Norwegen 2026 (auf Motorrad)

  • Da hatten wir im Juni wohl echt Glück... da war es mit dem Verkehr wohl noch nicht ganz so schlimm :S

    Juni ist noch nicht Saison, das hilft in Sachen Verkehr ungemein. Ich muss leider immer mitten in der Hauptreisezeit mit allen anderen fahren, weil Paula sich als Lehrerin leider nicht aussuchen kann, wann sie frei hat.


    Pausentag haben wir tatsächlich drinnen verbracht. Einerseits hat es wie angekündigt immer wieder on & off geregnet und außerdem haben meine Beine leider mal wieder angefangen, etwas zu schmerzen (komplizierte neurologische Krankheit, aber wenn's schmerzt, muss ich schonen)

    Ich habe aber im Nachtrag zumindest eine handvoll Sachen zu berichten.


    Der Ausblick aus der Unterkunft ist der Hammer, wenn das Wetter mal aufklart

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    Und man baut fast sowas wie eine parasoziale Beziehung zu den Möwen vor der Terrasse auf. Da waren 2, die immer mal wieder nebeneinander auf dem selben Felsen saßen, sich dann auch mal gegenseitig ange"möwt" haben (diese Geräusche, die Möwen halt machen) und einander die Hälse umschlungen haben. Das war richtig knuffig anzusehen. Hab leider erst Abends dran gedacht, ein Bild zu machen, wo dann die eine nur noch alleine saß

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    Ansonsten habe ich über die letzten Tage mehrfach Regenradar von Wetter.com und YR nebeneinander gehalten und keine großen Unterschiede gesehen. Das von Wetter.com ist "weicher" gezeichnet. Dadurch fehlen die einzelnen blauen Pixel des anderen. Inhaltlich sind die sich aber sehr ähnlich, selbst bei so fleckigem Regen (Achtung: der Bildausschnitt ist nicht exakt der gleiche)

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    Denke also, dass auch das von Wetter.com brauchbar ist. Das von Wetter.com ist angenehmer zu lesen (weil "meine Orte" markiert bleiben und, weil zumindest Grenzen zwischen Bundesländern und ein paar Landschafts-Features sichtbar bleiben, das vereinfacht die Orientierung ungemein.

    Regenradar sehe ich daher als ebenbürtig an.

    Die Wettervorhersage für heute war bei beiden falsch, aber in unterschiedliche Richtungen. Wetter.com hatte zu wenig Regen angesagt (nur morgens), YR dagegen hat zu viel angesagt (den ganzen Tag durchgängig). Wir hatten heute insgesamt einfach durchwachsenes Wetter. Immer mal wieder Regen, aber zwischenzeitlich auch mal Sonnenschein. Tendenziell war der von YR aber besser


    Und ich habe gestern noch rausgefunden, warum meine Höhe über 0 auch am Fjord immer mindestens 40m war

    Ich versuche mal, das Zusammenzufassen:

    Erdanziehungskraft ist nicht gleichmäßig über die Erde verteilt. Je nachdem, wie Massereich der Boden unter einem ist, hat man mehr oder weniger tatsächliche Anziehungskraft. Daher ist der Meeresspiegel faktisch nicht überall auf der Welt gleich hoch. Dabei meine ich keine Gezeiten und Wellen, sondern einfach dadurch, dass die Erde unter manchen Gewässern eine höhere Dichte hat, als unter anderen, hat man an diesen Orten eine unterschiedlich große Erdanziehungskraft und damit wäre der Meeresspiegel, wenn man das Bild einfriert und im Schnitt betrachtet, nicht gleichmäßig, sondern hätte Beulen und Kuhlen.

    Im GPS System nimmt man dagegen eine ellipsoide Annäherung. Also man betrachtet das ganze mehr oder weniger als Durchschnittswerte und der Meeresspiegel im GPS System ist dadurch komplett eben. Hauptgrund dafür ist neben der einfacheren Ermittlung die Luftfahrt. Die braucht die Gleichmäßigkeit der Annäherung.

    Dadurch kommt es aber eben dazu, dass mir hier in Norwegen 40m über Meeresspiegel angezeigt werden, wenn ich am Meer stehe


    Wer sich dazu tiefergehend belesen will:

    Geoid Height Calculator | Software | GAGE

  • Und weil es so schön war, gleich noch den heutigen Bericht hinten ran.


    Das Wetter war typisch Skandinavisch würde ich sagen. Etwa alle 20 Minuten Wechsel zwischen strahlendem Sonnenschein und leichtem Regen, leichter Bewölkung und Wolkenbruch. Alles mit dabei.

    Calimoto sagt 329km in 8:42h, wobei davon über 40km die Lysebotn Fähre war.

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    Der Tag heute stand ganz im Zeichen der Lysebotn Fähre. Bei meinem ersten Norwegen-Urlaub 2017 habe ich hier am Kai in Songesand

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    Auf die schmerzhafte Tour erfahren, dass es in Norwegen fähren gibt, die man vorplanen muss und vorbuchen sollte. Ich hatte hier davon berichtet

    bwm

    Das habe wir diesmal also gemacht. Fähre bereits im Mai gebucht und artig mit eingeplant. Das Problem: wir hatten an dem Tag 260km bis zur Lysebotn Fähre zurückzulegen und mussten spätestens 15:20 Uhr dort sein. In den 260km enthalten war aber auch nochmal eine normale Fähre. Außerdem teils sehr kurvige alte Bergstraße. Und wir mussten sie unbedingt kriegen, weil die Umfahrung ca 100 zusätzliche Kilometer bedeutet hätte.

    Da fielen mir nur 2 sinnvolle Mechanismen zum Umgang mit ein. 1. den Tag über immer wieder im Blick behalten, wie viel Zeit wir noch haben und, wie gut wir in der Zeit liegen. Und 2. früh aufstehen, früh losfahren. Also klingelt der Wecker heute 06:30. Aufstehen, frühstücken, einpacken dauert ca 1:15h (und ist damit 15-30 Minuten schneller als sonst diesen Urlaub) und wir fahren los. Leider im Regen, deshalb die erste Tunnelumfahrung am Åkrafjorden direkt ausgeplant. Erster Stopp: der Langfossen

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    Einer der wenigen naturbelassenen und großen Wasserfälle in Norwegen. Bekommt man allerdings davor stehend nicht vernünftig rauf. Die einzige halbwegs gute Perspektive war von einem Wohnmobil versperrt, deshalb diese hier, wo man die Hälfte vom Wasserfall gar nicht sieht.


    Pause kurz gehalten und zügig weiter. Nächster Stopp war die alte Bergstraße im Røldalsfjellet, die heute von 2 Tunneln abgekürzt wird. Es hat nur noch genieselt, deshalb wollte ich die fahren. Paula nicht, sie ist deshalb geradeaus durch die Tunnel durch und hat auf mich gewartet. Oben dann wieder das Foto gemacht, was alle dort machen

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    Es ist aber auch kitschig schön

    Und mal wieder Schafe auf der Straße. Das besondere an diesen hier: die Mütter-Schafe haben Verkehrserziehung bekommen und geben diese an ihre Kinder weiter. Diese kleine Gruppe Schafe

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    Kam halt mitten auf dem Weg. Links und rechts kaum Platz zum ausweichen. Als sie mich gesehen haben, sind sie ein Stück an den Rand und dort stehen geblieben. Und haben gewartet. Klar: ein Schaf, das steht, kann keinen Unfall bauen. Und als ich neben ihnen war, sind sie sofort weiter gegangen. Fast so, wie wenn man einem breiten Fahrzeug auf so einer Straße begegnet.

    Kurz später war sogar nochmal ein bisschen witziger. Rechts am Rand eine Gruppe von 5 Schafen, links am Rand Mama-Schaf und 2 Lämmer. Sie sehen mich, Mama Schaf geleitet ihre Lämmer noch weiter an den Rand und alle bleiben erstmal stehen und beobachten. Sie sehen, dass ich auch still stehe. Dann dreht sich Mama Schaf um und schubst ihre Lämmer vorsichtig an, um auf die rechte Seite zur großen Gruppe zu gehen. Und als alle mit der großen Gruppe vereint sind, kann ich normal losfahren. Kein erschrecken, keine Panik. Einfach ruhig und gelassen ausweichen. Und dabei sogar schlau agieren. Fand ich amüsant.

    Also weiter. Über die eigentlich sehr schöne Route 520 zurück gen Westen. Dort hat es heute aber so geschifft, dass wir kein Foto gemacht haben. Die geht von Røldal über das Saudafjellet nach Sauda. Wer will, kann sich hier dazu belesen

    Saudafjellet Mountain Road – Scenic Drive from Røldal to Sauda | Norway
    The Saudafjellet Mountain Road is a road you drive because you enjoy taking the slightly less obvious route, because you’re curious about what lies around the…
    www.epicroadadventures.com

    Kurz hinter Sauda dann am Ostasteidn rasteplass kurz Pausiert, den dortigen Felsen erklommen und ein Bild in Richtung Sandsfjord gemacht

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    Zügig wieder weiter. Wir kommen 11:30 am Nesvik ferjekai an und liegen damit extrem gut in der Zeit. Die Fähre kommt ca 12:15 in Hjelmeland an. D.h. wir liegen extrem gut in der Zeit. Noch ca 3h bis Abfahrt, aber nur noch 72km zurückzulegen.

    Wir fahren los bei leicht bedecktem Himmel. Kommen kurz vorm Tysdalsvatnet in strömenden Regen. Hinter dem ca 5km langen Tunnel wieder strahlender Sonnenschein. Skandinavien, Baby.

    Da jetzt klar war, dass wir jede Menge Zeit haben, in Ruhe tanken gewesen und Mittag gegessen. Lecker Zimtknoten und Blaubeertaler. Mit richtig pürierten Blaubeeren. Herrlich. Weiter zur Fähre und 1h20 zu früh sa gewesen. Also doch erstmal noch zum Joker, Tageseinkauf gemacht und wieder hin. Schlussendlich dann in Forsand auf die Fähre rauf. Die fährt etwas über 2h den gesamten Lysefjord entlang. Wir sind mehrmals in Regenschauer rein gekommen, war aber aushaltbar. Die Fähre hat nämlich neben dem Sonnendeck auch eine Lounge mit großen Fenster. Man bekommt auch einen (sehr rudimentären) Audio Guide kostenlos aufs Handy, der einem dann zu den wichtigsten Stationen 1-2 Kleinigkeiten erzählt. Hier zum Beispiel der berühmte Preikestolen, von unten betrachtet

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    Am Kjeragbolten kamen wir natürlich auch entlang, wie auch an der Flørlitrappene (höchste Holztreppe der Welt. 4.444 Stufen von der Küste bis zum oberen Ende des Wasserkraftwerks auf ca 750m Höhe)

    Dann noch ein geradezu absonderliches Bild. Ein 3-Master mit bestimmt 20 Leuten an Deck. Kein Segel ist gesetzt, stattdessen kommt hinten ein Wasserstrahl raus. Und vorne ist seitlich ein Schlauchboot, das augenscheinlich mit Vollgas die Lenkung übernimmt.

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    Weird.


    Ja und zum Abschluss ging es noch von Lysebotn die herrliche Strecke hoch mit auch wieder beeindruckenden Ausblicken auf das Fjell

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    In unsere vorletzte Unterkunft. Schade, dass es schon wieder vorbei ist. Das war jetzt der letzte Fjord diesen Urlaub (vom Oslofjord einmal abgesehen). Aber, immerhin, morgen soll es zwar kalt aber weitestgehend regenfrei werden

  • Die Lysebotn Fähre haben wir 2024 genommen. Bei 5 Grad und viel Bewölkung. Oben war alles voller Nebel und man hatte Null Aussicht. Manchmal ist das leider so, denn wir konnten nur an dem einen Tag die Tour machen, weil die Fähre nicht jeden Tag fuhr.

    Eine gute Heimreise!

  • Lysebotn Fähre war ganz gut, aber 200€ für 2 Motorräder plus Fahrer sind schon irgendwie ein bisschen steil. Ich mein die Kiel Oslo Fähre kostet nur etwas mehr als das doppelte davon (one way) und da hat man eine Kabine und schippert 600km übers Meer. Es war auch ziemlich leer. Neben uns 2 Motorrädern nur 2 Autos, 2 WoMos und eine Gruppe von ca 6-8 Fußgängern. Die Fähre war nicht mal 10% gefüllt.


    Heute war Tag 16 und der voraussichtlich letzte Tagesbericht. Morgen geht es nur noch etwa 100km nach Oslo rein (davon das meiste Autobahn) und auf die Fähre rauf, die ihr ja schon kennt.

    Heute hat es der Norwegische Wettergott nochmal gut mit uns gemeint. Gestartet sind wir bei strahlendem Sonnenschein und kühlen 8 Grad, kamen aber bei ebenso strahlendem Sonnenschein und über 20 Grad an.

    Die Strecken heute waren auch geradezu vorzüglich.

    Es ging von Suleskard nach Kongsberg Nähe Oslo. 305km in 5:14h

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    Zum Frühstück wurden wir erstmal von einem kleinen Häschen begleitet. 20260728_090054.jpg

    Damit kriegt man Paula eine halbe Stunde entertained :D

    Zugegeben, mich auch


    Ansonsten sind wir heute ungewöhnlich direkt gefahren. Ich hatte tatsächlich außer dem Ziel keinen Routenpunkt. Einfach nur kurvige Strecke und das, was Calimoto da herausgesucht hat, hätte ich exakt genauso gemacht. Es gibt aber auch einfach nicht allzu viele Straßen in der Gegend. Genau genommen gibt es insgesamt nicht so viel in der Gegend.

    Am Anfang ging es auf die Fv 450, zu diesem Ausblick mit interessantem Schild

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    Da steht: Die Fütterung der Schafe ist verboten. Wie jedes Schild hat auch dieses eine Geschichte. Die genaue kenne ich nicht, aber man kann sie erahnen: die Schafe auf den umliegenden Wiesen kommen quasi sofort angerannt und sind regelrecht aufdringlich. Lassen sich auch streicheln. Es kam auch eine Mutter mit ihren 2 Lämmern an, die bekommen das also auch schon von ihr beigebracht. Allerdings wirklich nur an diesem kleinen Parkplatz. Ein paar Kurven und eine Bergkuppe weiter

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    Sind sie wieder ganz scheu.

    Ach ja, der Ausblick war natürlich auch wieder extrem kitschig schön

    Weiter auf dem Fjell, noch ein Ausblick

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    Und noch weiter, noch einer

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    Die Fv450 kann man echt empfehlen. Die kürzeste Verbindung von Oslo nach Stavanger führt hier lang.


    Ansonsten von meinem eigentlichen Highlight gibt es keine Bilder. Das letzte Bild kurz vorher ist ein Ausblick auf Dalen

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    Aber mein Highlight ist die Fv37, die hier in der Nähe liegt. Da war aber keine Zeit zum Fotos machen, wir waren im Kurvenrausch. Herrliche Wedelstrecke. Sieht man oben im Calimoto Diagramm. Da, wo die Schräglage auf einmal so große Ausreißer hat und auch mein Tagesmaximum von 32 Grad mehrmals erreicht wurde. Ein exquisites Stück Straße sag ich euch


    Ansonsten noch eine kleine Story: der Joker Supermarkt ist mir diesen Urlaub das erste Mal so richtig aufgefallen. Die haben Filialen in den kleinsten Dörfern und, was ich besonders sympathisch finde, die haben immer einen lokalen Touch. Die Filiale auf Hitra hatte das gesamte Kellergeschoss voller Ausrüstung für Angler (auch sowas wie Kühlboxen, Panzerband, Köder usw. Die in Forsand am Lysefjord hatte einen eigenen Parkplatz für Boote (der größer war, als der für PKW). Und der heute hatte einen extra Raum, in dem man das Mittag aus dem Laden gleich verspeisen kann. Außerdem eine Mini-Bibliothek (im Prinzip nur 1 Regal, aber mit eigenem PC zum registrieren der Bücher) und einen Parkplatz für Ski-Doo (war ein Skigebiet in der Nähe)

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    Außerdem hat dieser 24/7 geöffnet. Tagsüber ist auch Personal dort, nachts muss man sich am Eingang mit Karte und Pin erstmal legitimieren und hat dann self checkout Kassen. Und ungefähr 30 Kameras im ganzen Laden verteilt.


    Finde ich mega sympathisch, dass die Kette als ganzes sich offenbar sehr dem lokalen Charakter verschrieben hat. Da ist wirklich jede Filiale einzigartig


    Ja und das war's wie gesagt mit dem Bericht. Es gibt dann, wenn ich wieder zu Hause bin, noch in Ruhe ein Fazit. Wobei ich jetzt schon sagen kann, dass das unser teuerster Norwegen-Urlaub bisher war.

  • Ach du meine Güte... Wir haben Lysebotn - Forsand 2024 24€ bezahlt =O

    Für uns plus den MX-5. Haben die so die Preise erhöht? Das wäre ja krass.

    Hab das Ticket sogar noch gespeichert.

  • Hab im anderen Forum gerade rausgefunden, dass es dort 2 Fährgesellschaften gibt. Kolumbus hatte ca 20€ für 2 Motorräder gekostet. Rødne hat fast 200 gekostet. Kolumbus fährt nicht jeden Tag und da hat uns die Abfahrzeit nicht in den Kram gepasst. Aber hätte ich gewusst, dass der Preisunterschied so krass ist, hätte ich umgeplant.

    Turistferge på Lysefjorden – Sightseeing med bil og bobil
    Opplev Lysefjorden med bil, bobil eller MC. Turistferge mellom Forsand og Lysebotn med sightseeing, fossefall og utsikt til Preikestolen.
    rodne.no

    Der MX-5 plus Beifahrer hätte da 1.885 NOK gekostet

  • Ach herrje, ja das ist ein krasser Unterschied =O

    Ich weiß noch, dass die Fähre damals nur an dem einen Tag für uns passend fuhr und an den anderen Tagen, wo wir in der Gegend waren, nicht.