Ich glaub ich hab die Bremse unseres Familien E-Autos noch nie benutzt…
Solltest du hin und wieder machen, die wird sonst nicht besser. ![]()
Ich glaub ich hab die Bremse unseres Familien E-Autos noch nie benutzt…
Solltest du hin und wieder machen, die wird sonst nicht besser. ![]()
Kann ich nur bestätigen. Die meisten E Autos fallen wegen rostiger Bremsen durch die HU (außer Teslas, die haben mehrere Mängel, die sie auf den letzten und drittletzten Platz der Mängelquote bringen (dazwischen hat sich ein Ford geschlichen). Das kann nur durch regelmäßige Nutzung der Bremsen wirksam verhindert werden. Wobei manche Autos wohl inzwischen auch schon Bremsenpflegeprogramme im Tempomat mit drin haben sollen, aber darauf verlassen würde ich mich nicht.
Genau. Alte Leute wollen dass alles beim alten bleibt.
Stimmt, außer man kann sich mit feinstauboptimierter Bereifung anfreunden, akzeptiert eine Kameraüberwachung während der Fahrt und stört sich nicht daran wenn der Wagen wie von Geisterhand abbremst wenn ein Temposchild entdeckt wird.
Mein Altersheimer ist weit genug entwickelt um mich vor solchen Neuerungen zu fürchten.
die Feinstaubreduzierten Reifen werden wohl für alle kommen. Da werden wohl oder übel auch die Gebrauchtwagen mit beglückt.
Eine Übernahme der Verkehrszeichen und Anpassung der Geschwindigkeit erfolgt nur bei aktiver Geschwindigkeitsregelung. Da finde ich das auch sehr praktisch. Aber Mazda ist ja selbst zu doof einen Abstands-Tempomat in den MX-5 zu bringen. Bei 99% aller Alltagsfahrten wäre der sinnvoll.
Von daher: lieber diese Assistenzsysteme als Steinzeit-Verbrenner ohne Durchzug und manuelles Schalten mit Zugkraftverlust... Grüße an die Fred Feuerstein-Fraktion.
Ich hoffe eher, dass Mazda endlich mal was ordentliches baut. Selbst mit einem 50kWh Akku wäre eine Peakleistung von 250kW (340PS) und über 550Nm Drehmoment (quasi aus dem Stand) bei geringem Mehrgewicht ggü. dem ND machbar. Das ganze viel direkter und präziser nutzbar als bisher. Über Dinge wie Start-Stop usw. braucht man dann auch nicht mehr zu diskutieren.
Aber Mazda ist ja selbst zu doof einen Abstands-Tempomat in den MX-5 zu bringen. Bei 99% aller Alltagsfahrten wäre der sinnvoll.
Von daher: lieber diese Assistenzsysteme als Steinzeit-Verbrenner ohne Durchzug und manuelles Schalten mit Zugkraftverlust... Grüße an die Fred Feuerstein-Fraktion.
Ich frage mich, wie missionarisch verbohrt man werden kann.
Mein Alltag sieht entschieden anders aus.
Ich agiere und bin nicht Transportgut.
die Feinstaubreduzierten Reifen werden wohl für alle kommen. Da werden wohl oder übel auch die Gebrauchtwagen mit beglückt.
Eine Übernahme der Verkehrszeichen und Anpassung der Geschwindigkeit erfolgt nur bei aktiver Geschwindigkeitsregelung. Da finde ich das auch sehr praktisch. Aber Mazda ist ja selbst zu doof einen Abstands-Tempomat in den MX-5 zu bringen. Bei 99% aller Alltagsfahrten wäre der sinnvoll.
Von daher: lieber diese Assistenzsysteme als Steinzeit-Verbrenner ohne Durchzug und manuelles Schalten mit Zugkraftverlust... Grüße an die Fred Feuerstein-Fraktion.
Ich hoffe eher, dass Mazda endlich mal was ordentliches baut. Selbst mit einem 50kWh Akku wäre eine Peakleistung von 250kW (340PS) und über 550Nm Drehmoment (quasi aus dem Stand) bei geringem Mehrgewicht ggü. dem ND machbar. Das ganze viel direkter und präziser nutzbar als bisher. Über Dinge wie Start-Stop usw. braucht man dann auch nicht mehr zu diskutieren.
Da hat aber jemand den Sinn eines leichten, puren Roadsters wirklich in Perfektion durchschaut.
Ein Abstands-Tempomat und der Wunsch, bloß nicht mehr selbst schalten zu müssen – genau das, was echten Fahrspaß auf Kurvenstrecken ausmacht.
Aber hey, tu dir die Qual nicht weiter an:
Gib mir einfach Bescheid, sobald du dein Flintmobile veräußerst.
Ich nehme dir deinen „Steinzeit“-Verbrenner dann ganz selbstlos für einen altersgerechten Kurs ab. 😉
Wir haben hier so gut wie keine Kurven. Nur gerade ebene Straßen. Aber viel Verkehr.
Ich gebe Bescheid, wenn der RF zum Verkauf ansteht. Ich hätte ihn schon vor 2 Jahren verkauft. Aktuell will meine Frau aber ein offenes Auto... fährt aber täglich lieber eGolf. Also steht der MX-5 nur rum. Dieses Jahr hat er schon 300km gelaufen. Davon 100 Ende April zur Inspektion und letzte Woche 200 Richtung Harz-Randgebiet. Schön gerade Strecke mit meist Tempolimit bei 80km/h und oft Überholverbot.
Also dann hat sich das technisch vollkommen überholte Mistding ja auch noch kaputt gestanden. Ich würde, ohne jetzt Struller Konkurrenz machen zu wollen, 3.000€ für das unzulängliche Steinzeitvehikel bieten.
Ich glaube aber, davon losgelöst, dass ein klassicher, eher puristischer Roadster generell nicht mehr das für dich richtige Fahrzeugkonzept sein wird - und auch nicht für deine Frau, ob er nun elektrifiziert ist oder nicht.
Ist ja auch nicht schlimm wenn sich Prioritäten, Ansichten oder das Fahrprofil ändern.
Man muss aber Andersdenkenden nicht "ihr Ding" madig machen.
Es kommt doch auch immer drauf an, wie man sein Fahrzeug nutzt.
Habe ich dieses nur zum Hobby und ein zweites Fahrzeug für den Alltag, kann ich einige Argumente in Bezug auf Spaß sehr gut nachvollziehen.
Nutzt man seinen Roadster, Cabrio oder wie auch immer es jemand nennen möchte, allerdings auch täglich zur Fahrt auf die Arbeit, zum Einkaufen usw., sind es halt nicht nur Spaßfahrten.
Und genau für diese Einsatzzwecke, die z. B. bei mir weit größer als die Spaßfahrten sind, sind so manche Dinge wie ACC, Automatik und Co., eine sehr schöne Erleichterung für den Alltag.
Dort fahre ich zu 99% mit aktivem ACC, da meine Strecke ins Büro (aktuell 7km), nicht wirklich spaßig zu fahren sind bzgl. hoher Verkehrsdichte.
An den Wochenenden und auf Touren sieht das Ganze natürlich komplett andersherum aus.
Aber wie gesagt. Ich finde, man muss die jeweilige Nutzung des Fahrzeugs berücksichtigen und dann kann evtl. auch die Beweggründe anderer Fahrer etwas mehr verstehen und-/oder sogar akzeptieren.