Beiträge von stiffler

    Moin,


    schön, dass Du so eine lange Probefahrt absolvieren durftest.

    Bei uns war das "Haben will Gefühl" nach einer halbstündigen Probefahrt in 2015 schon da, auch wenn uns das in unseren Augen weiche Fahrwerk des G131-Exclusivline schon sehr gestört hatte.

    Aber nach der Fahrt habe ich dann halt gleich den G-160 mit voller Hütte inkl. Recaros blind bestellt und wir bereuten es nicht einen einzigen Tag. Natürlich wurde der Wagen auch schon vor Auslieferung entsprechend modifiziert/umgebaut vom Freundlichen :saint:


    Auch unser zweiter G184 aus 2021 mit Recaros und Co., der ebenfalls schon entsprechend modifiziert/umgebaut wurden ist vom Vorbesitzer, war ein super tolles Spaßfahrzeug mit mächtig Spaß auf Touren.

    Für Personen bis ca. 1.80m Körpergröße, passt der Wagen wie ein angegossener Schuh. Jedenfalls war das immer mein persönliches Empfinden bei nur 1.76m Körpergröße.

    Der Beifahrerfußraum stieß bei meiner Frau auf eine nicht so große Begeisterung, da im Gegensatz zum vorherigen NC doch schon sehr eingeengt ist.

    Aber auch das ist natürlich verschmerzbar, keine Frage.


    Wenn ich mich vorletzten Winter nicht drei Mal in einer Woche über den engen Einstieg und Sitzmöglichkeit mit meinen Winterjacken so aufgeregt hätte, würde ich auch heute weiterhin den ND fahren.

    Aber irgendwie bin ich wirklich alt und bequem geworden und kam deshalb zum aktuellen Z4.


    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Wenn Dich der etwas engere Innenraum nebst öfteren aber nicht immer unbeabsichtigten Berührungen mit Deiner Beifahrerin stören sollte, kauft ihn euch und Ihr werdet mega Spaß mit dem tollen Fahrzeug haben. Ganz zu schweigen von der zugehörigen und tollen Community hier :thumbsup:


    Bin gespannt auf die Entscheidung und wünsche weiterhin gutes Grübeln ;)

    Moin,


    ein Freund und ich sind den "kleinen" Cyberster mit 340PS mit nur Heckantrieb auf unserer Hausstrecke probegefahren.

    Der geht trotz seines Gewichts nebst tiefem Einbau des Akkus dermaßen gut in den Kurven und ist mehr als vergleichbar dem MX-5 und-/oder dem BMW Z4.

    Den Sound vom E-Motor konnte man zum Glück komplett ausschalten und da fehlte selbst mir als V8-Fan und Fahrer nichts.

    Die Pirelli P Zero Reifen in 245/40 ZR19 vorne und die 275/35 ZR19 hinten haben nicht mal das Lied vom Tode gewimmert in den Kurven, War schon faszinierend mit entsprechendem Spaßfaktor und ganz anderen G-Kräften als beim MX-5 und Z4.

    Wir sind dabei übrigens nur im Comfort- und nicht mal im Sportmodus mit entsprechend anderen Kennlinien für Motor, Fahrwerk und Co. gefahren.


    Nachteile gab es in meinen Augen aber natürlich auch und diese hielten und halten mich von einem etwaigen Kauf ab:

    Exterieur - das Heck mit den Leuchten spricht mich nicht wirklich an. Die Möchtegern-Lambotüren sehen billig aus (sichtbare Dämpfer). Ansonsten hat er optische und größentechnische Parallelen mit meinem vorherigen F-Type Cabriolet aus 2019, was ich sehr schick finde.


    Interieur - Cockpit ansich sehr schön geschwungen um den Fahrer rum, wie bei BMW früher. Aber sehr kleine und schlecht ablesbare Bildschirme und das für mich Schlimmste, kein Headup-Display vorhanden. Die Sitze sind wie Wohnzimmersessel, unbequem, hässlich und nicht in der Höhe verstellbar. Für Fahrer über 1,75m ist die Sicht auf die A-Säule, da Frontscheibe recht schräg.


    Reichweite- und Ladegeschwindigkeit - Reichweite mit um die 400km eigentlich ausreichend für kurvigen Spaß im Harz und Co.. Allerdings ist die Ladegeschwindigkeit zum Auflagen nicht mehr Up to Date mit etwas um die 100KW.


    Neupreis/Finanzierung - mit um die 60.000 Euro für den "Kleinen" (Heckantrieb, 340PS) und um die 70.000 Euro für den "Großen" (Allrad, 510PS), meiner Meinung nach zu teuer. Leasingraten wurden letztes Jahr für um die 1.000 Euro/Monat angeboten. Viel zu teuer in meinen Augen.


    Also warte und hoffe ich weiter auf Angebote im E-Roadster oder auch E-Cabrio-Segment, egal ob Chinese, Japaner oder Europäer.

    Evtl. kommt ja noch was von Audi oder Porsche, wer weiß.


    Aktuell kann ich sagen, dass der MX-5 mit Sicherheit auch weiterhin die beste Einstiegsvariante in die sportliche Roadserwelt ist. Auch die 132PS machen bei entsprechendem Drehzahlband ordentlich und ausreichend Spaß in seinem Revier, den kurvigen Landstraßen und-/oder kurvigen Bergpassagen :thumbsup:

    Falls es der Geldbeutel erlaubt und es unbedingt noch ein fast Neuer sein muss, gibt es natürlich auch noch den leider ausgelaufenen BMW Z4.

    Der kann nichts schlechter als der ND und hat eine weitaus bessere Bremsanlage ab Werk, kostet aber natürlich auch einiges mehr :whistling:


    Falls der MX-5 jemals als E-Roadster kommen sollte und ich noch einigermaßen gelenkig genug sein sollte, würde ich mich nach ca. 18 Jahren MX-5 Erfahrungen wohl zum Kauf dessen entscheiden denke ich :)

    Moin HansSkywalker,


    ich verstehe durchaus Deinen Frust und ich wäre mit Sicherheit auch nicht unbedingt glücklich damit.

    Aber ich muss Dir mal meine mittlerweile 31-jährige Roadster/Spider Erfahrung ans Herz legen:


    1995 - Fiat Barchetta Spider wurde vorgestellt. Meine Ex fand ihn super schick und als ich ihn live beim Händler sah, war es auch um mich geschehen. Es wurde kurzfristig ein Eigenimport aus Italien, welchen ich dem Käufer ohne Zulassung hier in Deutschland abgekauft hatte.

    Optisch und von den Fahrleistungen top aber technisch eher ein Flop. Bei dem 1.8l Motor mit 131PS gab es fast grundsätzlich Probleme mit einem Phasenversteller der beiden obenliegenden Nockenwellen und bei mir wurde dieser von 1996 bis zum Unfall und Verkauf in 2002, jedes Jahr auf Garantie getauscht inkl. Wasserpumpe und Spannrollen (ca. 1.000 Euro vom Wert her).


    2002 - da ich aus Erfahrungswerten wohl nichts gelernt und noch einige Teile wie Remus-Sportauspuff komplett plus sehr schöner Alufelgen von der alten Barchetta hatte, kaufte ich mir erneut eine ca. 16 Monate alte Barchetta als Sondermodell Riviera mit ca. 1.800km nebst Hardtop für einen sehr guten Preis.

    Dieser war auch nicht mehr von den meisten Kinderkrankheiten des ersten Modells betroffen und diesen fuhr ich glücklich und zufrieden bis 2006.


    2006 - durch meinen langjährigen Freund, der seit Anfang der 90er NA und NB gefahren ist, kam ich beim Herauskommen des NC auf den Geschmack, es mal mit einem MX-5 zu versuchen.

    Also einen 1.8l Energy mit 126PS bei meinem Freundlichen neu gekauft und mich an der Agilität und dem Heckantrieb erfreut. Optisch mit dem Offroad-Fahrwerk und dem Klang einer Blechdose versehen, wurde dieser allerdings wie viele ND's ebenfalls, entsprechend modifiziert.

    Im Innenraum waren die mechanischen Geräusche um so einiges mehr akustisch wahrnehmbar wie bei den Barchettas zuvor. Ein "übles" Geräusch, welches ich im ersten Jahr als nicht gesund einstufte, war das Singen des Differentials. Also ließ ich das auf Garantie austauschen um im Nachgang feststellen zu dürfen, dass das beim Neuen auch nicht wirklich anders war. Peinlich aber war leider so und technisch machte der NC bis zum Verkauf in 2016 und 135.000km auf der Uhr, keinerlei weitere Probleme. Der fährt heute noch hier in der Gegend rum, da ich ihn an einen Bekannten für seine Frau verkauft hatte. Mittlerweile fährt deren Tochter diesen weiter.


    2016 - der ND wurde vorgestellt und ich umgehend infiziert. Also ab zu meinem Freundlichen, Probefahrt mit dem G131 Exclusivline gemacht und ihn für super empfunden. Bis halt auf das viel zu weiche Offroadfahrwerk nebst nicht vorhandenen Klang aus dem Auspuff.

    Also den G160 mit voller Hütte inklusive Recaros bestellt, 9 ganze Monate gewartet und zur Auslieferung schon vom Freundlichen tiefergelegt abgeholt.

    Ein wunderschönes Fahrzeug, welches im Anschluss natürlich noch alle weiteren und für mich wichtigen Optimierungsmaßnahmen wie Auspuff und Co. bekam.

    Ich bin halt etwas geschädigt in dieser Richtung, sorry.

    Da ich auch mit zu den Ersten hier im Forum gehörte, kamen irgendwann diverse Meldungen von Getriebedefekten beim 2016er Modell. Die Geräuschkulisse an sich, war ich ja auch schon vom NC her gewohnt und tangierte mich nicht.

    Als ich die Schaltung als etwas hakliger empfand, kam hier mit die Empfehlung auf, das von unserem Detlef bereits erwähnte Getriebeöl von Ravenöl einzufüllen.

    Mein Freundlicher hatte das umgehend bestellt, das alte Getriebeöl abgepumpt und das Neue eingefüllt. Danach war das in meinem Fall auf jeden Fall wieder geschmeidig wie zu Beginn. Weitere technische Probleme gab es auch mit diesem ND nicht bis zum spontanen Verkauf in 2022 mit ca. 85.000km.

    Auch dieser ND fährt heute noch im Kreis Peine rum und er hat mir nichts von weiteren Problemen berichtet bis dato.


    2022 - ein kurzer aber fataler Fehlkauf mit einem Jaguar F-Type Cabriolet aus 2019. Das war der technisch bis dato beschissenste und teuerste Wagen, den ich in meinem Leben je hatte. Er war wirklich wunderschön, hatte Leistung und Klang zum Niederknien aber blieb halt zwei Mal mit Motorkontrollleuchte liegen. Also wieder verkauft in 2023.


    2023 - back to the roots und wieder nach einem ND umgeschaut. Es wurde ein zweijähriger G184-Selection (aus 2021 mit ca. 7.200km auf der Uhr) und voller Hüttel wie Recaro und Co. nebst schon vorhandenem Gewindefahrwerk und ATH-Sportauspuff.

    Der Vorgänger fuhr diesen mit Saisonkennzeichen und nutzte diesen nur für Spaßfahrten.

    Technisch machte dieser nur ein einziges Mal zicken mit dem DC-Wandler, welches nach dem kompletten Auslesen durch unseren guten MrPink auch eigenartigerweise wieder verschwand bzw. höchstens noch sporadisch auftrat.

    Irgendwie wurde ich aber dieses Mal nicht so warm mit dem ND und echauffierte mich an der Enge im Innenraum, einem fehlenden ACC und Automatikgetriebe.

    Also kurzfristig wieder verkauft Ende 2024.


    2025 - der halbwegs bezahlbare Roadstermarkt selbst ist leider ziemlich geschrumpft in den letzten Jahrzehnten. Selbst wollte ich gerne eine eierlegende Milchsau mit einer Mischung zwischen sportlich agilen MX-5 und einem Leistungsstarken F-Type. Nach einer Probefahrt mit dem Z4 eines Freundes, war meine Entscheidung gefallen. Es wurde letztendlich ein 11 Monate alter Z4 sDrive30i mit dem mittleren 2.0l Motor mit 258PS und so gut wie allen Extras, die man so ankreuzen konnte.

    Diesen fahre ich nun seit Januar 2025 und er macht mir den Spaß, den ich erwartet hatte. Dank ca. 350kg Mehrgewicht nicht so agil wie der MX-5 aber er schafft den Spagat auf den kurvigen Landstraßen doch irgendwie. Liegt wahrscheinlich mit am Fahrwerk und den etwas anderen Reifendimensionen.

    Aber technisch gab und gibt es leider auch hier das ein- oder andere Problem und wir sprechen von fast dem doppelten Anschaffungspreis.

    Letztes Jahr im September wurder der Abgasturbolader getauscht, da dieser leider auch bei der Gaswegnahme noch ordentlich gepfiffen hatte und die Leistung nicht mehr wirklich so gut war.

    Dieses Jahr nervt mich der originale Endtopf der Abgasanlage mit einem Klappergeräusch, als wenn zwei Bleche irgendwo gegeneinander kommen würden.

    Vor ein paar Wochen wurde dann der in Verdacht stehende Stellmotor für den Klappenauspuff ausgetauscht. Anfangs war das Geräusch auch in der Tat etwas weniger vorhanden aber mittlerweile und gerade bei den letzten Tagen in der Rhön, ging und geht mir das Geklappere komplett auf den Sack.

    Entweder, es ist die Klappe an sich die Spiel hat oder irgendetwas Anderes im oder rund um den Endtopf verursacht das Geräusch.

    Also werde ich wohl leider erneut vorstellig werden damit bei meinem Freundlichen.


    Lange Rede, kurzer Sinn.

    Was ich mit meinen Erfahrungen schildern möchte ist das, dass es bei egal welchem Hersteller auch immer, ab und an zu irgendwelchen Problemen kommen kann. Und ich kann Dir aus meinen persönlichen und über 30-jährigen Erfahrungen sagen, dass Mazda und speziell der MX-5, egal welcher Generation, eher zu den technisch perfekten Fahrzeugen gehört.

    Zusätzlich kann ich nur positiv über die Garantie-, Kulanz- und Gewährleistungen von meinem Freundlichen und natürlich Mazda selbst berichten.

    Also bitte nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, auch wenn es einem als Betroffenen natürlich umso einiges schwerer fallen wird, keine Frage.


    Ein schönes Wochenende noch und sonnige Grüße,


    Jens.

    Gerade mit so einem "Raummonster" sollte man aber mittiger parken, oder? 8o


    Also der hätte gleich mittig "auf 'm Strich" parken können.... :/
    Eigentlich erstaunlich, dass solche Kisten immer noch gekauft und gefahren werden....

    Ach, das kann man ruhig so machen und beide Vorzüge in Anspruch nehmen:P

    Das Foto ist nach dem Kauf meines Pickup's in 2020 und meinem ersten ND, wo das vorherige Carport gerade abgebaut wurden ist.


    ND und F100 in 2020.jpg


    Finde hierbei den Unterschied gar nicht soooo gravierend :saint:

    Hängt halt von den Bedingungen des Veranstalters ab. Häufig bedeutet offenes Fahrzeug dann, dass ein Integralhelm benötigt wird.

    Und ob es so richtig sinnvoll ist, ein Auto auf einer Rennstrecke zu fahren, bei dem man mit Helm nur bei geöffnetem Verdeck Platz findet, kann man wohl auch bezweifeln.

    Nicht völlig umsonst gibt es den "Broomstick-Test".

    Dem stimmt wohl.

    Da wir damals zusammen mit dem MX-5 Sachsenclub das interne Rennen gebucht hatten und die überwiegende Mehrheit mit MX-5 Modellen vor Ort war, hatten wir den Veranstalter gefragt.

    Wer offen fahren wollte, musste halt aus Sicherheitsgründen und Vorgaben des Veranstalters, einen Helm aufsetzen.

    Wer geschlossen fahren wollte, benötigte auch keinen Helm. Aber wer will mit seinem MX-5 schon geschlossen fahren :saint:

    Kommt natürlich auf das Wetter an dem Tag an, aber offen fahren (mit Helm) wäre keine Option? Oder ist das dann grundsätzlich nicht erlaubt?

    Genau so haben wir das damals auf der Rennstrecke in Most im September ebenfalls gemacht. Wetter war zum Glück trocken und somit war das Offenfahren kein Thema.

    Vorher hatte ich mir extra noch einen mattschwarzen Jethelm gekauft, da ich gerne besser Luft bekomme und das Gesicht hinter der Frontscheibe vor Fliegen und Co. geschützt ist.

    Das war allerdings noch mit dem NC, der Innen noch etwas größer als der ND war (Abstand zum Dach weiß ich allerdings nicht, ob in der Tat etwas mehr war).

    Mit Dach zu hätte das bei mir aber eher nicht funktioniert, höchstens mit einem dann ausgebeulten Verdeck :saint:

    hifi_nok

    Einerseits verstehe ich Dich schon in Bezug auf die Warnlämpchen nebst deren Bedeutungen. Andererseits kann sich jeder der es will, sich auch dort einlesen und-/oder nach Hilfestellungen/Erklärungen dieser Lämpchen im u. A. World Wide Web bei Tante Google oder ähnlich suchen.

    Die Bürger sollen doch in so vielen Dingen im Leben nicht vom Staat, Gesetzgeber oder sonstigen bevormundet werden. Da wird ja wenn, auch immer wieder drüber gemosert.

    Also ein bisschen mitarbeiten/mitdenken und sich proaktiv informieren, egal ob nun Tekkis oder der Durchschnitt. Das macht man doch bei u. A. Haushaltsgeräten, Fernsehern, Computern, Smartphones und Co. auch nicht anders.


    Wie gesagt, für mich persönlich ist das Ganze ziemlich zwiegespalten, da ich mich mein Leben lang allen neuen Herausforderungen gestellt habe und auch weiterhin versuche zu stellen. Irgendwann wird es für mich alten Sack mit Sicherheit auch immer schwerer werden, keine Frage.

    Aber bevor ich über irgendetwas Motze oder in Frage stelle, informiere ich mich über die technischen Hintergründe des jeweiligen Systems nebst Betrachtung derer Eingriffe im Alltag.

    Manche sind vollkommen nachvollziehbar und andere aber halt auch nicht unbedingt.

    Als wir am 03.01. auf der Rückreise aus Skt. Peter Ording waren und es seit dortigen Start sehr viel geschneit hat, stiegen die zum ACC gehörenden Assistenzsysteme kurz vor Hamburg kollegial aus, da die zugehörigen Sensoren wohl wie in Deinem Fall verschmutzt und-/oder vereist waren.

    Die zugehörige Meldung beim Golf 8 Variant meiner Frau, wurde dann auch so oder ähnlich im Display des digitalen Tachos angezeigt.


    Was in der Tat nervt, jedenfalls bei meinem Z4 aber auch schon im ND vorher, dass die zugehörigen Sensoren in der Heckstoßstange bei unserer Garageneinfahrt mit einer wirklich minimalen Steigung, so gut wie jedes Mal anschlagen und des Öfteren sogar eine Notbremsung eingeleitet wird.

    Das könnte in der Tat besser kalibriert/weniger Empfindlich eingestellt werden meiner Meinung nach.

    Potential zur Verbesserung/Optimierung jeglicher Assistenzsysteme ist also gegeben. Aber die Ingenieure aller Hersteller sind mit Sicherheit dran, immer das jeweils aktuelle und mögliche Optimum dieser stetig weiter zu entwickeln.


    Ansonsten wünsche ich allen noch einen schönen Vater-/Feiertag und vielleicht kann der Ein- oder Andere ja auch noch irgendwo trockenes Wetter für eine kleine Runde genießen :)

    hifi_nok


    Danke für Dein Feedback nebst eigener Ansicht.

    Um es mal kurz zu machen bzgl. etwaiger Ablenkungen während der Fahrt. Ich stelle 95% der Dinge, welche ich benötige oder auch nicht benötige, generell vor dem Fahrtantritt ein.

    Während der Fahrt betätige ich maximal den Scheibenwischer manuell, da die zugehörige Automatik hasse und meine Scheiben eh grundsätzlich imprägniert sind und die Scheibenwischer somit nie wirklich brauche/nutze.

    Okay, Radiosender evtl. noch mal meine 10 belegbaren Tasten mit den Sendern, welche ich aber griff günstig und ertastend finde.


    Zu den ganzen Features wie Nebelschlussleute und Co. bei allen Fahrzeugen für uns Tekkis als auch den "Otto Normalverbrauchern":

    Hier gibt es die zugehörigen Betriebshandbücher entweder noch ausgedruckt im Fahrzeug selbst oder aber digital in einer zugehörigen App wie bei meinem Z4.

    Bevor ich mein für mich neues und unbekanntes Fahrzeug auch nur einen Meter bewege, lese ich mich erst mal ein wenig in die wichtigsten Materien (Basics) ein.

    Das habe ich in der Tat auch schon bei meinem ersten Fahrzeug so gehandhabt.

    Wofür die da sind und was sich technisch hinter den Assistenz-Systemen verbirgt, kann auch jeder nachlesen bei Bedarf. Entweder in ausgedruckten Fachlecktüren oder aber halt Online.

    Man bzw. auch der Otto Normalverbraucher hat die Möglichkeiten aber muss halt auch wollen.


    Intuitiv wäre und ist eine gut funktionierende Sprachsteuerung. Da bräuchte niemand mehr während der Fahrt irgendwo an den Bildschirmen herum hantieren und wäre kaum bis gar nicht abgelenkt während der Fahrt.

    Aber auch hier trennt sich die Spreu vom Weizen und wer irgendetwas zum Nörgeln sucht, der findet immer wieder etwas Neues, keine Frage.

    Super Beitrag zum Thema auf NDR heute:

    https://www.ndr.de/fernsehen/s…-sowas-ein,markt-462.html

    Als sozusagen "Betroffener" (ähnliches bis selbiges Cockpit/Assistenzsysteme im Z4), fühle ich mich eigentlich kaum bis gar nicht gestört davon.

    Ich schalte auch so gut wie nie irgendetwas ab sondern genieße eher die meisten Assistenten wie u. A. ACC und Co. im täglichen Betrieb.

    Gerade bei BMW weiß ich allerdings auch noch die ganzen Schalter für Sitzheizung, Klima, Soundanlage und Co. sehr zu schätzen. Und natürlich auch den Command-Knopf in der Mittelkonsole, ähnlich wie im ND.

    Man gewöhnt sich eigentlich grundsätzlich an alles, wenn denn man offen gegenüber neuen Dingen und Fortschritten ist.

    Das bezieht sich nicht nur auf die Fahrzeuge, siehe z. B. die Entwicklung der Computer und der Mobiltelefone.


    Wer wirklich keinen Bock auf solche Sachen hat und lieber Oldschool unterwegs sein möchte, hat doch zum Glück eine sehr große Auswahl und Möglichkeit, sich einen entsprechenden Old- oder Youngtimer zu holen, der noch komplett analog nutzbar ist.

    Nicht umsonst habe und genieße ich diese Option seit Jahren zusätzlich, da auch dafür offen bin und das ähnlich bis gleich genieße, ohne Helferleins unterwegs zu sein.


    Ich bin mittlerweile auch schon soooo alt, dass ich mich noch genau an ähnliche Diskussionen bei u. A. folgenden Neuerungen erinnern kann (auch mit einigen zugehörigen Sprüchen):

    - Einspritzanlage statt Vergaser (das wird sich nie durchsetzen, nur ein Vergaser ist das einzig Wahre)

    - Katalysatoren (nimmt doch nur Leistung und was ist schon so ungesund an den Abgasen, war doch früher auch kein Problem)

    - Computer für zu Hause (wozu brauche ich denn so etwas Privat, benutzt doch eh niemand wirklich)

    - Mobiltelefone (ähnliche bis gleiche Aussagen wie beim Computer)

    - Airbags, ABS, ESP (ich bin der perfekte Fahrer. Mir passiert nichts und so was braucht man nicht)

    - E10 (Was ein Teufelszeug, auch bis heute für einige Unverbesserliche)


    Irgendwie sind wir aus einem Land der Dichter und Denker zu einem Land der ewigen Nörgler und Besserwisser geworden, welche sich gegen jegliche Änderungen stemmen und versuchen alles mit egal was für sinnfreien Argumenten auch immer, tot zu diskutieren.

    Mehr als schade und auch bedenklich meiner Meinung nach.

    Moin,


    diese Frontscheibenabdeckung-Lösung seitens Mazda vermisse beim Z4 ich in der Tat nicht wirklich und bin froh, dass das bei BMW anders gelöst worden ist.


    Frontscheibenabdeckung Z4.jpg


    Meine Frontscheibe wurde wegen vieler Steinschläge auch noch vor der Abholung beim Händler gegen eine Neue ersetzt.

    Ob die Abdeckungen der A-Säulen nach der De-/Montage besser halten als die vom ND im Anschluss, kann ich mangels ausreichender und schnellerer Autobahnfahrten bis dato nicht beurteilen.

    Aber das Thema an sich wurde im zugehörigen Forum noch nicht erwähnt.