Mmh, ich fahre den selber … Ich habe diverse Drücke probiert und bin immer wieder bei 1,9-2,0 bar herausgekommen. Darüber verliert er deutlich an Linearität und Grip.
Beiträge von Svanniversary
-
-
Ja, aber … Der BPS verliert bei 2,3 bar deutlich an Grip und Linearität.
Da würde ich eher moderatere Geometriewerte fahren und den Reifen mit dem optimalen Luftdruck. Da erzeugst Du wahrscheinlich mehr Grip, bei weniger Verschleiß.
Das sind Sekundärmaßnahmen, um erstrangige Probleme zu lösen. Kann man machen, funktioniert aber nur so leidlich.
-
Technisch braucht so eine Sperre natürlich auch etwas Drehmoment, um zu arbeiten.
D.h. je mehr Leistung man hat, umso sinnvoller ist sie und umgekehrt.
-
Steilkurven sind immer ein Problem für das ESC. Gierrate, Querbeschleunigung und Lenkwinkel sind da nicht plausibel.
Man kann das einigermaßen kaschieren, wenn man möchte, aber die Arbeit steckt auch nicht jede Marke ins Auto.
Nachgerüstete Fahrwerke etc. verschlimmern das noch, weil das Modell generell nicht mehr optimal passt.
-
Das sieht sehr dynamisch aus

-
-
Spur ist einzelspur. 28 min gesamt.
Meine Aussenschultern an der VA und HA sehen mi 2,3 schon gut aus. Mit 1,9 fahr ich auf der Flanke 🤣 Hängt aber wahrscheinlich auch von der Rauigkeit des Asohlats ab und der ist auf meiner Trststrecke eher rauh.
Siehe Anhang
Da würde ich aber nicht unbedingt auf den Fülldruck schieben. Das ist eher Sturz und Spur geschuldet.
Das Setup ist natürlich eher untersteuernder, so dass sich die Flanke vorne stärker abfährt.
-
Spur ist die Einzelspur, oder?
Der BPS mit 2,3 bar? Bei mir funktioniert der mit 1,9-2,0 bar am besten.
-
Wir werden da inhaltlich nicht zusammenkommen.
Ich schlage vor, dass wir die Diskussion an dieser Stelle beenden.
Generell gilt, Augen auf beim Autokauf. Wenn mir eine Umsetzung oder Implementierung nicht gefällt, macht es ein anderer Hersteller ggf. besser.
Die Pain-Points, die bei allen Herstellern in ähnlicher Form auftreten, sind in der Regel der Regulatorik geschuldet, an der niemand vorbeikommt.
-
Nein, schlicht nein, aus der Praxis, nicht aus der Theorie. Ich kenne einen sehr netten Kollegen, der aktiv in die Lobbyarbeit eingebunden ist.
Ich finde das maximal schräg der Industrie die Schuld an den politischen Auswüchsen zu geben.
Und noch einmal die Frage, worum geht es jetzt und was stört speziell an der Cybersecurity, als Verbraucherschutz? Wie geschrieben, Warntöne und -meldungen sind ein anderes Thema.