Danke, für die Präzisierung. "Altagsbeläge" ist hier das Stichwort.
Den Brembo Prime und Ferodo Eco Friction Ordner ich halt genauso in die Kategorie Alltagsbeläge ein..
Danke, für die Präzisierung. "Altagsbeläge" ist hier das Stichwort.
Den Brembo Prime und Ferodo Eco Friction Ordner ich halt genauso in die Kategorie Alltagsbeläge ein..
Bei so viel falschem Text komme ich mit dem korrigieren nicht mehr hinterher und Lust habe ich auch keine mehr. Alle Welt (inklusive Mazda) liegt falsch. Schwimmsattel ist besser, als Festsattel und das einzige, was für die Bremsperformance entscheidend ist, sind die hinteren Beläge. Es gibt aber eh keine legalen Beläge, deshalb ist das egal. Bremsflüssigkeit kann nicht kochen. Zum Glück haben wir den Heiland, der es besser weiß, hier bei uns im Forum. Danke für die Korrektur.
Ich berichte wieder, wenn ich Neuigkeiten zum rein optischen Umbau habe.
Asumag ich hoffe, es war klar, dass du damit nicht gemeint bist.
Wir können uns gerne auf sachlicher Ebene unterhalten, ich würde mich freuen wenn wir das Polemische weglassen könnten. Ich kenne dich nicht du kennst mich nicht. Vielleicht finden wir eine Gemeinsammkeit, bezgl Fachwissen, dann können wir vielleicht sogar etwas zum allgemeinen Verständnis für das Forum zum Nutzen beitragen. Hm.... wie wäre es damit ?
Da ich mich bei den vielen durcheinander gewürfelten Aussagen hinreisen habe lassen, etwas zusammenhangslos zu antworten. Ist vermutlich das passiert was in Foren ständig passiert, es wird falsch verstanden, unabsichtlich, vielleicht auch absichtlich.
Darum hier mein letzter Versuch einer einfachen Zusammenfassung, dessen was ich sagen wollte.
Punk1. Bremssättel:
ob nun Schwimm/Faustsättel, Festsättel, simplex oder dupex Trommelbremse. Völlig egal, sie sind alle zusammen weder gut nocht schlecht, oder besser oder schlechter als die anderen. SIe haben alle ihre Vor und Nachteile. Das ist ungefähr so wie beim Kaffee, Robusta ist nicht schlechter als Arabica, und Arabica ist nicht besser als Robusta, sie sind nur anders.
Im konkreten Falle des MX5 ND mit der standard Bremse oder den Brembo Sätteln an der VA, ( Hinten ist ja die identische Faustsattelbremse mit integrierter Handbremsfunktion verbaut) , verhält es sich leider so, dass die Brembo kein bisschen besser bremst oder standfester ist. ich habe beide besessen, ein ND mit nornmaler Bremse und derzeit eine Anni. Daher aus meiner Sicht keine Notwendigkeit die Brembo teuer nachzurüsten. Die einzigen Argumente, die ich gelten lasse ist, Optik, und leichter Belagwechsel. Wer also vorne mehr Bremsleistung will, muss zu anderen Mitteln greifen.
Punkt 2: Bremsflüssigkeit/ Bremsleitungen (Stahflex vs Gummi)
Natürlich kann eine Bremsflüssigkeit Dampfblasen bilden, das habe ich nicht bestritten, das hängt erstens vom Nasssiedepunkt und dem Wassergehalt ab, Und natürlich von der Hitze die ins Bremssystem eingetragen wird. Das war jedoch bei unserer Diskussion nicht relevant, da kein exclusives Thema, für Brembo Bremse oder nicht. Ausgehend von hochwertiger Bremsflüssigkeit und niedrigem Wassergehalt, können wir das Thema in der Entscheidungsfindung für oder gegen Bremboumrüstung ausser acht lassen. dto für die Leitungen, ja stahlflex hat weniger Elastizität , aber auch hier keine Relevanz bei der Entscheidungsfindung für oder gegen Brembo VA Sättel.
Punkt 3: Beläge
erstes Missverständnis.
Natürlich gibt es Strassenzugelassene Bremsbeläge für die vordere Brembo Bremse, allesamt aber keine Performance Beläge. Für die Schwimmsattelbremse Vorne und hinten gibt es tatsächlich zugelassene Performance Beläge. Das ist was ich sagen wollte. Vermutlich war ich missverständlich.
Zweites Missverständnis:
Ich habe gesagt , dass die OEM Beläge die man beim fMH eingebaut bekommt der Mazda Spezifikation entsprechen diese sind auf Komfort (Geräusch) und möglichts gutes Bremsverhalten bei kalter Bremse ausgelegt sind. Diese, sowohl in der Schwimmsattelbremse, als auch in der Brembo Bremse neigen dazu wenn sie gefordert werden, also Heiß werden, an Bremsleistung zu verlieren und weicher werden.
drittes Missverstämdnis:
Auf der Suche nach Alternativen, (eigentlich wollte ich zugelassene Performance Beläge, die es für die Brembo im ND nicht gibt), an der Frage hängen geblieben, welche zu nehmen, kann man alle verfügbaren Beläge duchprobieren. Ich hab halt die Brembo Prime genommen. Vorne wie hinten so wie ich es damals am ND mit der standard Bremse gemacht habe. Da ich gute Erfahrung hatte. Bezüglich Standfestigkeit und Elestizität. Das hat auch hier genau so funktioniert wie damals. Und es passierte genau das gleiche. Die HA Beläge beißen besser, aber sie quietschen auch. Nun mag es sein, dass diese Aussage den einen oder anderen verwirrt, und erstmal nicht ernst genommen wird.Ist ok, mann muss ja nicht glauben was da so einer im Forum erzählt.
viertes Missverständnis:
Es wurde behauptet der Belag sei irrelevant, da eher die Bremsflüssigkeit Dampfblasen bilden würde oder die Elastizität der Bremsschläuche eine Rolle Spiele, oder gar die HA gar nicht oder nur ganz wenig mitbremsen würde. Das ist alles irgendwie richtig, und falsch zugleich. Nun, warum gibt es dann Performance Beläge ? Und wenn das gesammte Bremssystem von HBZ bis Sattel unverändert bleibt, und nur der Belag getauscht wurde, warum soll sich dann etwas bei der Bremsflüssigkeit, oder Leitungen geändert haben ? Die Bremsbalance kann sich ändern, wenn die Beläge an der VA oder HA besser oder schlechter bremsen, und das Pedalgefühl kann sich ändern wenn die Beläge mehr oder weniger komprimiert werden können. Aber zu behaupten die HA würde nicht für die Bremsperformance beitragen ist echt sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Auch hier, die frage, warum habe ich denn dann eine HA Bremse?
Meine Empfehlung war, bevor jemand, weil er bessere Performance und besseres Pedalgefühl erwartet, den Aufwand macht, für viel Geld eine Brembo Bremse vorne zu montieren, solle er doch für unter 100€ andere Bremsbeläge z.B. die Brembo Prime (gerne auch andere) versuchen. Ist gleich gemacht, kostet kaum etwas, und wenn man unbedingt orangene , rote schwarze blaue oder silberne Brembosättel will, weil sie einem besser gefallen, so what, bitte einfach machen, und mein Geschwätz ignorieren. Ist ganz einfach.
Lieber BMW: sollte ich dir hiermit schon wieder psychische oder physische Leiden zugefügt haben, dann bitte ich höflichst um Entschuldigung. Ich will hier keinem, auch dir nicht persönlich irgend wie zu nahe treten. Ich möchte aber auch dass ihr das mit mir so macht.
Mehr hab ich zu diesem Thema nicht zu sagen.
Dann geh ich mal lieber schnell die Brembos an meinem Auto putzen, damit sie vor der Eisdiele gut aussehen. Einen weiteren Mehrwert gibt es ja offenbar nicht.
Hättet ihr mir auch mal früher sagen können, dass die Umrüstung absoluter Quatsch ist... ![]()
Punk1. Bremssättel:
ob nun Schwimm/Faustsättel, Festsättel, simplex oder dupex Trommelbremse. Völlig egal, sie sind alle zusammen weder gut nocht schlecht, oder besser oder schlechter als die anderen. SIe haben alle ihre Vor und Nachteile. Das ist ungefähr so wie beim Kaffee, Robusta ist nicht schlechter als Arabica, und Arabica ist nicht besser als Robusta, sie sind nur anders.
Ist das ernstgemeint?
Punkt 3: Beläge
erstes Missverständnis.
Natürlich gibt es Strassenzugelassene Bremsbeläge für die vordere Brembo Bremse, allesamt aber keine Performance Beläge. Für die Schwimmsattelbremse Vorne und hinten gibt es tatsächlich zugelassene Performance Beläge. Das ist was ich sagen wollte. Vermutlich war ich missverständlich.
Einspruch - für die Brembo Bremse VA gibt sehr wohl Performance Bremsbeläge - Pagid Street Plus !
Alles anzeigenund eine Rückmeldung zur Eintragung: ich hab bei der Dekra bei mir um die Ecke mal angefragt wegen Eintragung. Ich habe ein Öhlins Road & Track schon eingetragen und will die Brembo Bremse mit 4x15mm Spurplatten nachrüsten (die sind benötigt, um den Abstand zur Bremse herzustellen...das Problem ist ja bekannt)
Er meinte Spurplatten und Fahrwerk in Kombination sollte kein Problem sein, solange die Freigängigkeit noch sichergestellt ist (was sie laut einschlägigen Erfahrungen tut). Zur Bremse meinte er, dass er ein Dokument von Mazda bräuchte, in dem drin steht, was man alles ändern müsste, um die Sportbremse zu verbauen. Da könnte ja z.B. ein anderes Kennfeld auf dem ABS Steuergerät sein oder sowas. Da es dieses Dokument aber nicht gibt, wird das schwierig. Scheinbar kennt er das so von BMW mit der M Bremse. Da wird von BMW fahrgestellnummernspezifisch aufgeschlüsselt, was alles geändert werden muss, um die M Bremse zu verbauen. Dazu zählt dann eben auch eine neue Software auf dem ABS Steuergerät.
Faktisch gibt es laut gewissen Laien hier im Forum keinen weiteren Unterschied bis auf die Bremse selbst (plus Leitungen) und eben die Felgen. Steuergeräte haben wohl die selbe Bestellnummer und kommen geflasht. Nur weiß das ja der Mann von der Dekra nicht.
Da der G184 aber mit der Brembo Bremse homologiert würde, müsste überhaupt erstmal jemand darauf kommen, dass die nicht original ist. Deshalb mache ich das mit der Abnahme jetzt so, dass ich die (nötige) Abnahme der Kombination Spurplatten plus Fahrwerk mache, bevor ich überhaupt die Bremse verbaue. Danach verbaue ich die Bremse und die war dann halt schon so.
Gute Idee!
Vieles wird leider zu sehr verkompliziert, das habe ich auch feststellen müssen. Die meisten denken bei einem Bremsenupgrade z.B. an Scheiben im Pizzatellerformat auf einem Normalo-E46, mit nem 8-Kolben-Sattel, wo vorher ein müder 1-Kolben-Schwimmsattel war. Oder an eine R8-Keramikbremse im RS3...
Beim ND ändert sich geometrisch und hydraulisch NICHTS. Siehe ja auch die Bremskolben der Brembo-Anlage, die im Durchmesser exakt halb so groß sind wie die der Standardbremse.
Dann geh ich mal lieber schnell die Brembos an meinem Auto putzen, damit sie vor der Eisdiele gut aussehen. Einen weiteren Mehrwert gibt es ja offenbar nicht.
Hättet ihr mir auch mal früher sagen können, dass die Umrüstung absoluter Quatsch ist...
Der 51-mm-Faustsattel erzeugt eine höhere Klemmkraft als die Brembo 4-Kolben-Festsattel (4x34 mm), da seine wirksame Kolbenfläche mit 2.042,8 mm² größer ist als die des Festsattels mit 1.815,8 mm² (berechnet mit 2 Kolben à 34 mm pro Seite).
Bei der Berechnung der Klemmkraft von Bremsanlagen gilt: Da sich die Kräfte auf den gegenüberliegenden Seiten der Bremsscheibe aufheben, zählt für die wirksame hydraulische Fläche beim Festsattel nur die Summe der Kolbenflächen einer Seite (hier 2 Kolben). Beim Faustsattel entspricht sie der Fläche des einzelnen Kolbens, da das Gehäuse die gleiche Kraft auf die Rückseite zieht.
Die standard Faussattel hat bei gleichem Bremsdruck damit 12,5% mehr Klemmkraft.
Wenn man nun beide mit den gleichen Belägen nutzt, hat die Faussattel auf der identischen 280mm Scheibe. Und gleicher Pedalkraft (Bremsdruck) 12,5% mehr Bremsmoment.
Oder anders herum, es braucht weniger Pedalkraft . Der Faussattel hat geringfügig höhere Elastizität, da er aber weniger Pedalkraft braucht um das gleiche Bremsmoment zu erzeugen, wird sich das nahezu ausgleichen. Das gilt im wesentlichen bei höheren Bremsdrücken, bei kleineren Drücken spielt die Elastizität kaum eine Rolle.
Daher meine Aussage, dass es sich aus Performance Gründen nicht rentiert die Brembo nachzurüsten,
Schön Putzen und an dem schönen Sattel, darf man sich freuen. 😉
Jetzt macht damit was ihr wollt
Die "Performance" eines Bremssattels im System "Bremsanlage" allein an der Klemmkraft festzumachen zeugt aber nicht unbedingt von 40-jähriger Berufserfahrung auf der kompetenten Seite (sofern ich das als Laie beurteilen kann und darf).
Aber passt schon.
Wann rüsten die Ersten ihre Annis/Homuras auf den performanteren Schwimmsattel um? Würde mich kostengünstig um die Entsorgung der ollen Brembos kümmern. ![]()