Beiträge von Miatadriver

    Deine verlinkten Sets sind alle NICHT kompatibel zum BOSE-System.

    Wenn der Hersteller das schon bewusst hinschreibt, würde ich es nicht ignorieren.

    Das BOSE-System läuft sehr niederohmig (ich glaube 2 Ohm), wenn du jetzt Chassis mit den üblichen 4 Ohm verbaust, wird die Endstufe mehr Leistung für den gleichen Lautstärkepegel bringen müssen, sprich sie spielen leiser.

    Leider sind bei den Systemen keine Angaben zur Impedanz zu finden, um es ggfs. einschätzen zu können.


    Ich hatte bei meinem BOSE nach einem Schaden die HT ersetzt.

    Ich habe mir bewusst ein niederohmiges Paar gesucht, die dann doch nicht so ganz dem entsprochen haben wie angeboten, bzw. nierdohmige Sets haben scheinbar gerne 3 Ohm TT, aber trotzdem noch 4 Ohm HT.

    Ich denke, aufgrund der benötigten Leistung und nach meinem Eindruck in meinem Fall ist die Impedanz beim Hochtöner weniger kritisch.


    Dir geht es aber um den Tieftöner bzw. das Komplettsystem, da wäre ich vorsichtig.

    Mit dem Screenshot weißt du, welche Größe deine Sommerräder haben, das ist aber noch keine Garantie für die Winterreifen des Händlers.
    Frag beim Händler die Größe der Winterreifen an, könnte sonst schieflaufen.


    Oder passen beim G184 16" gar nicht mehr?


    Woher stammen die Winterreifen eigentlich, doch nicht vom MX-5, oder?

    Will der Händler einfach nur sein Altgummi entsorgen...?

    Neuverträge habe ich schon immer auf die Zweiräder geschrieben, da spielt die SF eine eher untergeordnete Rolle.
    Schade nur, dass mein neuestes Mitglied (kleiner E-Roller für die Stadt) trotz freiwilligem Versicherungsvertrag keine schadenfreien Jahre reinfährt.

    Was zum verstellen kaufen und viel dafür bezahlen , wenn man nichts mehr verstellen will ergibt für mich auch keinen Sinn.

    Sag das mal den Herstellern, vielleicht bieten sie dann künftig welche mit Stellmotoren an, dann kannst du ähnlich wie beim Gallardo das Fahrzeug bei Zufahrten hochfahren, damit du maxmalen Nutzen vom verstellbaren Fahrwerk hast. :D


    Ok, jetzt nochmal sachlich:

    Verstellbare Fahrwerke zielen nicht darauf ab, sie ständig zu korrigieren, das würde theoretisch jedes Mal eine Fahrwerksvermessung nach sich ziehen.

    Es geht darum, die Fahrzeughöhe (wie z.B. auch Keilform) nach den Wünschen des Kunden einstellen zu können.

    Wenn du ein nicht verstellbares Fahrwerk kaufst und nach dem Einbau passt dir die Höhe oder das Dämpfungsverhalten nicht, kannst du es nur wieder ausbauen.


    Edit:
    Mist, zu langsam...

    ...normales Anfahren an der Ampel als Kavalierstart. Und das mit einem 1.0 l TSI-Skoda Karoq mit 110 PS.

    Unterschätze das Drehmoment des Minimotors nicht, das kann schon die Vorderräder zum Kratzen bringen.


    Zitat von 5xm


    Einzig Schnarchnasen, die mit max. 85 km/h über die AB fahren, nie den Fahrstreifen wechseln und mit ca. 65 km/h Schneckentempo über Landstraßen dackeln und dabei niemals bremsen, werden es schaffen, Telematik-Prozente rauszufahren.

    Das mag die Versicherung dieser Schnarchnasen schonen.

    Im Gegenzug kann es aber alle anderen Versicherungen der Fahrzeuge belasten, die ihnen im Strassenverkehr begegnen.

    Denn diese Schnarchnasen veranlassen viele zu an und für sich überflüssigen und vielleicht sogar riskanten Überholmanövern.

    Ich mache mir jetzt einfach noch mal Gedanken wie viel ich ausgeben möchte und entscheide mich dann.

    Du hast doch den Fahrzeugtyp auch nicht danach ausgewählt, was du dafür ausgeben konntest, warum machst du es bei einem Fahrwerk?


    Die für mich logische Prio wäre:

    1. Auswahl des Fahrwerks anhand der technischen Präferenzen / Empfehlungen

    2. Eingrenzen der Auswahl anhand des Preises

    3. Wenn's tatsächlich eine Rolle spielen sollte, Auswahl nach Farbe


    Punkt 1 und 2 könnte man ggfs. tauschen, sollte kein Fahrwerk überbleiben.

    Da du bisher aber weder Konsequenz noch eine klare Richtung gezeigt hast, solltest du auf alle Fälle fündig werden.