Helm für Training

  • Na gut! Genickbruch, aber der Maskara ist wenigstens nicht verwischt :thumbsup:

    G184 ST polymetal grey - Stubby, schwarze Seitenblinker, Felgen JR3 (17''/7'') mattschwarz, Gen7 ESD & Diffusor, KTec Gewindefahrwerk, Zymexx Acrylwindschott, ACC & Fenster Roll Up Controller, schwarze Embleme, schwarze Lenkradverkleidung & Schaltrahmen, JASS Schaltknauf Typ R, Skidnation door bushings, Mike Sanders von Classic Car Peine, Keramikversiegelung von Rolando Rieger, Hardrace Domstreben v&h, HEL Stahlflex

  • Hängt halt von den Bedingungen des Veranstalters ab. Häufig bedeutet offenes Fahrzeug dann, dass ein Integralhelm benötigt wird.

    Und ob es so richtig sinnvoll ist, ein Auto auf einer Rennstrecke zu fahren, bei dem man mit Helm nur bei geöffnetem Verdeck Platz findet, kann man wohl auch bezweifeln.

    Nicht völlig umsonst gibt es den "Broomstick-Test".

    Dem stimmt wohl.

    Da wir damals zusammen mit dem MX-5 Sachsenclub das interne Rennen gebucht hatten und die überwiegende Mehrheit mit MX-5 Modellen vor Ort war, hatten wir den Veranstalter gefragt.

    Wer offen fahren wollte, musste halt aus Sicherheitsgründen und Vorgaben des Veranstalters, einen Helm aufsetzen.

    Wer geschlossen fahren wollte, benötigte auch keinen Helm. Aber wer will mit seinem MX-5 schon geschlossen fahren :saint:

    Fahrzeug: BMW Z4 sDrive30i. Baujahr 02/2024 in schwarz mit unfassbar vielen technischen Spielereien

  • Hier gilt definitiv geschlossenes fahren UND Helm.


    Ich habe ernsthafte Bedenken es zu finden, mit dem ich noch gerade sitzen könnte…

    TSchau


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    ______________) t e f a n

  • Ist jetzt so ein bisschen in den Hintergrund gerückt....


    Egal, ob Jet-Helm oder Integral-Helm ... so'n Helm hat man nicht mal kurz 5 Minuten auf der Rübe. Daher gilt: Das Ding muss erst einmal richtig passen. Und das gilt völlig losgelöst vom Preisschild. Einige Hersteller bieten für die unterschiedlichen Größen auch unterschiedliche Helmschalen PLUS unterschiedliche Polster an. Andere "verändern" die Größe ausschließlich über die Polster.


    Achtet auch ruhig einmal auf das Helmgewicht. Jedes Gramm auf dem Schädel belastet die gesamte Halsmuskulatur.


    Können die Polster auch rausgenommen werden, um sie mal zu waschen?


    Einen Helm NIEMALS aus dem Prospekt kaufen, sondern in die einschlägigen Geschäfte (Polo, Louis...) gehen, sich beraten lassen und probieren. Manche Händler bieten einen Umtasuch in einer gewissen Zeitspanne an, wenn der Helm unbeschädigt ist.

  • Was auch wieder für einen Jethelm spricht. Damit geht es deutlich besser mit Brille und man sieht und hört mehr. Für mich im Auto wichtig.

    Aber natürlich prüfen, ob Cabrio und Jethelm zulässig sind.

  • Um vielleicht auch mal konkret zu werden.


    Ich nutze diesen hier privat:

    BELL Helm MAG-1, weiß
    Der Bell Jethelm MAG-1 verbindet ein formschönes, klassisches Design mit konsequentem Schutz.
    www.sandtler24.de


    Und diesen beruflich:

    Helm GP-J 3, weiß
    Offener Arai Motorsporthelm mit ausgeprägter Backenpolsterung für optimalen Schutz und Tragekomfort.
    www.sandtler24.de


    Beide sitzen sehr bequem und haben eine Befestigung für ein HANS System integriert.


    Ich persönlich halte die Preisklasse für um die 500 € für ordentlich und habe mich nicht getraut, tiefer ins Regal zu greifen und etwas günstigeres zu nehmen. Aber das mag auch Aberglaube sein.

  • Hi Sven,


    ich kann natürlich jetzt nur für die Motorrad-Helme meinen Senf dazugeben.


    Zumindest bei den großen Händlern werden nur Helme mit entsprechenden Prüfnummer und Normen verkauft. Es gibt zwar gem. den Verkehrsbestimmungen keine gesetzliche Vorgabe (der Helm muss "nur" für's Motorrad "geeignet" sein), trotzdem sollte man da auf das Prüfzeichen (ECE 22/06) achten.


    Zur Prüfung gehört:


    Stoßfestigkeit

    Formstabilität

    Abstreifsicherheit

    Kinnriemen-Festigkeit


    Diese Prüfung erfüllen auch günstige Helme.


    By the Way... Ich kam immer super mit dem Doppel-D-Ring als Kinnriemenverschluss klar. Leichte Komforteinbußen in der Bedienung, passt aber immer perfekt, keine bewegten Teile für die Funktion, hält bombenfest.


    Bei den preiswerteren Helmen wird oftmals nur eine Helmschalengröße eingesetzt, die Größenunterschiede ergeben sich durch Polsterung/Styropor (o. ä.).


    Oftmals wird der Preisunterschied beim Helm eher durch


    Ausstattung

    Belüftung

    Material (z. B. Carbon, GfK...)

    Lackierung


    bestimmt. Für die Sicherheit spielt das eher keine Rolle.


    Es spricht auch nichts dagegen, ein "Vorjahresmodell" zu kaufen, die es manchmal zu günstigen Preisen gibt.


    Wenn's für den offenen MX auf dem Track zulässig ist - oder Fahrer samt Schädel plus Helm bei geschlossenem Dach passt....


    Unter 100 Euro ist man dabei


    Aber das Allerwichtigste ist und bleibt.... UNBEDINGT im Laden probieren.