Beiträge von Kazari24

    ...Ganz schön niederohmige Schaltungsauslegung, Danke für den Link.

    Nehme an, da liegen im Betrieb so um 5V an der Steuerleitung.

    Wollte eigentlich der Einfachheit halber einen TLC372 zum Timen und Schalten verwenden, da muß man schon den Rds(on) des MosFets mit einbeziehen...

    Bin gerade dabei, eine Start/Stop Kill-Automatik zu projektieren, also eine Schaltung, die beim Anziehen des Zündungsrelais einen kurzen Impuls, analog zur Start/Stop Taste abgibt.

    Dazu muß ich an den Tasterblock links neben dem Lenkrad ran. Die offizielle Ausbaumethode ist mit der kompletten Entfernung des Seitenpanels verbunden.

    - Geht das auch einfacher, also von unten, vorne oder seitlich vom Lenkradschaft aus???


    Btw.: Beim '24er Kazari sind alle 6 Tasten belegt, laufen die alle über eine Steuerleitung, hat jemand das Schaltbild dazu?

    So, nach den bescheidenen Hella Supertone Erfahrungen habe ich jetzt endlich Zeit gehabt, etwas vernünftiges zu installieren:

    Stebel Nautilus Compact, im Sonderangebot, in Rot.


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    Der Winkel ist aus Edelstahl 20x3mm, für die Annalen, 97mm Gesamtlänge, hart abgekantet bei 17 und 32mm. Die Hornbefestigung ist mit einer 5mm Schraube gegen Abrutschen formschlüssig gesichert und mit einer 8mm Edelstahlschraube am vorderen Querträger, direkt neben dem Luftleiteinsatz, formschlüssig und gesichert verschraubt. Die Bohrmaße sind direkt an den Verschraubungen abgenommen. Macht einen festen und leicht elastischen Eindruck, sollte lange halten.

    Um den Kompressormotor habe ich eine Spritzschürze aus Batteriepack-Schrumpfschlauch angebracht, der die Anschlüsse, den Kollektor des Hornmotors und sein unteres Lager schützt. Den vertikalen Lufteinlaß habe ich so belassen, um keine Staubansammlungen aus irgendwelchen Anschlußschläuchen in den Kompressor zu saugen.


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    Von vorn betrachtet, schmiegt sich das Horn ganz gut in die Ecke und strahlt fast ungehindert nach vorne ab. Mal schauen, wie sich das im Wintersalznebel schlägt...


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    Die Anschlußkabel habe ich für die Masse mit 2.5qmm und Bougierrohr ausgeführt. Der Massepunkt liegt am inneren Längsträger, über eine 8mm Schraube abgegriffen (da ist auch das Blech für die Masse der Originalhupe angeschraubt. Für die Betriebsspannung habe ich 2x1,5qmm verwendet und beide Hornzuleitungen parallel geschaltet. Das Stebelhorn funktioniert auch mit jeweils einer einzigen Zuleitung. Die sekundäre "Angstsicherung" F3 habe ich gegen eine 40A Sicherung als Brücke ausgetauscht. Die Hauptsicherung F30 für beide Hornzuleitungen ist mit 15A für das Stebelhorn zu schwach abgesichert, sie hält zwar im Stand, aber mit laufenden Motor sind 20A nötig. Das spricht auch für die niederohmige Verkabelung, die maximale Lautstärke garantiert.

    Muß mal ein bischen stänkern.

    Diese Spritzwandblechbefestigung, die man hier zur Montage der vorderen Strebe als Zwischenpunkt verwendet, macht m. E. einen ziemlich "schlaffen" Eindruck. Sowohl die Verschraubung zur Karrosserie, als auch die Strebenbefestigung sehen nicht besonders starr aus. Dazu kommt der schräge Kraftvektor zum Dom der sich tlw. in die weiche? Spritzwand abstützt.

    Wenn nicht viele hier sagen würden, daß das trotzdem was bringt, würde ich diese Installation als reine Kosmetik abtun...

    Irgendwo zwischen 1.9 und 2.0 liegt das Optimum.

    M. E., wenn es kalt ist (3-10°C), auf 1.9 einstellen, darüber etwas höher, aber nie über 2.0.


    Bem.: Vergaß zu erwähnen, das meine Erfahrungen noch auf der non-Evo Variante beruhen...und genau mit geeichtem Digital Manometer gemessen.

    Und hat es sich gelohnt, oder ist der Unterschied nur marginal.?

    Wie oben geschrieben:

    "Soweit so gut, es ist laut, klingt aber nicht besonders harmonisch."


    Lauter ist es, aber nicht der ganz große Hub, den ich erwartet habe.

    Klanglich ist es nicht besonders überzeugend, meine Frau meinte, klingt wie ne Vespa.

    Die Hörner sind ja mit den Anschlußblechen aufeinander abgestimmt und designed für den Anbau an einer starren Stelle.

    Durch die Verwendung der originalen Mazda Zwischenbleche könnte es auch zu klanglichen "Verstimmungen" kommen, so daß der Umbau des Tieftonhorns in den Grill klanglich vielleicht sogar kontraproduktiv ist. Muß mal schauen, ob ich mir das antue, oder doch gleich ein (diemal hoffentlich funktionierendes) 2-Klang-Kompressorhorn einbaue.


    Erstmal ist aber der Zweck erreicht, nämlich eine höhere Lautstärke.

    So, hab mal die Hella Supertones eingebaut, im Prinzip "a piece of cake" wie mein Boss in den USA zu sagen pflegte.

    Man muß zuerst die seitlichen Unterboden/Radhaushalbschalen wegbauen, dann die vordere mittlere Unterbodenabdeckung. Dann kommt man gut an alles ran.


    Die Serienpositionen hab ich beibehalten, nur das Hochtonhorn hab ich im Grill verbaut, da ich mir gedacht habe, daß dies insgesamt eine höhere Lautstärke bringt (Das Horn mit 500Hz hat physikalisch bedingt einen geringeren Abstrahlwinkel und die akustische Dämpfung im Radkasten ist höher als beim 300Hz Horn.

    Soweit so gut, es ist laut, klingt aber nicht besonders harmonisch.

    Bin mir deshalb nicht sicher, ob ich die Hörner nicht doch miteinander tauschen sollte?


    Der Einbau geht einfach, da die Serienbefestigungspunkte, bzw. die Halter an der Karrosserie auch für größere Hörner passen. Einzig bei der Halterung im Grill mußte man den Teil mit dem Masseanschluß etwas weg dengeln (im ausgebauten Zustand).

    Die Winkelpositionen der Hornanschlüße hab ich so gedreht, daß die originalen Anschlüsse passen. Einzig für das Horn im Radkasten muß man ein Massekabel anfertigen. Das habe ich neben dem Massepunkt an den inneren Längsträger angeschraubt. Alle Kontakte mit Dr. Wack Motorrad-Kettenspray "imprägniert".


    So sieht's hinter dem Grill aus (Hochtonhorn 500Hz)


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    Genug Platz im Radkasten für das große 300Hz Horn


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    Die sekundäre 7.5A Sicherung (#3) hab ich wegen dem höheren Innenwiderstand auf 40A (quasi Brücke) ausgetauscht. Passiert nix, da beide Hörner vorher mit 15A (#30) abgesichert sind.