Also wirklich, Du kennst mich doch
.
Streng nach Einstellvorschrift. Tank voll und mit Öhlins. Front- und Heckstrebe bereits verbaut, die Unterbodenstreben kamen später.
Also wirklich, Du kennst mich doch
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Streng nach Einstellvorschrift. Tank voll und mit Öhlins. Front- und Heckstrebe bereits verbaut, die Unterbodenstreben kamen später.
Nett. Probier auch ruhig mal etwas „offenere“ Einstellungen. Nach meiner Erfahrung liefert das Öhlins so viel Dämpfung, dass man es auch ruhig etwas komfortabler fahren kann. Weniger Radlastschwankungen helfen auch bei der Fahrdynamik.
Radlastmessungen von meiner Anni kann ich Dir gerne zuschicken.
Das Video kennt man natürlich. Der Wahnsinn.
Immer gerne
. Wäre nicht das erste Mal, dass ich jemandem die Strecke erkläre.
Immer wieder beeindruckend die Strecke, nicht wahr
? Unter 10 Min. kommt man noch ganz gut hin. Um die 8 Min. ist dann schon echt Arbeit aber auch sehr erfüllend, wenn es gut läuft.
die Betroffenen (die Industrie) werden normalerweise dazu gehört und Abgeordnete dieser Gruppe definieren im Regelfall den Inhalt mit, damit die Gesetze inhaltlich Sinn machen.
Ich kann Dir echt nicht folgen.
Abgeordnete dieser Gruppe (der Autoindustrie?) definieren den Inhalt der unabhängigen Legislative? Äh, nein, deutliches nein.
Mit viel Glück dürfen die Lobbyverbände beraten und den gröbsten Unfug verhindern, aber darauf das sie der Legislative die Inhalte definieren, reagieren die handelnden Personen in der Regel nicht freundlich sondern ablehnend. D.h. darauf, was dann wirklich im Gesetz landet, hat die Industrie keinerlei direkten Einfluss.
Die regulatorischen Instanzen berufen sich auf den Verbraucherschutz. Autoabsätze, sowie Aktienkurse sind nicht das primäre Interesse der Legislative.
Das Ganze ist dann leider nicht unbedingt wirtschaftsfördernd und auch nicht unbedingt im Interesse des Verbrauchers, oder der Industrie, wie man sieht.
Naja, ich denke wir sollten das lassen und zurück zum Thema kommen …
Ich glaube Du hast eine ziemlich verklärte Vorstellung davon, wie Gesetze entstehen und wieviel Einfluss der Lobbyismus darauf hat. Selbst wenn Dir das komisch vorkommt, sollte der Realitätsabgleich Dir zeigen, dass Deine Vorstellungen nicht so ganz der Realität entsprechen.
Tja, Gesetze passieren. Der Einfluss der Industrie hält sich, meiner Meinung nach zum Glück, in Grenzen.
Ich finde die Sichtweise ja zumindest interessant. Anstatt die EU zu hinterfragen, sind die Hersteller jetzt auch noch selber schuld, dass sie sich an Recht und Ordnung halten müssen?
Meine Wirtschaftswelt sieht ganz offensichtlich komplett anders aus, als Deine.
Das kann man dann ja gleich mal weiterspinnen, CO2 Abgaben, Abgasnormen, Crashvorschriften, Assistenzsysteme, ESC-Pflicht, vorgeschriebene Warnungen, Strafsteuern, Zölle - es ist in Summe ziemlich frech, dass die Industrie das alles passieren lässt, nur weil die EU das vorschreibt.
Äh, warte kurz, bin ich wirklich der einzige, dem diese Argumentation komisch vorkommt?
Und glaubt wirklich jemand, die Industrie würde das begrüßen und hätte nicht versucht, sich dagegen zu wehren?
Das kostet in Summe Millionen, zum Teil Milliarden, nur um damit Kunden und Verbraucher zu verärgern. Aus sicherer Quelle weiß ich, dass die Industrie darüber auch nicht begeistert ist und im Hintergrund verzweifelt versucht Schadensbegrenzung zu betreiben, so dass das alles noch halbwegs erträglich beim Fahrer ankommt.
Kommunal-Orange funktioniert ganz gut. Ich werde damit deutlich seltener übersehen, als mit dem vorherigen grauen ND.