Sorry, aber das ist lächerlich.
Ich habe selbst einen metallverarbeitenden Beruf erlernt und arbeite rein zufällig auch noch in einem Motorenwerk eines namhaften deutschen Herstellers.
Um welche Art Späne soll es sich denn dabei handeln?
Schleif-/ Fräs-/ oder Drehspäne?
Selbst wenn die Aussage des Importeurs stimmen sollte, hätte der Zulieferer / Hersteller eine gaaaanz miese Qualitätskontrolle.
Ich habe nur wiedergeben, was der Importeur meinem Händler gesagt hatte. Auch ich zweifle an dieser Aussage, bei einer modernen industriellen Fertigung sollte dies vollkommen ausgeschlossen sein. Was rein theoretisch als Modellvorstellung für ein Heulen betreffend Verschmutztung denkbar wäre, allerdings eigentlich bei industriellen Fertigungsmethoden ebenfalls ausgeschlossen sein sollte: Aluminiumspäne im Gehäuse aus dessen Bearbeitung. Dies Späne könnten die Zahnräder ungleichmäßig verkleben/beschichten, was zum Heulen führen könnte. Dies sollte jedoch wegen der Olfüllung nicht passieren können und falls doch, mit der Zeit wieder verschwinden. Also eigentlich auch unmöglich. Ausserdem bräuchte es dazu richtig viel Aluspäne, was beim einsetzen des Getriebes in das Gehäuse jedem Idioten auffallen würde. Späne aus eisenhaltigen Legierungen, die für Getriebe eingesetzt werden, sind ausschließlich magnethaftend und würden sich schnell an der magnetischen Ablassschraube anhaften, auch dies kann nicht ursächlich sein.
Somit war diese Aussage des Importeurs unqualifiziert. Ich denke nicht, dass wir jemals erfahren werden, was die Ursache dafür ist. Jemand musste das Getriebe bereits zum 2.Mal wechseln, sein erstes Ersatzgetriebe war neuer als meins.
Das deutet darauf hin, dass die Mazda Ingenieure dieses Qualitätsproblem noch nicht im Griff haben, was auch immer die Ursache ist.