Beiträge von Wood1

    Ich stand daneben und es gingen ca. 2.5 IS Dosen rein mit einer neuwertigen und absolut sauberen Pumpe, in die das Öl, ca.2.5 Dosen, eingefüllt wurde. Der Mechaniker hat absolut sauber gearbeitet, wie man es sich als Kunde wünscht. Es ging nichts daneben. Nachdem 2 Dosen drinnen waren, müsste man noch ca.1/2 Dose nachfüllen. Das ist Tatsache. Der Kolben der Pumpe fasst max. 100ml. Irgendwohin muss das Öl ja geflossen sein...

    Der Wagen stand beim Öl ablassen genau waageecht auf dem Lift. Das Öl ist im warm Zustand abgelaufen, es tropfte nichts mehr.


    Es wurde ganz sicher nichts falsch gemacht.


    Mittlerweile habe ich den Bescheid erhalten, dass das Getriebe ca. Mitte Dezember getauscht wird. Schade um das neue Öl...

    Eben ohne Zusätze. Das Molybdänfett färbt das Getriebeöl aber schön dunkel ein :)

    Das ist mir bekannt, die kupferfarbenen Späne sind vermutlich nicht normal, der schwarze feinere Metallabrieb wahrscheinlich schon, nach mittlerweile 44'000km. Schalten lässt er sich ganz normal. Was mir zu denken gibt: 1.8 Liter Öl kamen raus, ca. 2.5 Liter gingen rein. Öl verliert er nicht, alles trocken.

    Was ist die Toleranz der Füllmenge? Muss der Händler auch den Ölstand im Getriebe vor der Auslieferung prüfen? Könnten die Geräusche wegen zu wenig Öl entstanden sein? Jedenfalls ist das Getriebe mit dem neuen Öl nicht leider geworden. Beim Schalten bemerkt man ebenfalls keine Verschlechterung durch mehr Öl. Eingefüllt wurde das passende IS.

    Bald sollte ich den Bescheid erhalten.

    Ja, kupferbenes oder bronzefarbenes Öl war es bei meinem 2023er auch, als die Synchronisation zwischen 3 und 4 versagte nebst schwarzer Spänen an der magnetischen Ablaßschraube. Das hört sich nach einem AT-Getriebe an.

    Das Öl war schwarz, es gab jedoch schwarze un kupferfarbene Späne an der Ablass Schraube.

    Bei der Untersuchung durch den Mazda Mechaniker ist folgendes aufgefallen:

    Ölablassschraube Magnet schwarze und kupferfarbene Späne, die schwarzen waren eher fein, die kupferfarbenen etwas größer, so ca. 2 bis 3mm lang, aber nur etwa 3Stk waren an der Schraube. Weil diese vermutlich nicht magnetisch sind, muss man wohl davon ausgehen, dass noch mehr davon im Getriebegehäuse liegen.


    Auch spannend, es kamen ca. 1.8l Öl raus und etwa 2.5 Liter fanden beim einfüllen bis UK Einfüllbohrung Platz.

    War ev. zu wenig Öl im Getriebe?


    Eine Benachrichtigung ob das Getriebe getauscht wird, habe ich noch nicht.

    Bis die Abklärungen durch sind und das neue Getriebe eingebaut wird,wird es noch eine Weile dauern.

    Wie lange kann man das heulende Getriebe noch fahren? Gibt es Anzeichen vor einem Totalausfall mit Panne? Ich fahre pro Woche ca. 600km bis 750km Langstrecke.

    Ich weiß ja nicht was du dir vorstellst, aber Mazda ist kein Händlerüberwachungsorgan, das jeden Handgriff überprüft.

    Das nicht, dass ist mir schon klar. Wenn ein paar Jahre später der Geriebetunnel beim oberen Getriebe Flansch durchrostet, weil beispielsweise nach dem Getriebewechel der Lack weg ist, wird wohl Mazda bezahlen müssen, falls man dieses Loch überhaupt entdecken kann. Im Falle einer vermurksten Kupplung, die vielleicht ein paar tausend km später kaputtgehen könnte ebenfalls. Leider hatte ich mit meinem Motorrad deutschen Premiummarke genau dieses Problem. Nur war das Motorrad 1 Monat später nicht mehr in der Gewährleistung. Schaden über 10'000 CHF. Der Hersteller und die Markenvertretung wurden sich nicht einig. Letztendlich hatte ich den Schaden selbst bezahlt. So ewas möchte ich nicht mehr erleben . Das Heulen meines MX5 wurde letzte Woche von meiner Mazda Vertretung als nicht normal beurteilt. Bei etwas mehr als 43'000 km. Anscheinend die Getriebeeingangswelle. Wird während der Fahrt ausgekuppelt, hört man das Geräusch sofort nicht mehr. Er hat dies nun an Mazda weitergegeben, es läuft wohl auf einen Getriebetausch hinaus, wie er meinte. Ich bin der erste Kunde mit diesem Problem bei ihm.

    Eigentlich ist es eine gute Werkstatt, ich bin halt wegen meinem Motorrad ein gebranntes Kind und mache mir deshalb Gedanken...

    Hoffentlich unbegründet.

    Hat mittlerweile Mazda an den Getrieben etwas verbessert, oder muss ich nach weiteren 43'0000 km wieder mit dem gleichen Problem rechnen? Gibt es hier Mitglieder, die bereits zum 2. mal das Getriebe wechseln mussten? Wäre es ev. sinnvoll auch gleich auf meine Kosten die Kupplung zu wechseln? Ich fahre meine Autos in der Regel bis ca. 250'000 bis über 300'000km. Die Kupplung hatte bei meinen Autos immer so lange wie das Auto gehalten, meine Autos waren in den letzten 41 Jahren immer handgeschaltet. Wann das Getriebe getauscht wird, sollte die Kupplung nicht leiden, richtig?

    Vielleicht bin ich nur Auto- und Motorradverrückt und denke zuviel nach... :/

    LG Wood1

    Frage an die Experten:

    Wie stellt Mazda sicher, dass eine Vertragswerkstatt, den Getriebetausch voeschriftsgemäss vornimmt, auch wenn diese Werkstatt an einem MX5 ND noch nie ein Getriebe getauscht hat? Öl unter dem Schaltknüppel nicht vergessen, Getriebe nicht an der Kupplung hängen lassen, Getriebetunnel nicht beschädigen (spätereRoststellen durchKratzer) etc?

    LG Wood1