Ja, guter Punkt. Irgendwann kann im Fahrprofil so eine Art Gleichgewicht erreicht werden.
Das war vielleicht schon (sogar länger) der Fall, oder vielleicht auch nicht. Wir wissen es nicht.
Ja, guter Punkt. Irgendwann kann im Fahrprofil so eine Art Gleichgewicht erreicht werden.
Das war vielleicht schon (sogar länger) der Fall, oder vielleicht auch nicht. Wir wissen es nicht.
Weißt Du ich bin halt Naturwissenschaftler und insofern sehr den Zahlen und Fakten verbunden.
Mit Glauben und Vermutungen kann ich nicht viel anfangen, solange es keine Nachweise und Belege gibt.
Ist auch nicht böse gemeint, sondern einfach ein Ergebnis meiner Ausbildung und Arbeit.
Insofern ist das schön, dass irgendwer, irgendwann mal geglaubt hat, dass es nach Benzin riecht, aber welche Aussagekraft genau soll das über den tatsächlichen Kraftstoffeintrag ins Öl haben?
Ein gewisser Benzingeruch im Bereich der Ölwanne ist ja definitiv normal, da es immer etwas BlowBy und insbesondere beim Kaltstart ggf. auch überschüssiges Benzin gibt. NmE sollte sich das aber üblicherweise in der gasförmigen Phase befinden und dann über die KGE (nochmal danke) wieder abgesaugt werden.
P.S.: Mir ist bewusst, dass meine eher nüchterne, technisch analysierende Art sehr irritierend wirkt, wenn man es gewohnt ist, sich an subjektiven Erfahrungen und dem Bauchgefühl zu orientieren.
Hab extra dazu nichts gesagt, die Abgasrückführung hat natürlich absolut nichts damit zu tun.
Warum nicht? Bringt die Diskussion auch nicht weiter, wenn man nicht diskutiert und jeder macht Fehler, oder weiß nicht alles.
Ich bin dankbar für solche Hinweise und freue mich auch, wenn jemand gute technische Argumente liefert und mich überzeugt.
Vermutlich ist hier KGE (Kurbelgehäuseentlüftung) gemeint.
Ja, danke und sorry.
Öldampf-, oder Benzingeruch muss man erstmal lupenrein trennen und ein wenig Benzindampf ist auch an der Stelle normal und wird dann über die AGR abgeführt. Mit dem Eintrag an sich hat das auch abseits der fehlenden Evidenz aus meiner Sicht nicht so viel zu tun.
Also mich bringt das leider überhaupt nicht weiter.
Ja, verstehe ich. Aber die aktuelle Statistik spricht für Mazda und die ND-Motoren.
Der Wagen ist seit 2016 am Markt und es haben diverse Fahrzeuge die 100 tkm überschritten, aber es sind keine Auffälligkeiten bekannt.
Aber es ist klar - Vertrauen ist schnell verspielt und schwer wieder gewonnen.
(Zahlreiche NCs, daher begrenztes Vertrauen.)
Aber keine Mazda Skyactive Motoren, oder?
Egal zu welchem Hersteller Du schaust, da ist immer irgendwann, irgendetwas kaputt gegangen. Bei BMW sogar mal Karosserien. Würde die aber trotzdem nicht vorsorglich wechseln ?.
Haha, die neue Software vom ID ist richtig gut insbesondere, da sie ja deutlich komplexer ist, weil der ID ja viel mehr Funktionalität, als der Fiat, bietet (sorry, Seitenhiebe kann ich ggf. auch
).
Die anfänglichen Probleme waren natürlich nicht toll für dir Fahrer, aber die Kollegen haben inzwischen wie versprochen abgeliefert und jetzt läuft er richtig gut.
Braucht der Fiat 16,5 kWh/100 km, oder rechne ich das falsch? Da braucht der deutlich größere Dreier bei uns weniger (ich weiß, hängt natürlich vom Fahrprofil ab).
Die Gesamt-Elektrokilometer belaufen sich bei uns mittlerweile auf knapp 14.000 und jeder einzelne hat Spaß gemacht.
Auf jeden Fall performant, auf eine ganz andere Weise, als mein Auto.
Da ist für mich auch nicht die Motorleistung entscheidend, auch bei meinen Auto nicht, sondern das Gesamtpaket.
Zu einem extrem kompakten und eher steifen Auto, das nicht den letzten Anspruch an spielerisches Handling und Leichtigkeit hat, passt für mich mehr Leistung besser.
Im Gegensatz zum Porsche fühlt sich das
Auto immer noch unglaublich leicht und handlich an, dafür ist es hinsichtlich der Performance aber auch sehr dicht dran.
Kann man doch auch alles machen und auch ich halte das unter gewissen Rahmenbedingungen für sinnvoll.
Ich halte nur den Umkehrschluss, dass das Öl keine 20 tkm schafft, für nicht schlüssig, vor allen Dingen wenn man das an einen einzigen Parameter der Ölanalyse hängt.
Es geht nicht um „kann man machen und ist doch nicht schlimm“, sondern darum, ob es auch sinnvoll und erforderlich ist.
Hier lesen auch andere mit und da wird der eine oder andere sich ganz normal an die Mazda Vorgaben halten. Wenn das Ziel war, die alle zu verunsichern, dann sage ich herzlichen Glückwunsch, denn das hat bestimmt funktioniert.
Also spiele ich die Stimme der Vernunft und versuche das in eine realistische Relation zu setzen.
Wenn wir Konsens haben, das ein vorgezogener Wechsel unter gewissen Randbedingungen (viel Kaltstart, sehr hohe Last, etc.) für das gute Gefühl sinnvoll sein kann, aber wohl generell eher nicht zwingend notwendig ist, dann können wir die Diskussion gerne sofort beenden.
Nehmt doch bitte selber mal die Emotionen raus und versucht das mal rein technisch zu betrachten.
P.S. Ich fühle mich langsam auf den Schlips getreten, wenn mir irgendwelche emotionalen Reaktionen unterstellt werden, während ich versuche eine technische Diskussion zu führen.
Ich habe persönlich das Gefühl, dass sich hier andere auf den Schlips getreten fühlen und sehr emotional werden.