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Ist es beim ND3 (oder ggf auch schon beim. ND2 nach MJ19) so, dass beim Fernlichthebel auf der "aus" Position der Fernlicht Assi an ist und bei der Stellung auf "an" Fernlicht dauerhaft?
In meinem MJ19 ND2 ist nämlich bei "aus" Fernlicht aus, bei "an" der FLA an. Ich kann (außer den Hebel in der Lichthupenstellung zu halten) das Fernlicht nicht dauerhaft an machen. Bei meinem Bruder (MJ24 ND3, aber Rechtslenker für UK Markt) ist es scheinbar wie oben beschrieben (aus=FLA, an=an) und ich will wissen, ob das ein ND2 zu 3 Thema ist, oder ein UK zu EU Thema.
Beim Rechtslenker ist die Zigarettenanzünder-Dose übrigens im Beifahrer-Fußraum, also links
WIMRE ist es so bei EU-MX-5 bzw. MX-5 für den deutschen Markt:
ND2: Lenkstockhebel auf "aus": Abblendlicht, auf "an": FLA
ND3: Lenkstockhebel auf "aus": FLA, auf "an": Fernlicht
Ich meine, beim ND2 bekommst Du dauerhaftes Fernlicht, wenn Du den Dreh-Lichtschalter am Lenkstockhebel nicht auf "Auto", sondern auf "an" stellst und per Hebel nach vorne (bzw. "vom Lenkrad weg") das Fernlicht aktivierst.
Beim ND3 ist das Matrix-Licht auch etwas besser, z.B. blendet es an der Stelle ab, wenn es sich durch ein reflektierendes Verkehrsschild "selbst blendet".
Das meine ich ja nicht. Dabei würden sich auch in D im Normalfall viele Bedanken. Hier aber bedankt sich der Bevorrechtigte nach der Durchfahrt der 30er Zone bei den Wartenden. Und das wundert mich immer wieder
Ich mache das auch immer, aber anders herum bedanken sich nicht viele bei mir, wenn ich wartepflichtig bin. Meine ehemalige Freundin meinte dazu: "Warum bedanken? Die müssen doch warten!" So denken vermutlich viele.
Bei mir kann ich die beiden Tageskilometerzähler unabhängig voneinander betätigen.
Allerdings hat setzt nur der TKZ 1 den Verbrauch in der Statistik wieder zurück.
Daher nutze ich den TKZ 1 für längere Reisen und den TKZ 2 bei jedem tanken.
Habe ebenfalls einen 2024er. Meine TKZ habe ich tatsächlich noch nie zurückgesetzt, aber jetzt weiß ich, wie ich's machen muss. Danke!
Die beste Vorsorge ist sicherlich, den Wagen in einer Garage parken zu können und ihn strikt nicht mit Wasser in Berührung kommen zu lassen. Weder bei Fahrt, noch durch wöchentliche übertriebene Waschorgie.
Je weiter man sich von dieser Vorgabe entfernt, desto mehr kann man sich mit Hohlraumkonservierung auseinandersetzen.
Das funktioniert so lange gut, bis man mal eine weitere Strecke fährt, z.B. ganz hypothetisch zu einem Treffen in eine Kleinstadt in Niedersachsen (weit hergeholt, ich weiß
), wo es schon auf dem Weg immer wieder regnet.
Das kann ich nicht bestätigen, bei mir liegt die Grüßquote locker bei 85%. Wer am wenigsten grüßt sind 1. Ausländische MX-5, 2. Männer in roten ND ST und 3. Frauen in roten ND ST. In dieser Reihenfolge.
ZitatDas kann ich nicht bestätigen
Ich auch nicht.
Leude, jetzt kommt mal wieder runter. Welche ist die beim ND meistverkaufte Farbe? Rot. In welchem MX-5 wird (in absoluten Zahlen) am meisten gegrüßt? im Roten. In welchem MX-5 wird am wenigsten gegrüßt? Ebenfalls im Roten. Warum? Weil (relativ, nicht absolut!) die meisten MX-5 rot sind.
Das ist besonders blöd, wenn das LKA plötzlich unerwartet zuschlägt
In Deinem Fall auch noch das bayerische LKA - ich glaube, Du hast ganz andere Probleme als den MX-5 ![]()
Aber Spaß beiseite: die Assistenten sind vorgeschrieben, und die ABE dürfte daran gekoppelt sein. Ein dauerhaftes Auscodieren könnte daher deren Verlust nach sich ziehen, aber das ist nur eine Vermutung, hier im Forum gibt es sicher andere, die das genauer sagen können.
ZitatGurte trage ich zwar immer, aber den Alarm mußte ich komplett deaktivieren, weil, nach Ausstieg Ehefrau, das System nicht schnallt, daß niemand mehr auf dem Beifahrersitz sitzt und es beim Rangieren in der engen Einfahrt dauernd laut piept.
Die (dauerhafte?) Deaktivierung des Gurtwarners hat das o.g. vielleicht schon erledigt.
Ich glaube, Du brauchst einen ND1 bzw. G160, der hat all die Assistenten gar nicht. Es soll auch einige wenige G184 (aus dem ersten Modelljahr?) geben, die sie ebenfalls noch nicht haben.
Aber Mazda ist ja inzwischen - sogar angeblich wegen den Kunden - vom Gegenteil überzeugt:
Der Artikel ist sehr interessant. Ein Zitat daraus:
ZitatTamara Mlynarczyk, Managerin für Öffentlichkeitsarbeit bei Mazda North American Operations, sagte Motor1, dass die Entscheidung, die meisten traditionellen Bedienelemente zu entfernen, auf einer internen Studie basiert, die zeigte, dass Kunden ein großes Infotainmentsystem bevorzugen:
„Basierend auf Kundenfeedback haben wir eine neue Mensch-Maschine-Schnittstelle (HMI) entwickelt, die Benutzerfreundlichkeit priorisiert und gleichzeitig Mazdas Philosophie des sicheren Fahrens beibehält. Der neue CX-5 wechselt von einem Commander zu einem Touchscreen-Zentraldisplay, was die geeignetste Methode ist, um die ‚Hände‘ vom Lenkrad fernzuhalten und dabei folgendes umzusetzen:
• Fortschrittliche Spracherkennung, die es dem Fahrer ermöglicht, Fahrzeugfunktionen wie die Klimaanlage, das Audiosystem und das Navigationssystem zu bedienen;
• Menschzentrierte Lenkradschalter, die es dem Fahrer ermöglichen, die Bedienelemente zu bedienen, ohne die menschlichen Aufmerksamkeitsressourcen zu belasten."
Da steht, dass die Kunden Spracherkennung und Lenkradschalter haben möchten. Da steht jedoch nicht, dass sie ansonsten keine Knöpfe mehr wollen.
wegen Gewicht:
So ein HUD-System bringt heutzutage vielleicht 1 bis 1,5 kg auf die Waage – also ungefähr so viel wie ein voller Latte Macchiato oder das, was man nicht mitnimmt, wenn man vorher nochmal auf Toilette geht.
Da muss ich widersprechen, bei normaler Ernährung "spart" ein Toilettenbesuch nicht > 1 kg. Das erinnert mich ein bisschen an das hier. Wer von uns vor 20 Jahren schon im Internet unterwegs war, erinnert sich vielleicht.
Für mich ganz persönlich war rein von der intuitiven Bedienbarkeit her der W123 der evolutionäre Höhepunkt.
Bzgl. Ablesbarkeit der Instrumente: definitiv! Bzgl. Bedienbarkeit: ich weiß nicht so recht. Der überladene Lenkstockhebel war nicht der Weisheit letzter Schluss, und die beim Lösen nicht dosierbare Feststellbremse war ebenfalls nicht der Bringer.
Schade eigentlich, denn beim CX-30 ist das in der App möglich... Und das Connect-System ist im Grunde identisch...
Schön wär's! Als neulich in der Mazda-Werkstatt nach dem km-Stand gefragt wurde, musste ich wie so ein Hinterwäldler aus dem 20. Jahrhundert zurück ans Auto, die Zündung einschalten und mir den Stand *merken*. Selbst mein ehemaliger BMW von 2007 (!) hat das im Schlüssel gespeichert.