Möchtest Du den Reifen an die Grenze zum aufschwimmen fahren?
Vielleicht ist er auch einer (der Wenigen?), der den Witterugsverhältnissen angepasst fährt!?
Möchtest Du den Reifen an die Grenze zum aufschwimmen fahren?
Vielleicht ist er auch einer (der Wenigen?), der den Witterugsverhältnissen angepasst fährt!?
Bei 100 km/h steht das „Brembofahrzeug“ lt.Messung von Autotest 3m früher. Auch ein normaler Fahrer fährt durchaus mal 100 km/h. Es soll sogar welche geben die 110 km/h fahren. 3m können da durchaus über einen Totalschaden oder nur einen Schrecken entscheiden. Damit ist dann auch von mir alles gesagt.
Bis zum nächsten Mal.
Haupteinflussgröße für den Bremsweg ist eher der Reifen, das Messverfahren und die Umgebungsbedingungen. Daher würde ich diese Messwerte nicht überbewerten. Eine "starke" Bremsanlage wird bei Dauerbelastung nötig (Passabfahrten, Rennstreckennutzung etc.) und da ist die Brembo mit Serienbelägen auch nur begrenzt tauglich, bietet aber mehr Upgradepotenzial.
PS: Man kann unter dem Zitatblock auch noch eigenen Text einfügen und muss nicht "Doppelposten"...
Guten Abend,
danke für die nützlichen Hinweise der Gemeinschaft.
Allerdings sticht der Kommentar von MrPink doch heraus. Was hat ein komfortables Fahrwerk mit den guten Brembos zu tun. Gibt es da doch ein Geheimnis das ich noch nicht kenne?
Grüße an die anderen Hinweisgeber.
Bei komventioneller Nutzung bietet die Brembo-Bremse keine signifikanten Vorteile ggü. der Standard-Schwimmsattelbremse (empirisches Indiz: hier wird deutlich häufiger das Fahrwerk getauscht als die Bremse). Es soll natürlich auch Sonderfälle geben aber wer die Bremse ans Limit bekommt ist mE. wohl kaum mit Serienfahrwerk unterwegs.
Falls die Brembos ausschlaggebend sein sollten, habe ich ja bereits auf die Umrüstmöglichkeit auf "non-Bilstein-FW" mit geringem finanziellem Aufwand hingewiesen.
Die Standardfahrwerke bekommt man idR günstig als (meist noch sehr frische) Gebrauchtware, könnte man also umrüsten.
Schamloser Verweis: ['20 G184 ST] Standardfahrwerk
Andererseits (meine Vermutung): Wer mit dem Serienfahrwerk zufrieden ist, braucht vermutlich die Brembos nicht...
Aber warum nicht öfters 2 extremere Fahrzeuge?
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Ich oute mich als Befürworter der Fuhrpark-Diversifizierung.
Fürn Motorsport vielleicht wirklich nicht verkehrt.
Ob man damit jetzt auf der Straße rumfahren will, ist die andere Frage.
Blende in Wagenfarbe lackieren und du hast einen "horizontalen TVR Tuscan für Arme".
Top. Die kannte ich noch gar nicht. Da jetzt noch ein paar Universalleuchten mit e-Kennzeichnung rein und fertig.
Es wäre auch weniger schlimm, wenn man das Plastikglas tauschen und nicht den ganzen LED Scheinwerfer ersetzen müsste. Schönes Auto der MX keine Frage, aber die eine oder andere Detaillösung wäre besser zu machen gewesen. Und reparaturfreundlicher.
Auch ohne mehr Produktionskosten btw nur unwesentlich. Ein abnehmbares Scheinwerferglas kann ja nicht so das Problem sein. Eigentlich.
Konträr zu den Rückleuchten gibt es für die MX-5 leider keine Zubehör-Kirmes-Leuchten für die Front. Das wäre doch mal eine Marktlücke: Scheinwerfer Typ Opferanode in Halogen ohne alles.
Hallo Mr Pink,
dein Link hat mich lediglich zu Google geführt und nicht zum Handbuch.
Also Start - Stop 2 mal drücken und den Pin für die Tageskilometer gedrückt halten
Danke für deine Hilfe
Der eigentliche Link ist in Post #4023
Erst den Pin drücken und halten, dann die Zündung an.
Alles anzeigenmoin,
1 x drücken reicht, wenn die Kupplung getreten wird. Also einigen wir uns auf PIN drücken, gedrückt halten und Motor starten?
auf bald
Gruni
Nö,
probierts gern aus mit Motorstart. Das Handbuch sagt aber nur Pin drücken/halten und dann Zündung an. Ich kenne es auch von anderen Fabrikaten, dass ein Motorstart den Prozess abbricht/verhindert.
Wer ein MZD hat, braucht diesen Workaround aber sowieso nicht....