Beim 6e geht alles über das Touchscreen, und man hat zwei Favoritentasten am Lenkrad.
Kann man nicht mögen, kann man aber auch mit leben.
Die Griffe sind mein größter Kritikpunkt. Dennoch für den Preis kenn ich kaum eine bessere E-Limo.
Beim 6e geht alles über das Touchscreen, und man hat zwei Favoritentasten am Lenkrad.
Kann man nicht mögen, kann man aber auch mit leben.
Die Griffe sind mein größter Kritikpunkt. Dennoch für den Preis kenn ich kaum eine bessere E-Limo.
Dann aber mit großer Betonung auf „für den Preis“
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Ich kann das als E-Fahrer gar nicht oft genug wiederholen, dass ich es niemals verstehen werde warum man eine kleine Batterie die schnell lädt und eine große Batterie die langsam lädt einbaut.
Solche Ladeleistungen hatte ich vor 5 Jahren, will ich nie wieder haben.
Ich kann das als E-Fahrer gar nicht oft genug wiederholen, dass ich es niemals verstehen werde warum man eine kleine Batterie die schnell lädt und eine große Batterie die langsam lädt einbaut.
Der LR wird ja auch kaum verkauft. Aber dennoch ist das bei vielen immer noch unnötige Reichweitenangst. Ich höre nur selten gute Argumente warum man einen 100er Akku braucht.
Dennoch für den Preis kenn ich kaum eine bessere E-Limo.
BYD Seal. Tageszulassung 1/26, 10km, 230PS, 61Kw Akku, für 32.900...
größter Nachteil für mich: keine große Heckklappe wie der 6e. Da hast ein Risenschiff und kriegst nicht mal nen Kühlschrank rein.
Der LR wird ja auch kaum verkauft. Aber dennoch ist das bei vielen immer noch unnötige Reichweitenangst. Ich höre nur selten gute Argumente warum man einen 100er Akku braucht.
Ganz einfach, längere Autobahnstrecken.
Beim Kleinwagen bin ich ja bei Dir, aber eine größere Limo ist bitte auch langstreckentauglich.
D.h. für mich Autobahnetappen von 250-300 km, ohne dass ich mich auf 120 km/h beschränken muss und nachladen in unter 30 Min. (10-80 %).
Ich möchte mir keine drei Alltagsautos hinstellen, also muss das E-Fahrzeug auch die langen Strecken bedienen.
Wir waren gerade in Skandinavien im Winter unterwegs, das ist hier aber bei niedrigen Temperaturen auch nicht anders.
Mit unserem 86 kWh Akku haben wir max. 250 km geschafft, aber das Auto hat dafür wenigstens sehr zügig geladen.
Ich fahre seit fünf Jahren elektrisch und weiss ganz genau, was ich im Alltag und auf Langstrecke brauche.
Über Reichweitenangst musst Du mit mir nicht diskutieren
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Wenn ich mit einem Stromer auf Langstrecke verlässlich mindestens 200-250km schaffe und das Fahrzeug dann per Schnellladung innerhalb von, sagen wir mal 20 Minuten, wieder aufladen kann, dann ist das für mich absolut ok und praxisgerecht. Ich fahre im Jahr 2-3x Langstrecke, sprich mehr als 200km. Ich hoffe sehr, dass Mazda noch einen schicken M2 oder M3 BEV rausbringt (crafted in Japan) … und bis dahin wieder ein anständiges Bedienkonzept verbaut hat. Die französischen Hersteller haben ja bereits bewiesen, dass das möglich ist (e208, eR5).
… mal schauen, was der demnächst kommende CX6e so kann. Könnte mal ein Nachfolger für den CX5 werden.
Wobei, VW bringt ja demnächst den ID.Cross auf den Markt, Sven weiß da bestimmt mehr. Der spricht mich durchaus an und wäre groß genug für das was meine Frau im Auto benötigt
Wenn ich mit einem Stromer auf Langstrecke verlässlich mindestens 200-250km schaffe und das Fahrzeug dann per Schnellladung innerhalb von, sagen wir mal 20 Minuten, wieder aufladen kann, dann ist das für mich absolut ok und praxisgerecht.
Das ist das, was mein ID.7 gerade absolut zuverlässig liefert. Weniger möchte ich nicht mehr.
Die ID.Polo/Cross Modelle werden nach meiner Einschätzung richtig gut.
Die Akkus sind natürlich nicht ganz so groß, aber dafür sind die Verbräuche und Ladegeschwindigkeiten gut.
Ich finde auch, passend zum Thema, die neuen Bedienkonzepte mit mehr Tasten gut gelungen.
Die kommen dann auch nach und nach in allen anderen IDs zum Einsatz.
Mazda ist da gefühlt mindestens eine Generation zurück, was Bedienkonzept und Akkutechnik angeht.
Der Cx6e kommt dann aber mit Kamera-Rückspiegeln und Monitoren in den Türblenden, was laut einem Praxistest Probleme bei der Fokussierung der Entfernung bringen soll.
Mazda ist da gefühlt mindestens eine Generation zurück, was Bedienkonzept und Akkutechnik angeht.
Der Cx6e kommt dann aber mit Kamera-Rückspiegeln und Monitoren in den Türblenden, was laut einem Praxistest Probleme bei der Fokussierung der Entfernung bringen soll.
...Den ganzen Wagen haben sie halt als Lückenbüßer billig in nem Laden in Guangdong geschossen...