Beiträge von TZApex

    Wie ich die Dämpferpatrone verstelle, ist noch erstmal nicht wichtig, man könnte die auch verstellen indem man den Fuß so lässt wie er ist und die Feder auch so lässt wie sie ist und nur die Dämpferpatrone dreht, dann geht sie hoch ohne etwas an der Federvorspannung zu ändern.


    Gestern konnte ich durch den Fußpunktverstellung die Federvorspannung ändern, vermutlich wegen dem Stabi, der den Querlenker in Position gehalten hat und dementsprechend die Dämpferlänge vorgegeben hat.

    Dann verstellt man zwangsweise die Federvorspannung.

    Ich verstehe deinen Punkt 2 nicht ganz.

    Wenn ich nur die Dämpferpatrone verstellen indem ich erst über die Feder tiefer liege und dann über den Fuß wieder höher, dann lande ich bei der selben Vorspannung und der selben Dämpferlänge.

    Wo die Dämpferpatrone dabei steht ist nicht relevant für die Standhöhe.

    In meinem Beispiel geht es um gleichbleibender Fahrzeughöhe und verändertem Federweg durch die Dämpferpatronenpposition

    Ich habe heute mal die Einstellung meines Neomax N überprüft und festgestellt, dass meine Federn zu weit vorgespannt sind.

    Habe also die Dämpferlänge gemessen, die Feder weiter entspannt, bis ich in das richtige Maß gekommen bin und dann über die Gewindehülse wieder hochgeschraubt bis ich die gleiche Dämpferlänge erreicht habe.

    Habe dann gemerkt, dass das ja gar kein Sinn ergibt, da ich die Feder durch das höher drehen über die Hülse ja wieder vorspanne.


    Ich komme also nicht auf das vorgegebene Maß im Gutachten für die vorderen Federn, außer ich fahre etwas tiefer.


    Viel interessanter finde ich ein weiteres Thema, worauf ich durch diese Aktion erst gekommen bin:

    Ich habe durch das Verstellen die Fahrzeughöhe nicht geändert, aber die Dämpferpatrone weiter nach oben verschoben.

    Das resultiert in einen verkürzten Federweg und ein früheres "auf Block gehen".

    Man kann also anstatt über Federwegsbegrenzer die Endposition über das Verschieben der Dämpferpatrone einstellen.

    Das sollte theoretisch bei allen Fahrwerken funktionieren, die einen ähnlichen Aufbau haben.

    Ich würde das Federweg so groß einstellen wie möglich und so klein wie nötig, sodass ich mit meinen Rädern und modifizierten Radhausschalen durch den Verschränktest komme. Dabei kann ich auch die Federwegsbegrenzer entfernen, die ich benötigt habe um das Fahrwerk mit Serienrädern überhaupt abgenommen zu bekommen.


    Nun zu meinen Fragen:

    1. Im Gutachten werden zwei Maße genannt, die einzuhalten sind: Federlänge bei voll ausgefedertem Rad und Unterkante Federauflage bis Mitte untere Befestigungsschraube/

    Federbeinklemmung.

    Keines dieser Maße kontrolliert die Verschiebung der Dämpferpatrone, d.h. ich kann es einstellen wie ich will? Wieso wird das das Maß des Anschlagspuffers im Gutachten genannt, wenn es dadurch gar keine Rolle mehr spielt?


    2. Kann das dazu führen, dass viele Nutzer mit der selben Fahrzeughöhe verschiedene Ergebnisse beim TÜV haben?

    Bspw bei zwei Autos mit selbem Maß von Radmitte zu Kotflügelkante und selben Rädern, kann je nach Einstellung (für diese gibt es ja kein Maß im Gutachten, also kann diese willkürlich sein) das eine Auto eine Einzelabnahme bestehen und beim anderen nicht, da bei diesem das Auto auf dem Rad aufsitzt.



    Ich hoffe ich habe in meiner Überlegung keinen Logikfehler, falls doch, bitte korrigiert mich, es ist leider schon spät ;)

    Es gibt auch ein Produkt, dass du in den OBD Port steckst und der kurz nach Motorstart das Start-Stopp ausschaltet. Das kostet paar Euro und funktioniert in 99 von 100 Fällen.

    Wenn du es über die Zündung machst, dann wird das nicht funktionieren, oder?

    Kann man beim ND3 die Start-Stopp Automatik ausschalten bevor der Motor an ist?

    Ich hab den hier, da steht aber nur bis BJ 2022

    Motorstartknopf, OBD-Start-Stopp, behindertengerechter, i-Stopp-Aus-Schalter, für Mazda 3, BM, BN, CX5, KF, CX3, CX8, CX4, Atenza, Axela-Tuning
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    a.aliexpress.com

    Bin gerade dabei, eine Start/Stop Kill-Automatik zu projektieren, also eine Schaltung, die beim Anziehen des Zündungsrelais einen kurzen Impuls, analog zur Start/Stop Taste abgibt.

    Dazu muß ich an den Tasterblock links neben dem Lenkrad ran. Die offizielle Ausbaumethode ist mit der kompletten Entfernung des Seitenpanels verbunden.

    - Geht das auch einfacher, also von unten, vorne oder seitlich vom Lenkradschaft aus???


    Btw.: Beim '24er Kazari sind alle 6 Tasten belegt, laufen die alle über eine Steuerleitung, hat jemand das Schaltbild dazu?

    Es gibt auch ein Produkt, dass du in den OBD Port steckst und der kurz nach Motorstart das Start-Stopp ausschaltet. Das kostet paar Euro und funktioniert in 99 von 100 Fällen.

    Wenn du es über die Zündung machst, dann wird das nicht funktionieren, oder?

    Kann man beim ND3 die Start-Stopp Automatik ausschalten bevor der Motor an ist?

    Spurplatten sind verkauft.

    Falls noch jemand welche sucht, hier sind noch welche zu verkaufen:


    Nachdem ich mir Tage und Wochen den Kopf darüber zerbrochen habe, welche Felgen ich mir kaufen möchte und ich viele mögliche Felgen in Betracht gezogen habe, habe ich mich nun für Alleggeritas in 7x17 ET37 entschieden.

    Da ich dieses Jahr auf 2 Trackdays, 1 Slalom und mind. ein Hockenheim Touristenfahren fahre (und es dir nächsten Jahre hoffentlich ähnlich viele sind), möchte ich ein Reifen, der mich auch dort begleiten kann und nicht nach den paar Hitzenzyklen schmiert.

    Ich fahr mein Auto aber auch im Alltag, was 15.000km auf Sommerreifen pro Jahr sind.


    Nun zu meiner Frage. Habe nun einiges schon gelesen und würde Stand jetzt folgende Reifen in Betracht ziehen (alle in 205/45 17):

    - Nankang NS-2R

    - Bridgestone Potenta Sport EVO

    - Michelin Pilot Sport 5


    Hätte gerne den Goodyear Eagle F1 Asymmetric 6 genommen. Dieser ist aber nicht lieferbar.


    Zu den drei genannten Reifen ist mir nicht bekannt, wie lange sie überleben.

    Wenn ich annehme, dass alle gleich lang halten, dann tendiere ich zum BPS Evo, habe vom BPS EVO aber gehört, dass er nicht so lange halten soll. Sonst nehme ich den Nankang, da er ein gutes Stück günstiger ist und mir optisch sehr gut gefällt, ist aber wiederrum schwerer und bei Nässe eher suboptimal.


    Eure Meinungen, Vorschläge und Erfahrungen würde mir sehr helfen eine Entscheidung zu treffen.

    Besonders wenn jemand bereits verschiedene Reifen gefahren ist und mir etwas zu der Langlebigkeit der Reifen sagen kann.


    Danke schonmal!

    Wie war das Neomax im Probefahrzeug denn eingestellt, sprich, wie zu oder offen war die Dämpfung? Bei 24 Clicks gibt es da eine breite Spanne. Der eine fährt vielleicht nur 3 Clicks zu und freut sich über das weitgehend weiche (komfortable) Fahrwerk, der andere hat lieber 20 Clicks zu und mag es hart. Dafür sind ja die Stufen da, damit man sich da für den eigenen Bedarf rantasten kann.

    Da jetzt von "zu weich" sprechen, wäre vielleicht verfrüht geurteilt. Ggf. kannste ja nochmal den Kollegen bitten, dir eine andere Einstellung vorzuführen. Läßt sich ja schnell umstellen unterwegs, und dann fährt man eine bestimmte aussagefähige Strecke mit beiden Einstellungen nacheinander. Dann hat man mehr Klarheit.

    Das Fahrwerk war auf der Standard Einstellung. Mir persönlich ist es auch etwas zu weich, aber es ist ja nur der Dämpfer verstellbar.

    Der Dämpfer ändert ja nicht die "Endposition" des Wankens in einer langen Kurve, aber ein härterer Dämpfer könnte tatsächlich das nervöse und Initiale Wankverhalten glätten.

    Da habe ich nicht dran gedacht und das werde ich mal versuchen.