Beiträge von MXrider

    Soo ich bin’s nochmal.. Heute stand ich in der Garage vor meinen MX5 und hab schon davon geträumt wie schön er auf den K-Tec Street aussehen wird.. dann ist mir aber noch aufgefallen, dass Spurplatten wahrscheinlich echt nicht schaden würden, da die 205/45/17 schon ziemlich im Radkasten verschwinden ..

    Ich hab jetzt etwas im Forum gelesen, dass man hier auch aufpassen muss welche Größe man hierfür nimmt.

    Also kurz, welche Spurplatten kann ich fahren ohne das ich Probleme bekomme wenn das Auto etwas tiefer ist und ich aber nicht die bestehenden Stehbolzen ändern muss?

    Dann nochmal ganz ohne KI!

    meiner ist 30mm tiefer, auf der Vorderachse 2x15mm, gesamt also 30mm ( und nicht wie vorher TZapex geschrieben hat 30mm H+R Spurplatten das wären dann nämlich insgesamt 60mm je Achse und die kriegst du weder unter noch eingetragen!)

    Auf der Hinterachse hab ich 2x18mm, macht gesamt 36mm. Es würden aber auch 2x20mm Platten gehen, gesamt also 40mm auf der HA wenn man will.

    Die Felgen müssen dann aber auf der Innenseite entsprechende Gießtaschen haben, um die Serien Stehbolzen aufzunehmen. Die 7x17 Serien BBS haben diese.

    Für beide Größen/Dicke brauchst du aber Platten mit Stehbolzen, die direkte Verschraubung mit den original Stehbolzen geht meines Wissens nur bis 10 mm Platten.

    Entsprechende Fahrwerkseinstellung für die Tieferlegung und die Spurplatten ist selbstverständlich nötig. Genauso wie die Eintragung, die aber bei den angegebenen Werten der Platten problemlos ist.

    Aussehen tut das Ganze dann so:


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    Auch wenn man es hier nicht so gerne sieht, aber bei rein technischen Fragen hilft die Ki:


    Spurplatten (Distanzscheiben), die die originalen Stehbolzen des Fahrzeugs nutzen, sind typischerweise bis zu einer Stärke von ca. 10 mm bis maximal 15 mm pro Rad (bzw. 20-30 mm pro Achse) einsetzbar. Entscheidend ist, dass die verbleibende Gewindelänge der Stehbolzen ausreicht, um die Radmuttern sicher zu befestigen.

    System A (Durchstecksystem): Hierbei werden die originalen Stehbolzen weiterverwendet. Da diese nicht verlängert werden, sind dünne Platten (meist 3mm, 5mm, 10mm oder 12mm) üblich.Wichtige Voraussetzung: Die Radmuttern müssen noch genügend Umdrehungen greifen. Laut Faustregel müssen dies mindestens 6,5 bis 7,5 volle Umdrehungen sein (je nach Gewindesteigung).Alternative: Bei breiteren Spurplatten wird das System B (mit eigenen Bolzen) verwendet, bei dem die Platte auf der Nabe verschraubt wird und eigene Bolzen besitzt.TÜV/ABE: Eine Spurverbreiterung von bis zu 2 % der ursprünglichen Spurweite ist oft zulässig

    Geht mir genauso, ich fahre sogar die 150km zum Kundendienst zu Schuster! Bei meinem MX-5 Kauf bei ihm wurde das Auto gleich so umgebaut wie ich es haben wollte (tiefer, breiter, lauter, Fahrwerkseinstellung :thumbsup: ), alles eingetragen und für den ersten Kundendienst gab es noch 50% Rabat oben drauf!

    Micha

    Noch werden Verbrenner einige Jahre ( 5-10) gebaut und verkauft, folglich gibt es auch in Zukunft einen Markt für Verbrenner.

    Noch fahren in der Mehrzahl Verbrenner auf den Straßen und das wird auch noch für die nächsten Jahre so sein.

    Noch ist überhaupt nicht sicher, ob Stromer die Zukunft sind, Wasserstoff/Brennstoffzelle ist noch nicht beerdigt.

    Noch gibt es bereits jetzt unzählige und auch teure Verbrenner, die als Wertobjekte/Sammelobjekte in Garagen parken und immer noch an Wert zulegen.

    Noch war es in der Vergangenheit immer so, dass das was rar und selten wurde, auch immer begehrter wurde und im Preis stieg.

    Also für mich keinerlei Grund mich von dem Kleinen aus wirtschaftlichen Gründen zu trennen, ganz im Gegenteil! Vielleicht wird unser Spaßauto irgendwann mal, wenn er nicht mehr neu vom Band läuft richtig begehrt bei Leuten die es sich dann noch leisten können zum Spaß Verbrennerautos zu fahren. Zu viele wurden ja eh nicht davon gebaut und wenn er dann noch in gutem Zustand ist, dann hat er auch dann noch seine Fans.

    Ganz davon abgesehen ist der MX-5 zum jetzigen Zeitpunkt kein Wertobjekt, bei dem man sehr viel Geld verlieren kann und der Spaß den er einem machen kann ist eh unbezahlbar. Also fahr ihn solange es noch geht/erlaubt ist, auch wenn er mal nichts mehr wert sein sollte war die Kohle gut investiert! Spaß bekommt man eben selten umsonst.

    Menschen sind individuell, woran sie Spaß haben ist individuell, also dürfen auch die Autos die sie fahren individuell sein. Und wer isst denn schon jeden Tag sein Leibgericht? Abwechslung macht das Leben erst interessant.

    Soweit so gut, aber warum möchte ich dann am liebsten jeden Tag MX-5 fahren und den Kleinen gegen keinen anderen mehr tauschen?