Ich hatte dazu einen Austausch mit meinem Nachbarn. Hatte hierzu auch schon mal was im Forum geschrieben. Er selber fährt wirklich sehr, sehr gemütlich und hat es ausprobiert. Bekam dann eine Höherstufung wegen riskanter Fahrweise. Anstatt zu kündigen hat er sich da hintergeklemmt, wie die darauf kommen. Ergebnis war der Weg zur Arbeit mit "riskantem" Fahrverhalten. Traktionsverlust und Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit. Er hat sich das im Detail aufzeigen lassen. Traktionskontrolle war regelmäßig beim Verlassen des Dorfes. Aus einer Steigung heraus im rechten Winkel auf die Bundesstraße.... Perfekt. Straßenbelag ist glatt und selbst mein Oldtimer hat dort Traktionsprobleme. Der andere Teilabschnitt war bei denen mit 70km/h hinterlegt. Ist dort aber seit Jahren aufgehoben. Wenn Du dann jeden Tag im System rot aufleuchtest, dann rechnet es sich nicht für Dich. Ich glaube nicht, dass einem was geschenkt wird.
Telematik plus, nutzt das jemand?
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Die HUK hatte mir dies auch angeboten und bis dahin war mir diese freiwillige Überwachung unbekannt. Ehrlich gesagt war ich erstaunt, dass es sowas tatsächlich gibt und sich Fahrzeughalter freiwillig darauf einlassen. Meine Meinung nach ist es ein gefährlicher Schritt, der bei genügend Freiwilligen irgendwann die Tür zu einer verpflichtenden Regelung aufmacht.
Sicherheit und die Einhaltung von Gesetzen ist für eine funktionierende Gesellschaft wichtig, doch nicht auf Kosten der Freiheit. Es geht nicht darum, was die rollenden Computer heute schon aufzeichnen, sondern um die Personen bezogene Auswertung.
Wir müssen aufpassen nicht schleichend in ein System überzugehen, welches überall kontrolliert und reglementiert.
Das die Versicherungen tatsächlich sowas anbieten dürfen, finde ich persönlich sehr bedenklich.
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Ehrlich gesagt war ich erstaunt, dass es sowas tatsächlich gibt und sich Fahrzeughalter freiwillig darauf einlassen. Meine Meinung nach ist es ein gefährlicher Schritt, der bei genügend Freiwilligen irgendwann die Tür zu einer verpflichtenden Regelung aufmacht.
Wir sind schon lange auf dem Weg dorthin. Schon jetzt haben alle neueren Autos GPS und eine SIM-Karte an Bord, verpflichtend wohlgemerkt. Niemand weiß genau was alles übermittelt wird.
In einem Video des CCC wurde aufgezeigt dass bei einem großen norddeutschen Fahrzeughersteller Daten im Internet frei verfügbar waren oder heute noch sind. Daraus hatte man Persönlichkeitsprofile der Fahrer ermitteln können.
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Solang ein System es als positiv bewertet, wenn ich bei einem auf die Straße rollenden Ball nahe eines Spielplatzes nicht deutlich die Geschwindigkeit reduziere und es als negativ bewertet, wenn ich einer Katze ausweiche, kommt mir das nicht ins Auto.
Oder um es weniger provokativ zu formulieren (oder doch nicht): Das System bewertet doch meine Fahrt mit 110 auf freier Landstraße als negativ es aber als positiv, wenn ich mit 99 an der Grundschulklasse auf Wandertag am örtlichen Bauernhof außerhalb des Ortes vorbei ballere? -
Problematisch finde ich, dass der Sensor irgendwo im Auto platziert wird.
Fahrzeughersteller platzieren Beschleunigungssensoren nah am Fahrzeugschwerpunkt um möglichst genaue Daten zu bekommen ODER applizieren in ihrer Software Fahrzeugspezifische Kompensationsfaktoren, wenn ersteres nicht möglich ist.
Die HUK kann das mit der Breiten Masse der Modelle gar nicht realisieren. In Folge kann man bei 2 gleichen Fahrzeugen mit der selben Fahrweise zwei unterschiedliche Werte erhalten, die unterschiedlich bewertet werden.
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Nur ein Tip für Zweitwagen, um wirklich Geld zu sparen.
Nutze sie selber.

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