Beiträge von stiffler

    Moin Gerhard,


    danke der berechtigten Nachfrage.

    Ehrlich gesagt erst mal nichts und Steffi wäre auch bestimmt nicht abgeneigt, wenn Sie denn Ihr Auto dann ebenfalls mit in der Garage abstellen könnte :saint:

    Seit Jahren steht Sie mit Ihrem immer davor und hat mir die freien Plätze für meine Hobbys überlassen, wofür ich Ihr nicht annähernd und-/oder ausreichend für danken kann <3

    Moin,


    danke für eure Meinungen und dem ist ja auch so.

    Ich habe ihn restauriert gekauft und Pflege ihn wie alle meine bisherigen wie aktuellen Fahrzeuge.

    Jedes Frühjahr bekommt er neues Öl, Ölfilter, wird abgeschmiert und technisch geprüft in der Werkstatt.


    Anfangs nutzten wir ihn mehr für Oldtimertreffen, Oldtimer-Rallys und zu Ausfahrten.

    Aber der MX-5 und der Mustang wollten ja auch bewegt werden.

    Ich finde es echt zu schade, dass wir ihn nicht mehr oft genug fahren. Das Abstellgleis hat er auch mit 61 Jahren nicht verdient meiner Meinung nach.


    Schauen wir mal. Der Vorteil ist, dass ich nicht unbedingt verkaufen muss.

    Wäre halt nur schön, wenn sich ein wirklicher Liebhaber finden sollte, der ihn entsprechend und häufiger bewegt als ich.


    Schönen Sonntag euch noch.

    Moin zusammen,


    in Bezug auf meinen Pickup gibt es nun doch mal wieder Neuigkeiten.

    Da man ja selbst immer nur ein Fahrzeug fahren kann und das bei zwei Oldtimern plus aktuell den Z4 als Daily halt zeitmäßig teilweise schwierig ist, darf ich ihn nun nach diversen Rücksprachen nebst finaler Freigabe meiner Regierung versuchen zu veräußern :whistling:

    Eigentlich wollte ich mich zu Saisonbeginn noch von meinem Mustang Cabrio trennen, da ja eigentlich ein offenes Fahrzeug reichen sollte.

    Aber dieses habe ich nun schon über 11 Jahre und gehört somit irgendwie zur Familie, in schlechten wie auch in guten Zeiten.


    Da ich ja bei allen Fahrzeugen immer "Buch" führe in der Spritmonitor-App habe ich festgestellt, dass ich den Pickup im letzten Jahr zwei Mal und dieses Jahr bis dato erst ein Mal getankt habe. Somit kam ich im letzten Jahr auf unter 1.000km Gesamtfahrleistung und dieses Jahr wird es noch weniger werden.

    Wir nehmen halt wenn, meistens lieber den Mustang bei Sonnenschein.

    Es handelt sich ja um Fahr- und keine Stehzeuge. Somit würde ich es lieber jemanden überlassen wollen, der mehr Zeit für das tolle Hobby Oldtimer und natürlich auch auf einen Pickup steht und Bock hat.


    Heute habe ich ihn noch mal ordentlich und wie immer per Hand gewaschen, Innen ausgesaugt und ausgewischt für den Fall, dass sich doch ein Interessent für eine Besichtigung nebst etwaiger Probefahrt spontan melden sollte (war schon wieder ziemlich eingestaubt in der Garage).


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    Vielleicht kennt ja zufällig einer Jemanden, der Bock auf so ein Farmer-Fahrzeug hat, welches sogar handgerissen (3-Gang Lenkradschaltung) ist :S


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    Ansonsten allen ein sonniges und schönes Wochenende bei euren Ausfahrten/Touren 8)


    Beste Grüße,


    Jens.

    Moin Ulli,


    danke für das erneute Kümmern und Organisieren.

    Leider sind wir an dem kompletten Wochenende schon anderweitig verplant/unterwegs und zwar traditionell auf dem Altstadtfest in Fallersleben.


    Wünsche allen Teilnehmern aber schon mal einen schönen gemeinsamen Abend ;)

    Also mein Z4 zeigt mir das und andere Sachen nur an, wenn ich das explizit und aktiv im Menü auswähle.

    Personalisieren muss ich ebenfalls nichts zu Beginn jeglicher Fahrt. Einmal alles nach dem Kauf erledigt und seither funktioniert alles problemlos, auch in der zugehörigen App.


    Ich war 25 Jahre in der IT und anfangs auch mal ab und an in diversen Supports unterwegs.

    Das damalige und aktuell immer noch größte "Problem", welches sich seltsamerweise auch wunderbar in die Autowelt implizieren lässt, sitzt meistens vor dem Bildschirm und-/oder hinter dem Lenkrad, sorry. :whistling:


    Dafür, dass ich schon recht alt bin, habe ich trotz vielen und auch nützlichen Assistenzsystemen, weiterhin sehr viel Freude am Fahren :thumbup:

    Der Vorteil an den ganzen Helferleins, man kann diese so gut wie alle proaktiv deaktivieren.

    Technischer Fortschritt gehört bei mir dazu und ich bin generell für egal welche neuen Dinge zu haben.


    Wenn ich das alles nicht haben möchte, setze ich mich in meine Oldies aus den 60igern und vermisse dabei dann sogar des Öfteren die ein- oder andere Hilfe. Und sei es nur eine ordentliche Bremse, richtige Gurte oder einen funktionierenden Tacho und kein Schätzeisen ;)


    Auch wenn es hier in Deutschland in ferner Zukunft irgendwann mal die Möglichkeit des autonomen Fahrens geben sollte, kann und muss man das mit Sicherheit nicht mitmachen.

    Da ist jeder in seiner Entscheidung frei. Ich würde das auf jeden Fall gerne testen wollen und es wäre dann ja auch eher nicht mein eigenes Fahrzeug.


    Also, munter bleiben und einfach das Leben an sich genießen und nicht ständig über egal was auch immer motzen.

    Auch wenn wir deutschen Michel dafür leider sehr bekannt geworden sind die letzten Jahre :)


    Sonnige Grüße und weiterhin viel Spaß beim Fahren.

    Es kommt doch auch immer drauf an, wie man sein Fahrzeug nutzt.

    Habe ich dieses nur zum Hobby und ein zweites Fahrzeug für den Alltag, kann ich einige Argumente in Bezug auf Spaß sehr gut nachvollziehen.

    Nutzt man seinen Roadster, Cabrio oder wie auch immer es jemand nennen möchte, allerdings auch täglich zur Fahrt auf die Arbeit, zum Einkaufen usw., sind es halt nicht nur Spaßfahrten.

    Und genau für diese Einsatzzwecke, die z. B. bei mir weit größer als die Spaßfahrten sind, sind so manche Dinge wie ACC, Automatik und Co., eine sehr schöne Erleichterung für den Alltag.

    Dort fahre ich zu 99% mit aktivem ACC, da meine Strecke ins Büro (aktuell 7km), nicht wirklich spaßig zu fahren sind bzgl. hoher Verkehrsdichte.

    An den Wochenenden und auf Touren sieht das Ganze natürlich komplett andersherum aus.


    Aber wie gesagt. Ich finde, man muss die jeweilige Nutzung des Fahrzeugs berücksichtigen und dann kann evtl. auch die Beweggründe anderer Fahrer etwas mehr verstehen und-/oder sogar akzeptieren.

    Moin,


    falls man beim MX-5 Nachfolger zwischen beiden Varianten wählen könnte, wären doch beide Seiten glücklich und gut is :)

    Selbst würde ich auch die E-Variante bevorzugen, da ich aus dem Knallgas-Alter doch schon recht lange raus bin und der aktuelle ND dafür eh nicht geeignet ist (spreche hier von Autobahnfahrten).

    Für Touren egal in welchen Gebirgen oder kurvigen Strecken auch immer, sollte auch die E-Variante ausreichend sein, da eh immer Pinkelpausen, Kaffee-Kuchen, Essen, Sehenswürdigkeiten und Co. auf Touren eingeplant sind. Jedenfalls auf denen, wo ich seit über 30 Jahren dabei bin.


    Mit den Tankstopps von allen 200 - 300km bin ich eh gewohnt von meinen Oldies, da sich der Tankinhalt von 70 Litern halt auch schneller leert als man gucken kann bei 20 - 30 Litern auf 100km.

    Die Motorradfahrer werden ähnliche bis gleiche Erfahrungen haben und somit sollte diese Klientel am Wenigsten Probleme mit öfteren Ladestopps haben denke ich.


    Also, ich bin gespannt auf die technologischen Weiterentwicklungen bis dahin und was Mazda am Ende genau machen wird. Und ganz entscheidend ist dann natürlich auch der jeweilige Preis, egal ob nun Verbrenner oder Elektro ;)

    Moin,


    schön, dass Du so eine lange Probefahrt absolvieren durftest.

    Bei uns war das "Haben will Gefühl" nach einer halbstündigen Probefahrt in 2015 schon da, auch wenn uns das in unseren Augen weiche Fahrwerk des G131-Exclusivline schon sehr gestört hatte.

    Aber nach der Fahrt habe ich dann halt gleich den G-160 mit voller Hütte inkl. Recaros blind bestellt und wir bereuten es nicht einen einzigen Tag. Natürlich wurde der Wagen auch schon vor Auslieferung entsprechend modifiziert/umgebaut vom Freundlichen :saint:


    Auch unser zweiter G184 aus 2021 mit Recaros und Co., der ebenfalls schon entsprechend modifiziert/umgebaut wurden ist vom Vorbesitzer, war ein super tolles Spaßfahrzeug mit mächtig Spaß auf Touren.

    Für Personen bis ca. 1.80m Körpergröße, passt der Wagen wie ein angegossener Schuh. Jedenfalls war das immer mein persönliches Empfinden bei nur 1.76m Körpergröße.

    Der Beifahrerfußraum stieß bei meiner Frau auf eine nicht so große Begeisterung, da im Gegensatz zum vorherigen NC doch schon sehr eingeengt ist.

    Aber auch das ist natürlich verschmerzbar, keine Frage.


    Wenn ich mich vorletzten Winter nicht drei Mal in einer Woche über den engen Einstieg und Sitzmöglichkeit mit meinen Winterjacken so aufgeregt hätte, würde ich auch heute weiterhin den ND fahren.

    Aber irgendwie bin ich wirklich alt und bequem geworden und kam deshalb zum aktuellen Z4.


    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Wenn Dich der etwas engere Innenraum nebst öfteren aber nicht immer unbeabsichtigten Berührungen mit Deiner Beifahrerin stören sollte, kauft ihn euch und Ihr werdet mega Spaß mit dem tollen Fahrzeug haben. Ganz zu schweigen von der zugehörigen und tollen Community hier :thumbsup:


    Bin gespannt auf die Entscheidung und wünsche weiterhin gutes Grübeln ;)

    Moin,


    ein Freund und ich sind den "kleinen" Cyberster mit 340PS mit nur Heckantrieb auf unserer Hausstrecke probegefahren.

    Der geht trotz seines Gewichts nebst tiefem Einbau des Akkus dermaßen gut in den Kurven und ist mehr als vergleichbar dem MX-5 und-/oder dem BMW Z4.

    Den Sound vom E-Motor konnte man zum Glück komplett ausschalten und da fehlte selbst mir als V8-Fan und Fahrer nichts.

    Die Pirelli P Zero Reifen in 245/40 ZR19 vorne und die 275/35 ZR19 hinten haben nicht mal das Lied vom Tode gewimmert in den Kurven, War schon faszinierend mit entsprechendem Spaßfaktor und ganz anderen G-Kräften als beim MX-5 und Z4.

    Wir sind dabei übrigens nur im Comfort- und nicht mal im Sportmodus mit entsprechend anderen Kennlinien für Motor, Fahrwerk und Co. gefahren.


    Nachteile gab es in meinen Augen aber natürlich auch und diese hielten und halten mich von einem etwaigen Kauf ab:

    Exterieur - das Heck mit den Leuchten spricht mich nicht wirklich an. Die Möchtegern-Lambotüren sehen billig aus (sichtbare Dämpfer). Ansonsten hat er optische und größentechnische Parallelen mit meinem vorherigen F-Type Cabriolet aus 2019, was ich sehr schick finde.


    Interieur - Cockpit ansich sehr schön geschwungen um den Fahrer rum, wie bei BMW früher. Aber sehr kleine und schlecht ablesbare Bildschirme und das für mich Schlimmste, kein Headup-Display vorhanden. Die Sitze sind wie Wohnzimmersessel, unbequem, hässlich und nicht in der Höhe verstellbar. Für Fahrer über 1,75m ist die Sicht auf die A-Säule, da Frontscheibe recht schräg.


    Reichweite- und Ladegeschwindigkeit - Reichweite mit um die 400km eigentlich ausreichend für kurvigen Spaß im Harz und Co.. Allerdings ist die Ladegeschwindigkeit zum Auflagen nicht mehr Up to Date mit etwas um die 100KW.


    Neupreis/Finanzierung - mit um die 60.000 Euro für den "Kleinen" (Heckantrieb, 340PS) und um die 70.000 Euro für den "Großen" (Allrad, 510PS), meiner Meinung nach zu teuer. Leasingraten wurden letztes Jahr für um die 1.000 Euro/Monat angeboten. Viel zu teuer in meinen Augen.


    Also warte und hoffe ich weiter auf Angebote im E-Roadster oder auch E-Cabrio-Segment, egal ob Chinese, Japaner oder Europäer.

    Evtl. kommt ja noch was von Audi oder Porsche, wer weiß.


    Aktuell kann ich sagen, dass der MX-5 mit Sicherheit auch weiterhin die beste Einstiegsvariante in die sportliche Roadserwelt ist. Auch die 132PS machen bei entsprechendem Drehzahlband ordentlich und ausreichend Spaß in seinem Revier, den kurvigen Landstraßen und-/oder kurvigen Bergpassagen :thumbsup:

    Falls es der Geldbeutel erlaubt und es unbedingt noch ein fast Neuer sein muss, gibt es natürlich auch noch den leider ausgelaufenen BMW Z4.

    Der kann nichts schlechter als der ND und hat eine weitaus bessere Bremsanlage ab Werk, kostet aber natürlich auch einiges mehr :whistling:


    Falls der MX-5 jemals als E-Roadster kommen sollte und ich noch einigermaßen gelenkig genug sein sollte, würde ich mich nach ca. 18 Jahren MX-5 Erfahrungen wohl zum Kauf dessen entscheiden denke ich :)

    Moin HansSkywalker,


    ich verstehe durchaus Deinen Frust und ich wäre mit Sicherheit auch nicht unbedingt glücklich damit.

    Aber ich muss Dir mal meine mittlerweile 31-jährige Roadster/Spider Erfahrung ans Herz legen:


    1995 - Fiat Barchetta Spider wurde vorgestellt. Meine Ex fand ihn super schick und als ich ihn live beim Händler sah, war es auch um mich geschehen. Es wurde kurzfristig ein Eigenimport aus Italien, welchen ich dem Käufer ohne Zulassung hier in Deutschland abgekauft hatte.

    Optisch und von den Fahrleistungen top aber technisch eher ein Flop. Bei dem 1.8l Motor mit 131PS gab es fast grundsätzlich Probleme mit einem Phasenversteller der beiden obenliegenden Nockenwellen und bei mir wurde dieser von 1996 bis zum Unfall und Verkauf in 2002, jedes Jahr auf Garantie getauscht inkl. Wasserpumpe und Spannrollen (ca. 1.000 Euro vom Wert her).


    2002 - da ich aus Erfahrungswerten wohl nichts gelernt und noch einige Teile wie Remus-Sportauspuff komplett plus sehr schöner Alufelgen von der alten Barchetta hatte, kaufte ich mir erneut eine ca. 16 Monate alte Barchetta als Sondermodell Riviera mit ca. 1.800km nebst Hardtop für einen sehr guten Preis.

    Dieser war auch nicht mehr von den meisten Kinderkrankheiten des ersten Modells betroffen und diesen fuhr ich glücklich und zufrieden bis 2006.


    2006 - durch meinen langjährigen Freund, der seit Anfang der 90er NA und NB gefahren ist, kam ich beim Herauskommen des NC auf den Geschmack, es mal mit einem MX-5 zu versuchen.

    Also einen 1.8l Energy mit 126PS bei meinem Freundlichen neu gekauft und mich an der Agilität und dem Heckantrieb erfreut. Optisch mit dem Offroad-Fahrwerk und dem Klang einer Blechdose versehen, wurde dieser allerdings wie viele ND's ebenfalls, entsprechend modifiziert.

    Im Innenraum waren die mechanischen Geräusche um so einiges mehr akustisch wahrnehmbar wie bei den Barchettas zuvor. Ein "übles" Geräusch, welches ich im ersten Jahr als nicht gesund einstufte, war das Singen des Differentials. Also ließ ich das auf Garantie austauschen um im Nachgang feststellen zu dürfen, dass das beim Neuen auch nicht wirklich anders war. Peinlich aber war leider so und technisch machte der NC bis zum Verkauf in 2016 und 135.000km auf der Uhr, keinerlei weitere Probleme. Der fährt heute noch hier in der Gegend rum, da ich ihn an einen Bekannten für seine Frau verkauft hatte. Mittlerweile fährt deren Tochter diesen weiter.


    2016 - der ND wurde vorgestellt und ich umgehend infiziert. Also ab zu meinem Freundlichen, Probefahrt mit dem G131 Exclusivline gemacht und ihn für super empfunden. Bis halt auf das viel zu weiche Offroadfahrwerk nebst nicht vorhandenen Klang aus dem Auspuff.

    Also den G160 mit voller Hütte inklusive Recaros bestellt, 9 ganze Monate gewartet und zur Auslieferung schon vom Freundlichen tiefergelegt abgeholt.

    Ein wunderschönes Fahrzeug, welches im Anschluss natürlich noch alle weiteren und für mich wichtigen Optimierungsmaßnahmen wie Auspuff und Co. bekam.

    Ich bin halt etwas geschädigt in dieser Richtung, sorry.

    Da ich auch mit zu den Ersten hier im Forum gehörte, kamen irgendwann diverse Meldungen von Getriebedefekten beim 2016er Modell. Die Geräuschkulisse an sich, war ich ja auch schon vom NC her gewohnt und tangierte mich nicht.

    Als ich die Schaltung als etwas hakliger empfand, kam hier mit die Empfehlung auf, das von unserem Detlef bereits erwähnte Getriebeöl von Ravenöl einzufüllen.

    Mein Freundlicher hatte das umgehend bestellt, das alte Getriebeöl abgepumpt und das Neue eingefüllt. Danach war das in meinem Fall auf jeden Fall wieder geschmeidig wie zu Beginn. Weitere technische Probleme gab es auch mit diesem ND nicht bis zum spontanen Verkauf in 2022 mit ca. 85.000km.

    Auch dieser ND fährt heute noch im Kreis Peine rum und er hat mir nichts von weiteren Problemen berichtet bis dato.


    2022 - ein kurzer aber fataler Fehlkauf mit einem Jaguar F-Type Cabriolet aus 2019. Das war der technisch bis dato beschissenste und teuerste Wagen, den ich in meinem Leben je hatte. Er war wirklich wunderschön, hatte Leistung und Klang zum Niederknien aber blieb halt zwei Mal mit Motorkontrollleuchte liegen. Also wieder verkauft in 2023.


    2023 - back to the roots und wieder nach einem ND umgeschaut. Es wurde ein zweijähriger G184-Selection (aus 2021 mit ca. 7.200km auf der Uhr) und voller Hüttel wie Recaro und Co. nebst schon vorhandenem Gewindefahrwerk und ATH-Sportauspuff.

    Der Vorgänger fuhr diesen mit Saisonkennzeichen und nutzte diesen nur für Spaßfahrten.

    Technisch machte dieser nur ein einziges Mal zicken mit dem DC-Wandler, welches nach dem kompletten Auslesen durch unseren guten MrPink auch eigenartigerweise wieder verschwand bzw. höchstens noch sporadisch auftrat.

    Irgendwie wurde ich aber dieses Mal nicht so warm mit dem ND und echauffierte mich an der Enge im Innenraum, einem fehlenden ACC und Automatikgetriebe.

    Also kurzfristig wieder verkauft Ende 2024.


    2025 - der halbwegs bezahlbare Roadstermarkt selbst ist leider ziemlich geschrumpft in den letzten Jahrzehnten. Selbst wollte ich gerne eine eierlegende Milchsau mit einer Mischung zwischen sportlich agilen MX-5 und einem Leistungsstarken F-Type. Nach einer Probefahrt mit dem Z4 eines Freundes, war meine Entscheidung gefallen. Es wurde letztendlich ein 11 Monate alter Z4 sDrive30i mit dem mittleren 2.0l Motor mit 258PS und so gut wie allen Extras, die man so ankreuzen konnte.

    Diesen fahre ich nun seit Januar 2025 und er macht mir den Spaß, den ich erwartet hatte. Dank ca. 350kg Mehrgewicht nicht so agil wie der MX-5 aber er schafft den Spagat auf den kurvigen Landstraßen doch irgendwie. Liegt wahrscheinlich mit am Fahrwerk und den etwas anderen Reifendimensionen.

    Aber technisch gab und gibt es leider auch hier das ein- oder andere Problem und wir sprechen von fast dem doppelten Anschaffungspreis.

    Letztes Jahr im September wurder der Abgasturbolader getauscht, da dieser leider auch bei der Gaswegnahme noch ordentlich gepfiffen hatte und die Leistung nicht mehr wirklich so gut war.

    Dieses Jahr nervt mich der originale Endtopf der Abgasanlage mit einem Klappergeräusch, als wenn zwei Bleche irgendwo gegeneinander kommen würden.

    Vor ein paar Wochen wurde dann der in Verdacht stehende Stellmotor für den Klappenauspuff ausgetauscht. Anfangs war das Geräusch auch in der Tat etwas weniger vorhanden aber mittlerweile und gerade bei den letzten Tagen in der Rhön, ging und geht mir das Geklappere komplett auf den Sack.

    Entweder, es ist die Klappe an sich die Spiel hat oder irgendetwas Anderes im oder rund um den Endtopf verursacht das Geräusch.

    Also werde ich wohl leider erneut vorstellig werden damit bei meinem Freundlichen.


    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Was ich mit meinen Erfahrungen schildern möchte ist das, dass es bei egal welchem Hersteller auch immer, ab und an zu irgendwelchen Problemen kommen kann. Und ich kann Dir aus meinen persönlichen und über 30-jährigen Erfahrungen sagen, dass Mazda und speziell der MX-5, egal welcher Generation, eher zu den technisch perfekten Fahrzeugen gehört.

    Zusätzlich kann ich nur positiv über die Garantie-, Kulanz- und Gewährleistungen von meinem Freundlichen und natürlich Mazda selbst berichten.

    Also bitte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, auch wenn es einem als Betroffenen natürlich umso einiges schwerer fallen wird, keine Frage.


    Ein schönes Wochenende noch und sonnige Grüße,


    Jens.