Grundsätzlich ist es sehr hilfreich, irgendwann im Leben mal Motorrad gefahren zu sein. Auf den Straßen lernt man das Verhalten der anderen Fahrer zu lesen, was schon beim Fahrzeug anfängt. Ein BMW oder Audi, der hinter mir im Berufsverkehr auf der Autiobahn linke Spur kurz vor der Abfahrt vor mich auf die Mitte zieht und bremst, macht das sicher nicht, um zu telefonieren, sondern ohne Blinker sich möglochst weit vorne in die Abfahrt zu drängeln. Sowas meine ich halt.
Motorradfahren abseits der Straßen mit Enduro/MX/Trialer schärft die Instikte fürs Fahrverhalten der eigenen Möhre.
Zu den Beinaheunfällen: Wo fährt der TE denn rum? Ballungsräume und angrenzende Ausflugsgebiete? Vielleicht mal explizit die Spaßfahrten in ruhigere Gegenden planen und bei Dailyfahrten einfach zurückstecken, auch wenn der Gasfuß juckt. ICh nutze den Mxer eiegntlich kaum noch hier zuhause im Umfeld. Ab un dan mal ne Erhaltungsfahrt ins Büro, morgens AB, abends über Land. Aber das macht weder morgens (AB voll) noich abends Spaß (Landstraße voll und sehr schlechter Belag). Deshalb am WE lieber 80km Anfahrt in die Eifel und da hat man "seine Ruhe".