Beiträge von Svanniversary

    Wenn ich mit einem Stromer auf Langstrecke verlässlich mindestens 200-250km schaffe und das Fahrzeug dann per Schnellladung innerhalb von, sagen wir mal 20 Minuten, wieder aufladen kann, dann ist das für mich absolut ok und praxisgerecht.

    Das ist das, was mein ID.7 gerade absolut zuverlässig liefert. Weniger möchte ich nicht mehr.


    Die ID.Polo/Cross Modelle werden nach meiner Einschätzung richtig gut.

    Die Akkus sind natürlich nicht ganz so groß, aber dafür sind die Verbräuche und Ladegeschwindigkeiten gut.

    Ich finde auch, passend zum Thema, die neuen Bedienkonzepte mit mehr Tasten gut gelungen.

    Die kommen dann auch nach und nach in allen anderen IDs zum Einsatz.

    Der LR wird ja auch kaum verkauft. Aber dennoch ist das bei vielen immer noch unnötige Reichweitenangst. Ich höre nur selten gute Argumente warum man einen 100er Akku braucht.

    Ganz einfach, längere Autobahnstrecken.


    Beim Kleinwagen bin ich ja bei Dir, aber eine größere Limo ist bitte auch langstreckentauglich.

    D.h. für mich Autobahnetappen von 250-300 km, ohne dass ich mich auf 120 km/h beschränken muss und nachladen in unter 30 Min. (10-80 %).


    Ich möchte mir keine drei Alltagsautos hinstellen, also muss das E-Fahrzeug auch die langen Strecken bedienen.


    Wir waren gerade in Skandinavien im Winter unterwegs, das ist hier aber bei niedrigen Temperaturen auch nicht anders.

    Mit unserem 86 kWh Akku haben wir max. 250 km geschafft, aber das Auto hat dafür wenigstens sehr zügig geladen.


    Ich fahre seit fünf Jahren elektrisch und weiss ganz genau, was ich im Alltag und auf Langstrecke brauche.

    Über Reichweitenangst musst Du mit mir nicht diskutieren ;) .

    Dann aber mit großer Betonung auf „für den Preis“ ;) .

    Ich kann das als E-Fahrer gar nicht oft genug wiederholen, dass ich es niemals verstehen werde warum man eine kleine Batterie die schnell lädt und eine große Batterie die langsam lädt einbaut.

    Solche Ladeleistungen hatte ich vor 5 Jahren, will ich nie wieder haben.

    Habe ich bisher nicht erlebt in meinem ND2, so dass ich aktuell davon ausgehe, dass er so eine Funktion nicht hat.

    Im ND3, mit ESC Track, etc. mag das anders aussehen, da eine neuere ESC-Generation zum Einsatz kommt und auch neue Vorschriften zum vorausschauenden Fußgängerschutz umgesetzt werden mussten.


    Und genau richtig, so eine Funktion ist im ESC und/oder eBKV verortet und hat nichts mit Mechanik, oder Pedalen zu tun.

    Prinzipiell kann man alles einzeln verbauen. Das Paket funktioniert aber komplett definitiv am besten.

    Vorne ist für mich Pflicht, Unterboden oder hinten geht, beides ist noch besser. Es spricht überhaupt nichts dagegen im Unterboden nur eine der beiden Verstrebungen zu verbauen. Auch das hilft.

    Weil sie Scharniere hat und die Rohre keine so hohe Steifigkeit haben.

    Die ist besser als nichts, kann aber deutlich optimiert werden.


    Hinten zu bockig? Nein, das Fahrwerk stützt sich besser ab, aber auf Kinematik oder Eigenlenkverhalten hat das nur einen indirekten Einfluss (Stichwort Nebenfederraten).

    Ich bleibe dabei, eines der üblichen Fahrwerke im Bereich 60-70 N/mm an der Vorderachse sollte Deine Bedürfnisse sehr gut erfüllen.


    Vielleicht doch einfach mal versuchen, dass bei irgendjemanden Probe zu fahren?


    Theoretisch kommst Du da nicht viel weiter.


    Falls möglich fahr mal zum Ernst (Zymexx, Kugelfisch). Der hat immer umgebaute Autos zum anschauen da und kann Dich auch gut beraten.