Beiträge von Asumag

    Hier ist das letzte Opfer, dass sich wegen der SPS Fahrwerk Problematik im Forum geäußert hatte Skoddy.


    In diesem Post beschreibt er seine ursprüngliche Problematik, dass der Verschränkungstest nicht hinhaut trotz einer Höhe, die eigentlich funktionieren sollte.


    In diesem Post hat er nach einem Tipp festgestellt, dass sich das Fahrwerk von den Daten im Gutachten unterscheidet. Konkret Anschlagpuffer, die 10mm zu kurz sind.


    In diesem Post präsentiert er die ihm von SPS vorgeschlagene Lösung.

    Mit dieser Lösung weigert sich sein Prüfer, das Fahrwerk abzunehmen und auch im Forum gibt es negative Einschätzung zu dieser Lösung.


    Ob nun SPS eine technisch saubere und bedenkungslose Lösung vorgeschlagen hat und der TÜV Prüfer und die Leute im Forum diese Lösung unnötigerweise schlechtreden.

    Oder ob es eine Bastelbudenlösung seitens SPS ist und diese zurecht vom TÜV Prüfer und den Leuten im Forum bemängelt wurde, dass kannst du gerne für dich selber entscheiden.


    Im dem dritten verlinkten Beitrag behauptet TZApex auch, dass SPS ihm die Auskunft gegeben habe, dass alle ihre Neomax Fahrwerke in einem Zustand oder Zusammensetzung geliefert werden, die nicht dem Gutachten entspreche. Dies ist natürlich eine Aussage, die ich nicht überprüfen kann und deswegen der Konjunktiv.

    Allerdings ist es bei weitem nicht das erste Mal, dass diese Thematik aufgetreten war. Hier z.B. ein Beitrag der fast 3 Jahre alt ist und das gleiche Problem schildert.



    Und es werden auch viele diese Fahrwerke eingebaut und abgenommen haben, ohne dass sie damit Probleme hatten.

    Aber da frage ich mich, wie genau die Prüfer im Schnitt hinschauen. (Meiner Erfahrung bei der HU nach, sehr stichprobenhaft)

    Und bezüglich dem Ablauf der Abnahmen bei SPS, sowie deren Legalität und Stichfestigkeit möchte ich mich an dieser Stelle nicht äußern, da ich dazu keine belegbaren Aussagen treffen kann.

    Hatte er das echt gefragt?

    Ich glaube nicht. Mir ging es darum, dass du es als Selbstverständlichkeit dargestellt hast, dass etwas kostet, wenn man es sich einbauen lässt.

    Diese Selbstverständlichkeit wollte ich bloß ein bisschen in Relation setzen.


    Das es etwas kosten wird, dass wird auch Duke_Suppenhuhn bewusst sein.

    Ich dachte nicht dass dieser Thread in einen Preisvergleich mündet. Dienstleistung kostet. Wie SPS dabei im Vergleich mit anderen Anbietern abschneidet weiss ich nicht. Aber das war nicht das Thema. Wem das zu teuer ist macht es halt selber oder sucht sich einen preiswerten Anbieter.

    Gerade um diesen Verlgeich geht es aber und es macht auch Sinn diesen als Hinweis zu erwähnen.

    Vor allem wenn man bei einem anderen Anbieter oder selbstständigen Einbau auf Probleme bei der Eintragung stoßen könnte, wenn ein Produkt mit einem Gutachten rausgeschickt würde, die nicht zusammenpassen und damit auch nicht gültig sind in dieser Form.


    Und mein genannter Preis sollte jetzt nicht die Referenz sein, da meine Werkstatt relativ preiswert ist.
    In der Regel wird man vermutlich mehr zahlen müssen, als 500€.

    Sofern man es nicht selbst einbaut fallen immer Kosten an. Dieser Umstand dürfte jedem bekannt sein. Als Nachteil betrachte ich das nicht unbedingt.


    Aber dennoch besten Dank für Deine Erläuterungen. Interessant wäre noch zu wissen, wie sich diese 1.350 Euro aufteilen, also was genau jeweils der Einbau, die Vermessung, der TÜV und die Fremdleistung/Gebühren kosten.

    Selbstverständlich fallen immer Kosten an, wenn man machen lässt.

    Aber die Frage ist wie hoch diese sind.


    Wenn ich z.B. an ein Fahrwerk denke, welches so geliefert wird, wie im dazugehörigen Gutachten beschrieben ist, dann denke ich nicht, dass ich viel mehr als 500€ benötigen würde, um es bei meiner Werkstatt Einbauen + Vermessen zu lassen.

    Und die anschließende Fahrt zur akkreditierten Prüforganisation wäre dann immernoch im 500€ Budget eingeplant.

    Wobei ich auch zugeben muss, dass diese Werkstatt einen mehr als fairen Preis hat.

    Du hast recht damit, dass das 215/45/17 Format leider nicht im Gutachten der FF1 gelistet ist beim MX5.

    Typischerweise stehen bei den 17er Felgen für den MX-5 ND die Größen 205/45R17 (Serie) und 205/40R17 + 215/40R17 (geringerer Abrollumfang) drin.

    215/45R17 hat im Vergleich zur Seriengröße einen größeren Abrollumfang. Dies bedeutet, dass der Tacho bei gleicher Geschwindigkeit weniger anzeigen wird als bei Serie.

    Allerding darf der Tacho nicht weniger anzeigen, als die gefahrene Geschwindigkeit. (Sonst benötigt man andere Reifen oder eine Tachoangleichung)


    Wenn du die Felgen eh noch nicht eingetragen hast und es für dich ok wäre auch in Zukunft bei dieser Reifendimension zu bleiben, dann könntest du dich in Anbetracht vom Preis natürlich beim Prüfer deines Vertrauens erkundigen, ob er sie dir eintragen würde (sofern Tachovorlauf i.O. ist) und was genau er als Nachweis haben wollen würde.

    Meine Erfahrung war, dass beim Wechsel von 205/45R17 auf 215/45R17 der Vorlauf von 4kmh auf 1-2kmh sinkt. Also noch in Ordnung, aber nur knapp.

    Servus in die Runde. Habe eine gutes Angebot für Michelin PS5 in 215/45/17 entdeckt. Würde die gerne auf meine neuen Sparco FF1 7x17 ET40 ziehen lassen. Passt das und würde das per Einzelabnahme TÜV bekommen? Habe noch Eibach Pro Tieferlegungsfedern verbaut und Distanzscheiben (15mm vorne/20mm hinten).

    Über jeglichen Rat bin ich dankbar!

    Ob es mit Tieferlegung und Spurplatten passt, kann ich dir nicht sagen.

    Tachovorlauf sollte noch genug da sein.

    Ich bezweifle, aber dass es wirtschaftlich Sinn machen wird, wenn du sie legal fahren möchtest.

    Ich gehe sehr stark davon aus, dass im FF1 Gutachten diese Größe nicht gelistet ist und du einen Nachweis über den Tachovorlauf erbringen musst.

    Dies könnte vielleicht über eine Fahrt mit Prüfer und GPS erfolgen, aber der eigentlich korrekte Weg ist, dass du vorher auf einen Leistungsprüfstand musst und dort ein Gutachten über den Tachovorlauf erstellen lassen musst.


    Also wenn es eine rein wirtschaftliche Absicht ist, dann würde ich abraten.

    Das stimmt die Spracheingabe ist toll und eindeutig überlegen!

    Wer von euch möchte ein Video posten, wie er über die Spracheingabe zu der Mietwerkstatt "Auto Rezaeian" in Bonn navigiert und die Spracheingabe auch Rezaeian bei ihm erkennt?


    Ist jetzt nur ein überspitztes Beispiel. Aber selbst bei trivialen Wörtern verstehen bei mir die verschiedenen Spracheingabe regelmäßig etwas anderes.


    PS: Muss nicht der MX-5 sein. BYD geht auch gerne. :*

    Zu den 215/45 R17..

    Sieht nicht schlecht aus. Insbesondere wenn man das Auto noch auf Serienhöhe ist, so werden die Radkästen besser gefüllt.

    Bezüglich der Nachteile...

    Theoretisch ist es natürlich eine längere Übersetzung. Aber ich habe nichts gemerkt von der geminderten Beschleunigung.

    Vielleicht kann man es messen beim Beschleunigungsmessungen, aber ich würde darauf nicht so viel geben.

    Bezüglich der Dynamik fand ich es auch nicht allzu tragisch.


    Mit der Vorlauf ist es so, dass er bei mir grob von 4kmh auf 2 reduziert wurde im Vergleich zu 205/45 R17. (Sofern ich es richtig im Kopf habe)


    Das Problem wäre eher die Legalität, bzw der damit verbundene Aufwand...

    Ich habe bisher keine Felgen gefunden, wo diese Größe im Gutachten steht. (außer der 8x17 Felge vom Ernst)

    Und ohne Gutachten wird man viel Spaß haben bei der Abnahme, da man der Abrollumfang über Serie liegt.

    Auch ganz toll finde ich die Kombination aus:

    - Eine Eintragung ist über unseren Werkstatt-Service per Einzelabnahme in unserer Werkstatt möglich.

    - Motorsport Teile ohne Straßenzulassung

    Aber gebrauchte Original-Anlagen liegen dafür wie Blei im Keller. ;(

    Der Schalldämpfer ist halt relativ uninteressant.

    Höhstens G184er auf einen G160, aber das bringt auch nicht soo viel.


    Kat kann halt schon interessanter sein, weil es schon diverse Fälle gab, wo die MKL mit dem Lambdasonden Fehler (ich glaube es war P0421) kam.

    Also insbesondere der Vorkat, der im Krümmer sitzt.