle Crasherkennung und Airbagauslösung genutzt werden. Allerdings halt an diesen Versteifungsblechen in der Frontschürze montiert.

    Und da H&R nicht weiß, welche Flanscharten der Radmuttern (Kegel, Kugel,...) bei Zubehörräder womöglich Verwendung finden, sind die Spurplatten nur mit Serienrädern geprüft und genehmigt.

    Rein technisch kein Problem mit Zubehörrädern, wenn die gleiche Anbindungsgeometrie vorliegt (damit die zugehörigen Schaftmuttern richtig sitzen) aber ein mögliches Problem bei einer etwaigen Abnahme durch einen Sach(un)verständigen.

    GAFCOT Dazu müsste man erstmal wissen, wo die ganzen neuen und zulassungsrelevanten Funktionen verortet sind. Einfacher wird es mit Sicherheit nicht.


    Aber wer es puristisch möchte, kauft sich einen frühen G160 ohne alles (i-eloop und Co.) und "swappt" für die Preisdifferenz auf einen G184-Motor...

    Auf 205/45R17 zu wechseln hatte ich auch schon in Betracht gezogen. Hat das schon mal jemand für den G131 durchbekommen?

    Laut Reifenrechner müsste man 205/40R17 aufziehen, um einen Abrollumfang innerhalb der Toleranz vom 195/50R16 zu erhalten.

    Sollte machbar sein. Zubehörräder haben die Größe auch häufig im Gutachten gelistet (ohne Auflage zum Tachonachweis). Hier zB. die OZ Ultraleggera in 7x17:


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    Hinterachse Sturz auf -2° reduzieren, der Rest passt.