Die Höhe sollte von "ziemlich tief" bis "kaum sichtbar" einstellbar sein. Sollte halt bei starken Bodenwellen oder Verschränkungstest nicht schleifen.
Gut am K-Tec: durch die kombinierte Verstellung von Zug- und Druckstufe verringert sich auch die seitliche Neigung bei Kurvenfahrt deutlich. Ich habe es inzwischen sogar recht weich, nur noch rund 1/4 zugedreht (anfangs 2/3 zu). Mein Rücken dankt es mir.
Und wenn man es ganz aufdreht, hat man keinesfalls eine Schwingschaukel à la US-Straßenkreuzer, sondern kommt bald ans Originalsetup heran. Auch kleine Querfugen werden geschluckt, längere Wellen ohne daß sich was aufschaukelt. Nur die dann größere Seitenneigung ist ein kleiner Beigeschmack. Aber man kann es ja auf Tour immer wieder mal verändern, vielleicht sogar einen Streckenabschnitt mehrfach fahren, um die Unterschiede direkt zu spüren.
Kleiner Tip: die hinteren Versteller sind mit Männerhänden nur unter Schmerzen (sehr enge Öffnung und scharfe Blechkanten) zu erreichen. Ich überlege, mir diese Remote-Versteller (biegsame Welle) zu bestellen, um mich von dieser Qual zu befreien. Kosten rund 20Eu das Stück.
@Einsprucherheber: Ja, man könnte die geschraubten senktrechten kleinen Knotenbleche entfernen, ich sehe die aber genauso zur Versteifung erforderlich wie die Unterbodenbleche. Also bleiben die dran.