Was mich nachdenklich macht:
Es gibt ja schon Leute, die ihr zweites Ersatzgetriebe bekommen haben. Wenige, aber es gibt sie (hier und in Übersee).
Da frage ich mich: waren das Getriebe in "Neuzustand", sprich aus dem Fundus jener, die auch in die laufende Produktion eingebaut werden?
Oder waren es überholte Getriebe, also solche, die mit einem Schaden (wie auch immer der aussehen mag) zurückgegangen sind? Bei letzteren sollten doch bei einer Revision sämtliche defekten oder kritischen Bauteile ausgetauscht worden sein. Also das berühmte heulende Eingangswellenlager oder die Synchronringe, wenn es beim Schalten gehakt hat.
Ich gehe auf keinen Fall davon aus, daß die Getriebe geschreddert werden, dafür sind die Schäden zu gering und das Bauteil zu wertvoll. Ein überarbeitetes Getriebe sollte demnach eigentlich vor weiteren Schäden sicher sein, zumindest vor Schäden durch Qualitätsprobleme von Zulieferteilen (Lager).
Mein Tauschgetriebe hat jetzt schon doppelt soviele km runter wie das erste und wird nicht anders gefahren. Garantie läuft noch bis Dez. 28... ![]()