Hätte gar nicht gedacht, daß die so günstig sind…. Hätte jetzt eher mit einem vierstelligen Betrag gerechnet….
Beiträge von Triumph
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Da bleibt nur in die Runde zu fragen, wer diesen Schweller von Innen kennt, wenn er auch schon im Winter bewegt wurde. Es scheint sonst ja kein Loch im Schweller zu geben aus dem Wasser abfließen könnte, das dort zuvor reingespritzt ist. Und selbst, wenn es dort wieder rausläuft hätte das Wasser ja das Salz mitgenommen. Bleibt die Frage, wie sehr Mazda das Innere des Schwellers von sich aus gegen Rost schützt. Ist das Blech da nur vorgrundiert oder auch schon mit Wachsen behandelt? Wenn das 2019erAuto bei Butze an der Mosel gewesen wäre, dann wäre ich auch eher beruhigt; war es aber nicht. Um einen Sachverständigen mit Endoskop komme ich dann wohl nicht herum, um den Befund zu klären, bevor man nun die Stpfen nachträglich reinhaut und dann alles mit einem unbekannten Status Quo konserviert.
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Das hört sich zwar beruhigend an. Aber hattest Du das innen kontrolliert?
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Liebe ND Gemeinde,
auch ich habe diese Stopfen an meinen beiden Fahrzeugen leider nicht.
Um den 2023er mache ich mir keine Sorgen, weil die Stopfen noch vor dem Winter reinkommen.
Der 2019er aber hat schon drei Winter gesehen. Wenn nun die Stopfen fehlen, läuft dann da nur Wasser rein, was an anderer anstelle wieder durch den Fahrtwind abfließt oder dürfte das mit Salzgehalt im Schweller stehen und verdunsten, sodaß am Ende Salz „pur“ sein korrosives Werk verrichtet? Das wäre ja der worst-case. Wißt Ihr, ob das Wasser, das an den Stopfen reinsprizt irgendwo wieder abläuft? Gibt es ein nächstes Ablaufloch? Und ist der Schweller von Innen überhaupt gegen Korrosion geschützt? Der Händler meint, daß,da garantiert nichts passiert wäre und er die Stopfen demnächst reindrücken und etwas hineinspritzen wolle. Da habe ich so meine Zweifel und frage mich, ob man das nicht erst mal mit einem Endoskop untersuchen muß, bevor man, welches Mittel auch immer dort injiziert.
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Zusammengefasst: Langbeiner passen ganz gut rein, große „Dackel“ eher nicht. Ab 190 cm geht‘s ohne Sitztieferlegung wohl nicht. Recaros schaffen ca. 3 cm nach oben Luft.
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So, seit 2019 bin ich ja nunmehr mit dem MX5 ND dabei. Jetzt hab ich die Fahrwerkseinstellung mit Werkssportfahrwerk von Bilstein beim 2023er Homura mal prüfen und korrigieren lassen. Ihr habt so Recht. Das ist jetzt ein ganz anderes Fahrzeug. Die Vorderachse ist viel haftstärker, nickt mit mehr Sturz weniger ein und damit scheint auch das Heck stabiler zu werden. Ich habe jetzt vorne -1 Grad und 15 Minuten bei 5 Minuten Vorspur und 6 Grad 30 Minuten Nachlauf, hinten 12 Minuten Vorspur und - 1 Grad 45 Minuten Sturz. Im Kreisel (drei Runden) war das schon ein ganz anderes Auto; er geht nicht mehr so sehr über die Vorderachse. Ich hatte mit den Michelin Pilot Sport 4 sogar den Eindruck, daß vorne noch ein bisschen mehr Sturz passen könnte. Der Ausgangspunkt lag vorne bei nur - 12 Minuten Sturz und Hinten bei ca. -1 Grad 10 Minuten. Ich füge mal das Protokoll bei. Da erkennt man auch, welche Differenzen ab Werk „normal“ sind. Das Fahrzeug ist knapp vier Monate alt und hat ca. 4000 km. Reifen Busch hat es in Friedrichsdorf bei Bad Homburg mit Hingabe mit Vor und Nachkontrolle sehr erfahren erledigt.
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Hab jetzt zwei Mixxer damit ausstatten lassen. Weder Funkstörung, noch Kühlproblem. Aber kein Trackeinsatz.
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bei viel Sonderzubehör nicht nur von Mazda sind summarisch wohl mehr als ca. 18% gegenüber der Liste im Leasing für ein Homura Neufahrzeug 2022/2023 kaum erzielbar; war meine Erfahrung mit einigen Vergleichen. Konkreter möchte ihnen nicht werden.
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Vielen Dank Sven, für Deinen Hinweis.
Da muß ich mir wohl ein wenig mehr Grundbildung zur Fahrwerksphysik anlesen. Aber es geht ja nix über das erfahren und spüren. Wenn es im Frankfurter Raum hier ein Forumsmitglied mit Oehlins gibt, wäre ich über einen Kontakt dankbar.
VG Kai
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Hallo in die Runde.
Ich habe da als Forumsmitleser und Laie eine Frage zu den Federhärten oben in der Tabelle und den daraus abgeleiteten Steuertendenzen des Fahrwerks:
Ist es nicht so, daß man aus der Federhärte allein ohne Wissen über die Härte der Dämpfer gar keine allgemeingültige Aussage treffen kann? Addieren sich Federhärte und Stoßdämpferhärte nicht? Sprich: Habe ich eine weiche Feder, aber einen harten Dämpfer, dürfte sich doch rechnerisch dasselbe ergeben, wie umgekehrt. Die Federhärten sind ja so unterschiedlich und wahrscheinlich dann aber auch die Dämpfer völlig anders im Ansprechverhalten. Schaue ich mir die Federhärte vom Bilstein gegen das Oehlins 70/40 an, dann müßte der Oehlinsdämpfer also prinzipiell weicher (eingestellt) sein, damit er nicht hoppelt. Eure empfohlenen Einstellungen sehen ja auch eher nach relativ weicher Dämpfereinstellung aus, um den Zuwachs an Härte über die Feder auszugleichen. kurz: müßte man die Tabelle daher nicht um Dämpferhärte(Einstellungen) ergänzen, um überhaupt eine rechnerische Vergleichbarkeit der Fahrwerke sicherzustellen?
Hintergrund: Ich schwanke zwischen Oehlins und KW V3. Das Bilsteinfahrwerk ist mir zu hoppelig, das normale FW insbesondere hinten zu wankend und beim Bremsen und Beschleunigen zu eintauchend. Das Oehlins liegt bei SPS bei 2.800 Euro plus Arbeiten, das KW V3 liegt um 2.500 Euro. Letzteres bietet ja die getrennte Druck- und Zugstufe an, was wahrscheinlich die Einstellkobinatorik und damit den Arbeitslohn erheblich erhöht. Ich vermute am Ende preislich kaum einen Unterschied.
Ich bin kein Trackdayfahrer.
Ich bin gespannt, ob Ihr mir Tips geben könnt. Leider hatte ich bislang keine Möglichkeiten zum Vergleichstest.