Beiträge von Raceman

    Habe ich gelesen. Die Scheiben sind geometrisch identisch. Die Scheiben für die Brembos sind aber hochgekohlt und haben einen anderen inneren Aufbau. Auf gelochte Scheiben würde ich verzichten (wenn optisch akzeptabel), Risiko Rissbildung und Abrasionsverhalten bei Sportbelägen welche wiederum von einer Transferschicht auf der Scheibe leben (daher auch die Einbremsanweisungen einhalten).

    Das heißt, ich kann die von dir genannte Scheibe Hella Pagid PRO HC legal/mit ABE auf der Serienbremsanlage fahren?

    Was würdest du für hinten empfehlen? Ebenfalls Ferodo DS2500 plus genannte Scheiben?

    Edit: Brauche eine bissige Handbremse, die jetzige bekomme ich auf trockener Straße nicht zum blockieren, weiß aber nicht, ob das normal ist.

    Danke für eure prompten Antworten!

    Die DS2500 kann man gut fahren, auch im Straßenbetrieb (sind ja ohne Zulassung), machen aber, wie vermutlich alle performanteren Bremsbeläge, mehr Dreck. Bei den Scheiben würde ich auf namhafte OE-Ersatzscheiben für die Brembos gehen, zB. die hier:

    https://www.autodoc.de/hella/15083253

    Danke für eure prompten Antworten!


    Ich fahre KEINE 4-Kolben-Brembo-Anlage, sondern die 1-Kolben-Serie. Hätte zumindest vorne gerne gelochte Scheiben wegen der Optik, wenn es technisch halbwegs sinnvoll ist?

    Auf die Gefahr hin, dass die Frage schon öfters kam (leider nicht 100% das gefunden was ich suche):


    Bei mir sind rundum Scheiben und Beläge fällig. Ich fahre die Serienbremse (keine Brembo) und wünsche mir mehr Initialbiss und allgemein mehr Verzögerung als Serie.


    Mein Fahrprofil: Ganzjahreswagen, 50% gemütlicher Arbeitsweg, 30% schnelle Pass- und Spaßfahrten, 15% Autobahn, 5% Trackday (geplant).


    Gefunden habe ich schon:

    Beläge Ferodo DS2500 oder Performance, EBC Yellow/Red/Greenstuff

    Scheiben: zum Beispiel die hier, sind anscheinend von Zimmermann (?): https://www.ilmotorsport.de/de…ocht-vorne-nd-20-ltr-7545


    Was könnt ihr empfehlen?


    Gruß und Dank!

    Ich grabe den Thread mal aus, da er dem Anspruch einer Anleitung nicht mehr gerecht wird.


    Die Eingangs erwähnte Anleitung ist nicht mehr online. Der User GarchingS54 wollte diese schon 2017 übersetzen und bereitstellen, ich habe diese hier aber nicht finden können.


    Es gibt zwar einen seitenlangen Thread zum Thema an anderer Stelle im Forum, den komplett zu lesen kann aber keinem zugemutet werden.


    Eine Google-Suche nach einer echten Anleitung hat mich zumindest so weit gebracht: https://forum.mx5oc.co.uk/t/mk4-underseal-how-to/83794

    Nicht unbedingt. Bei einem uralten G 160 ohne nachgerüsteten AA/CP-Hub darf man sich eigentlich nicht wundern.


    Bis einschließlich USB 3.1 (veröffentlicht Juli 2013) lag die maximale spezifizierte Stromstärke bei 0,9 A (bei 5 V Spannung also 4,5 Watt). Erst ab USB 3.2 (veröffentlicht August 2017) gab es überhaupt einen USB-Standard, der mehr Stromstärke und mehr Leistung erlaubte.


    Da ein Standard auch erst einmal im Feld implementiert werden muss, wäre es ein Witz, von einem alten Auto mehr zu verlangen. ;)

    Meinen G160 als uralt zu bezeichnen ist ja wohl eine Frechheit! Leute fragen mich trotz über 50.000km immer noch ob der neu ist :P

    Bei mir funktioniert es zu 95%. Manchmal bleibt das Auto offen wenn ich an der Motorhaube entlang vorne rumlaufe und die Beifahrertüre öffne und schließe. Hintenrum schließt er immer ab bevor ich an der Tür bin, was auch nervig ist. Wenn ich außerhalb meiner Nachbarschaft parke drücke ich immer nochmal auf den Knopf am Schlüssel.