Alles anzeigenSchalter/Regler
Sensory fingertip feedback, Anschläge, eindeutige Null- und Mittenpositionierung.
Du weisst, was ich meine.
Beiträge von Kazari24
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Schalter/Regler
Sensory fingertip feedback, Anschläge, eindeutige Null- und Mittenpositionierung.
Du weisst, was ich meine.
Ja, ah, Revox, super!
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Apropos, den 4-Achsenbedienknopf beim Miata finde ich z. B. gut, da er eindeutiges mech. Feedback gibt und nicht freihändig bedient werden muß, wie bei Touchscreens, die zwar akustischen Feedback geben, dann aber trotzdem nicht reagieren. Die Auswahl ist zwar aufwendiger, aber deutlich sicherer.
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Das funktioniert heute nur online (extra Kosten) einigermaßen...selbst heute gibt es total normale, triviale Namen (und wahrscheinlich auch Kommandos), die auch mit verschiedenen Sprechern nicht verstanden werden!
Solange solche Systeme nicht vollständig dialogfähig sind, können sie mir gestohlen bleiben, und ich bin hier nicht der Wegbereiter um schrottige Bediensysteme besser zu machen und dabei Kopf und Kragen zu riskieren.
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Ich habe letztes Jahr im August einen gebrauchten ND3 G184 (Produktion Ende Dezember 23) mit ca 13k km gekauft.
Bisher war mir das Getriebe-Heulen noch nicht wirklich störend aufgefallen, bzw. ich habe es einfach als "normal" eingestuft.V.a. da ich eh mit lauter Musik fahre bzw. natürlich auch gerne mit offenem Verdeck.
Gestern war ich zum 2. Service beim Händler in der Nähe (gekauft habe ich ihn in einem anderen Bundesland).
Der hat mich dann auf das komische Getriebe Geräusch hingewiesen und war verwundert, dass es mir nicht aufgefallen ist.
Sie haben dann ein Video gemacht wo der Sound zu hören ist und gesagt sie schicken das an Mazda und melden sich dann in 1-2 Wochen bei mir.
Jetzt bin ich mal gespannt, aber natürlich auch etwas besorgt..

Ist natürlich in der Garantie, aber trotzdem unschön.
Zur Referenz: Ich würde sagen meiner klingt relativ ähnlich wie in diesem Video:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Vielleicht nicht ganz so laut das heulen, aber das kann auch daran liegen wie es aufgenommen wurde.
Meiner von 4/24 und 10Tkm pfeift bisher nicht so laut im 3.ten wie im Video, wobei ich dessen Pfeifen schon für grenzwertig halte...
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Ja, beides. Auf der einen Seite unterscheidet die Norm nicht zwischen verschiedenen Reifentypen. Der Mindestdruck gilt also erstmal für alle Reifen.
Und die Bauform der alten Winterreifen spielt auch eine Rolle. Früher wurde der Grip überwiegend über grobe Profile aufgebaut und über mehr Druck wurden die besser aufgespreizt und stabiler.
Ein moderner Winterreifen verwendet entsprechende Mischungen und Lamellen und braucht das nicht mehr so unbedingt. Es schadet aber meist auch nicht, Winterreifen mit etwas höheren Drücken zu fahren. Ich mache das auch deshalb ganz gerne, weil sie dann etwas quersteifer und direkter werden. Aber auch da natürlich nur so weit, dass sie noch keinen Grip verlieren.
Danke Sven, gerade habe ich nochmal in der Betriebsanleitung für den MX-5 nachgeschaut, da empfehlen sie im Winter nur hinten auch 0.2bar mehr, als im Sommer!
Ich glaube, letzten Winter hatte ich die auch eingestellt und war nicht wirklich mit der Kurventraktion der Blizzaks hinten zufrieden. Jetzt, mit kalt 1.9bar rundrum, fühlt es sich deutlich griffiger an. Wahrscheinlich hatte ich auch diesen Unterschied erinnert. Jedenfalls bleibe ich persönlich erstmal bei den 1.9bar kalt gemessen und achte drauf, daß sie auch bei unterschiedlichen Außentemperaturen anliegen (präzis gemessen, mit geeichtem, temperaturkompensierten Etenwolf Digitalmanometer).
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Ja, genau das ist der Denkfehler. Das ist ein absoluter Druck und kein relativer. Der Reifen soll immer mit mehr als 2 bar gefahren werden, unabhängig von der Temperatur.
D.h. wenn es 0° C hat stellst Du 2 bar ein, genau wie bei 20° C.
Bei 20° einstellen und dann bei 0° fahren führt zwangsläufig zu Minderdruck.
Den Fehler machen aber dennoch auch viele Werkstätten, dass sie immer in der warmen Werkstatt einstellen und das Auto so rausgeben.
Das ganze ist auch technisch plausibel, wenn ich mir mal den Warmdruck anschaue. Der ist ja der Sinn hinter dem ganzen.
Der MX-5 braucht ca. 2,2-2,3 bar warm. Ich stelle 2 bar ein, der Reifen erwärmt sich um 20-30° und es stellen sich 2,3 bar warm ein.
Wenn ich jetzt mit 1,8 bar bei 0° losfahre und der Reifen erwärmt sich um 30° komme ich auf ca. 2,1 bar und erreiche den erforderlichen Warmdruck nicht mehr.
Zu geringer Druck führt bei hoher Last und hoher Geschwindigkeit zu starkem Walken, einer starken Erwärmung der Seitenwand, was diese beschädigen kann, was dann irgendwann zum Reifenplatzer führt.
Das macht dann wieder Sinn, vielleicht auch warum keine unterschiedlichen Drücke mehr für Sommer- und Winterreifen seitens der Fzg.-Herst angegeben werden....ich hatte da die Reifendruckempfehlungen (u.a. von VW, Fiat) im Hinterkopf, die, zumindest früher, im Winter (mit Winterreifen) einen Druckzuschlag von 0.2-0.3bar verlangt haben...oder liegt das an den moderneren Winterreifenkonstruktionen?
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Die Sache mit dem korrekten Luftdruck im Winter mit Winterreifen ist ja nicht so einleuchtend. Wenn ich 0-5°C und nasse bis trockene Fahrbahn fahre und den korrekten Druck von 2.0bar bei 20°C zugrunde lege, muß ich doch eigentlich bei diesen Temperaturen 0.1-0.2bar weniger einstellen, so wie der Bridgestone Blizzak es anscheinend auch gerne mag...oder liege ich dabei formal falsch?
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Anderes Thema, Winterreifen und Luftdruck.
Als ich meine Flunder neulich von der Jahreswartung zurück bekam, hatten die den Luftdruck in den Bridgestone Winterreifen (Blizzak LM005 205/45) auf 2.3bar eingestellt, was sich sofort in mangelndem Grip bemerkbar gemacht hat. Also hab ich wieder 2.0 eingestellt und erstmal war wieder alles gut. Dann wurde es richtig kalt und der Druckalarm hat bei 1.7bar zugeschlagen. Habe dann wieder leicht aufgefüllt und zwar so, daß der Druck richtig warmgefahren (0-5°C Außentemp) bei 2.0 liegt.
D.h ich fahre jetzt kalt meistens mit 1.9bar los (Garage) und dabei bleibt es auch, wenn man nicht gerade Autobahn heizt.
Meine Erfahrung dabei ist, daß man damit deutlich mehr Grip hat, als wenn man gleich kalt 2.0 einstellt und der Druck ggf. noch höher steigt...also besser relativ nah am Kaltalarm.
Habt Ihr dazu eine Meinung, gilt das nur für die Blizzaks?
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Wenn's meiner wäre, würde ich die Gelegenheit gleich beim Schopf packen und die Heckschürze gleich mal zum Lackierer bringen.
Meine sieht bereits nach einem Jahr total verschrabbelt aus, jede Menge feine vertikale Kratzer vom be- und entladen. Hatte neulich mal die Winterjacke meiner Frau über die hintere Kante gelegt, prompt tiefe Riefen vom Reißverschluß drin.
Absolut unterirdische Lackierqualität auf dem Plastikteil...