Bei Tesla kann man Blinkelhebel nachrüsten. Ein mTastenfeld mit CAN Bus Anbindung ist für Profis auch machbar.
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Super Beitrag zum Thema auf NDR heute:
Nervige Autoausstattung: Wer baut sowas ein?Blendende Lichter, nervige Assistenten, Touchscreen-Frust: Warum moderne Autos Fahrer oft wahnsinnig machen.www.ndr.de -
Nerviger BMW, und dann kommt der AMS-Redakteur im schicken, alten 6er vorgefahren.
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Kunde kauft/least/(fährt freiweilig) einen BYD Dolphin.
Beschwert sich dann über unausgereifte Technik.
Kannste dir nicht ausdenken...

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Kunde kauft/least/(fährt freiweilig) einen BYD Dolphin.
Beschwert sich dann über unausgereifte Technik.
Kannste dir nicht ausdenken...

Stimmt, was du sagst: Das kannste dir nicht ausdenken - denn das ist das wahre Leben!
In einer Welt voller intelligenter Menschen kann man sogar virtuelle Zeichentrickfigurenauf dem Handy-Display verhungern lassen, was dann genau diese intelligenten Menschen in eine Depression führt, weil sie ihr "Haustier" verhungern ließen.
Schaue dir doch nur die Prospekte der Autohersteller an. "Früher" gab es seitenlange Abhandlungen über Ventilsteuerungen, Hinterachsen usw. Heute steht in solchen Prospekten - wenn du Glück hast - dass ein Motor verbaut ist. Dafür sind mind. 8 Seiten vollgeschrieben über "Connectivität".
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Um 1989 war das Konnektivität, noch unidirektional aber ABSCHALTBAR!!!
Noch selbst in meinen Golf GTI eingebaut...Senderdatenkassette eingespielt und schon hatte man Sendernamen im Display...und wußte, welchen Länder-Verkehrsfunk man hörte...
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Super Beitrag zum Thema auf NDR heute:
Als sozusagen "Betroffener" (ähnliches bis selbiges Cockpit/Assistenzsysteme im Z4), fühle ich mich eigentlich kaum bis gar nicht gestört davon.
Ich schalte auch so gut wie nie irgendetwas ab sondern genieße eher die meisten Assistenten wie u. A. ACC und Co. im täglichen Betrieb.
Gerade bei BMW weiß ich allerdings auch noch die ganzen Schalter für Sitzheizung, Klima, Soundanlage und Co. sehr zu schätzen. Und natürlich auch den Command-Knopf in der Mittelkonsole, ähnlich wie im ND.
Man gewöhnt sich eigentlich grundsätzlich an alles, wenn denn man offen gegenüber neuen Dingen und Fortschritten ist.
Das bezieht sich nicht nur auf die Fahrzeuge, siehe z. B. die Entwicklung der Computer und der Mobiltelefone.
Wer wirklich keinen Bock auf solche Sachen hat und lieber Oldschool unterwegs sein möchte, hat doch zum Glück eine sehr große Auswahl und Möglichkeit, sich einen entsprechenden Old- oder Youngtimer zu holen, der noch komplett analog nutzbar ist.
Nicht umsonst habe und genieße ich diese Option seit Jahren zusätzlich, da auch dafür offen bin und das ähnlich bis gleich genieße, ohne Helferleins unterwegs zu sein.
Ich bin mittlerweile auch schon soooo alt, dass ich mich noch genau an ähnliche Diskussionen bei u. A. folgenden Neuerungen erinnern kann (auch mit einigen zugehörigen Sprüchen):
- Einspritzanlage statt Vergaser (das wird sich nie durchsetzen, nur ein Vergaser ist das einzig Wahre)
- Katalysatoren (nimmt doch nur Leistung und was ist schon so ungesund an den Abgasen, war doch früher auch kein Problem)
- Computer für zu Hause (wozu brauche ich denn so etwas Privat, benutzt doch eh niemand wirklich)
- Mobiltelefone (ähnliche bis gleiche Aussagen wie beim Computer)
- Airbags, ABS, ESP (ich bin der perfekte Fahrer. Mir passiert nichts und so was braucht man nicht)
- E10 (Was ein Teufelszeug, auch bis heute für einige Unverbesserliche)
Irgendwie sind wir aus einem Land der Dichter und Denker zu einem Land der ewigen Nörgler und Besserwisser geworden, welche sich gegen jegliche Änderungen stemmen und versuchen alles mit egal was für sinnfreien Argumenten auch immer, tot zu diskutieren.
Mehr als schade und auch bedenklich meiner Meinung nach.
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Im Fahrzeug sollte die Technik in erster Linie den Fahrer entlasten. Die Bedienung sollte darüber hinaus selbsterklärend und intuitiv erfolgen.
Wenn ich mich aber während der Fahrt erst durch Menüs hangeln muss, deren Bedeutung sich nicht immer erschließt, ist das kontraproduktiv. Wenn ich dann noch mit einer Hand irgendwo auf der Mittelkonsole an einem Multifunktionsknopf rumdrücken und drehen muss, während ich gleichzeitig auf dem Display beobachten muss, wo sich der Cursor befindet, wird's u. U, sogar gefährlich.
Wenn irgendwelche Warnlampen aufleuchten deren Bedeutung ich erst nachlesen muss, ist es das genaue Gegenteil von hilfreich.
Macht euch mal einen Spaß und fragt aus heiterem Himmel einen nicht ganz so technikaffinen Freund/Kollegen, wo und wie an seinem Auto die Nebelschlussleuchte eingeschaltet wird.
Wir können davon ausgehen, dass hier im Mazda-Forum viele technikbegeisterte User unterwegs sind, die mit "moderner Autotechnik" klar kommen. Aber frag mal "Otto Normalverbraucher" wofür die ganzen Abkürzungen der Assi-Systeme stehen und was sie im Detail machen.
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Danke für Dein Feedback nebst eigener Ansicht.
Um es mal kurz zu machen bzgl. etwaiger Ablenkungen während der Fahrt. Ich stelle 95% der Dinge, welche ich benötige oder auch nicht benötige, generell vor dem Fahrtantritt ein.
Während der Fahrt betätige ich maximal den Scheibenwischer manuell, da die zugehörige Automatik hasse und meine Scheiben eh grundsätzlich imprägniert sind und die Scheibenwischer somit nie wirklich brauche/nutze.
Okay, Radiosender evtl. noch mal meine 10 belegbaren Tasten mit den Sendern, welche ich aber griff günstig und ertastend finde.
Zu den ganzen Features wie Nebelschlussleute und Co. bei allen Fahrzeugen für uns Tekkis als auch den "Otto Normalverbrauchern":
Hier gibt es die zugehörigen Betriebshandbücher entweder noch ausgedruckt im Fahrzeug selbst oder aber digital in einer zugehörigen App wie bei meinem Z4.
Bevor ich mein für mich neues und unbekanntes Fahrzeug auch nur einen Meter bewege, lese ich mich erst mal ein wenig in die wichtigsten Materien (Basics) ein.
Das habe ich in der Tat auch schon bei meinem ersten Fahrzeug so gehandhabt.
Wofür die da sind und was sich technisch hinter den Assistenz-Systemen verbirgt, kann auch jeder nachlesen bei Bedarf. Entweder in ausgedruckten Fachlecktüren oder aber halt Online.
Man bzw. auch der Otto Normalverbraucher hat die Möglichkeiten aber muss halt auch wollen.
Intuitiv wäre und ist eine gut funktionierende Sprachsteuerung. Da bräuchte niemand mehr während der Fahrt irgendwo an den Bildschirmen herum hantieren und wäre kaum bis gar nicht abgelenkt während der Fahrt.
Aber auch hier trennt sich die Spreu vom Weizen und wer irgendetwas zum Nörgeln sucht, der findet immer wieder etwas Neues, keine Frage.